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Neu von MSI

Aerocool Lüftersteuerungen: CoolWatch und CoolPanel 2 - 5/7
27.11.2005 by Jan Philip
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Praxis: CoolWatch
Nach dem Start der Software des CoolWatch fallen zunächst die zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten auf. Das Interface ist in zwei Bereiche eingeteilt. Im rechten Teil sieht man im Prinzip auch die Informationen, die auf dem Display angezeigt werden. Im linken Teil sind die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten:

  • Displaybeleuchtung: Bei der Beleuchtung seines Displays hat man die Auswahl zwischen einer roten, blauen oder violetten Beleuchtung. Alternativ kann man die Beleuchtung auch ausschalten.
  • Wecker: Das CoolWatch verfügt einen integrierten Wecker.
  • Lautstärke: Ob es sinnvoll ist, die Lautstärke über die Software und nicht über die Symbolleiste zu ändern, muss jeder für sich selbst entscheiden.
  • Alarmtemperaturen: Die Alarmtemperaturen für jeden Sensor lassen sich individuell konfigurieren. Der Bereich liegt hier zwischen 25°C und 90 °C
  • Lüfterdrehzahl: Die Lüfterdrehzahl kann entweder manuell eingestellt oder automatisch geregelt werden. Bei der automatischen Regelung geht das Gerät nach einer in der Anleitung abgedruckten Tabelle vor. Es wird zu erst die maximale Drehzahl eines Lüfters ermittelt und dann soweit die Spannung gesenkt, bis eine bestimmte Prozentzahl erreich wurde. Leider liegt hier auch ein großer Nachteil vor: Man kann nur Lüfter mit Tachosignal automatisch steuern lassen. Außerdem lässt sich die Tabelle nicht modifizieren, was allerdings nicht so schlimm ist, da die Werte recht sinnvoll gewählt wurden.
  • Lüfteralarm: Der Lüfteralarm lässt sich nicht einstellen. Das Gerät gibt Alarm, sobald ein Lüfter unter 20% seiner Maximaldrehzahl gefallen ist.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Auf dem Display werden immer die Werte eines Kanals gleichzeitig angezeigt, d.h. Alarmtemperatur, Sensortemperatur und Lüfterdrehzahl. Daneben erfährt man die aktuelle Uhrzeit und Lautstärke. Die konzentrischen Kreise stellen einen graphischen Equalizier dar. Im Falle eines Alarms ( Lüfterausfall oder Temperaturüberschreitung ) beginnt das Display rot zu blinken und es ertönt ein greller Alarmton, der an einen Wecker erinnert.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Lesbarkeit ist sehr gut, man kann aus fast allen Winkeln alles gut erkennen. Auch optisch wertet das Panel das Gehäuse etwas auf, sofern man die passende Farbe gewählt hat. In Sachen Verarbeitung lassen sich keine Mängel erkennen. Nichts klappert und es gibt keine scharfen Kanten o.Ä..

Weiter: 6. Praxis: CoolPanel 2

1. Technische Daten
2. Lieferumfang
3. Einbau: CoolWatch
4. Einbau: CoolPanel 2
5. Praxis: CoolWatch
6. Praxis: CoolPanel 2
7. Fazit

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