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Neu von MSI

Arctic Cooling Accelero S1 und Turbo Module vs. GeForce 8800 GT

Autor: SilenceAssault - veröffentlicht am 14.03.2008
s.5/6

Testaufbau
Die Tests fanden in einem geschlossenen System statt, das aus folgenden Komponenten besteht:

  • CPU: Intel Core 2 Duo 6400 @ 3200Mhz
  • CPU-Kühler: Scythe Andy Samurai Master
  • Mainboard: Gigabyte P965-DS4
  • Arbeitsspeicher: 4x 1GB DDR2-RAM (Corsair TWIN2X2048-6400C4)
  • Netzteil: Enermax Liberty 500 Watt
  • Soundkarte: Creative X-Fi Xtreme Gamer
  • Grafikkarte: Gainward Bliss 8800GT PCXGainward Bliss 8800GT PCX (512MB)
  • Gehäuse: Enermax Chakra (MIDI)
  • Gehäuselüfter: 2x 120 mm und 1x 80mm Lüfter

Kühlleistung:
Für die 3D-Last bei unseren Temperaturmessungen sorgte 3DMark06 bei 1280 x 1024 Bildpunkten mit 16x AF und 8x AA. Es wurden die maximalen Werte, welche innerhalb von fünf Durchläufen auftraten, gewertet. Die Vergleichswerte liefert der Originalkühler der Gainward Bliss 8800GT PCX. Unsere erste Messung betrachtet den 2D-Betrieb der Karte. Wir lassen den PC für 20 Minuten mit dem Windows Desktop laufen und lesen dann die gemessene Temperatur aus:

Temperaturen 2D (niedriger ist besser)
Accelero S1, 1600U/min
36
Accelero S1, 700U/min
39
Accelero S1, passiv
43
Referenzkühler
56

NVIDIA hat den Referenzkühler der GeForce 8800 GT derart eingestellt, dass dessen Lüfter erst ab einer Chip-Temperatur von 90°C hochgeregelt wird. Aus diesem Grund ist ihm der Accelero S1 bereits im passiven Betrieb deutlich überlegen.

Temperaturen 3D (niedriger ist besser)
Accelero S1, 1600U/min
45
Accelero S1, 700U/min
51
Accelero S1, passiv
62
Referenzkühler
91

Auch unter Last bleibt der Referenzkühler chancenlos, da die Temperatur gerade einmal an seinem Regelpunkt kratzt. Insbesondere im passiven Betrieb zeigt der Accelero S1, was in ihm steckt. Ohne Turbo Module konnten wir die Taktraten der Grafikkarte auf maximal 710 MHz (Chip) und 1020 MHz (Speicher) anheben, die GPU-Temperatur lag hierbei unter Last um die 65°C. Allerdings erwärmen sich die Spannungswandler ohne Lüfter deutlich, so dass wir nur mit dem Turbo Module auf einen Chiptakt von 740 MHz und einen Speichertakt von 1080 MHz vorstoßen konnten. Die GPU erreichte hierbei laue 47°C.

Schallpegelmessung
Da wir den Accelero S1 nicht nur passiv, sondern auch mit dem Turbo Module getestet haben, interessiert uns natürlich auch der Schallpegel der beiden Lüfter:

Schalldruck in dB(A), Abstand 1 Meter (niedriger ist besser)
Accelero S1, passiv
0
Accelero S1, 700U/min
21.08
Accelero S1, 1600U/min
24.56
Referenzkühler, min
27.98
Referenzkühler, max
52.58

Bei 700 Umdrehungen pro Minute arbeitet das Turbo Module beinahe lautlos, zumindest ist unser Messgerät nicht empfindlich genug, um einen Unterschied zum Umgebungsschall feststellen zu können. Mit 1600 Umdrehungen pro Minute bleibt es leise, kann im offenen Aufbau aber wahrgenommen werden. NVIDIAs Referenzlüfter ist zwar nochmals gut 3 dB(A) lauter, arbeitet allerdings auch noch recht leise. Erst wenn die GPU den Grenzwert von 90°C überschreitet, regelt die Grafikkarte den Referenzlüfter hoch. Eine Kosteprobe der maximalen Drehzahl gibt der Lüfter beim Einschalten des Systems und kreischt für einige Sekunden mit satten 52,58 dB(A).

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