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Storage-Allrounder: aixcase AIX-CFB3A1 3,5" HDD-Gehäuse für SATA, USB 2.0 und Firewire - 3/10
12.04.2006 by doelf
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Innere Werte
Nun wollen wir das Gehäuse öffnen und uns sein Innenleben näher ansehen. Das aixcase AIX-CFB3A1 verzichtet auf jegliches Lüftungskonzept, die einzigen Öffnungen des Gehäuses sind seine Anschlüsse und die Schlitze, in denen im zusammengebauten Zustand die Standfüße stecken. aixcase vertraut darauf, daß ausreichend viel Wärme über die Aluminiumprofile, an denen die Festplatte verschraubt wird, an die Gehäuseoberfläche abgeführt wird.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Kabel finden wir bereits angeschlossen im Inneren des Gehäuses vor. Während die Datenkabel für P-ATA und S-ATA Festplatten sowie das SATA-Stromkabel von der Platine abgezogen werden können, wurde das Molex-Kabel fest auf der Platine verlötet.
Betrachten wir die Platine einmal genauer:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Ganz links sehen wir einen JMicron JM20330, dieser wandelt Serial-ATA Signale zu Parallel-ATA und umgekehrt um. Der Chip vereint hierbei einen Serial-ATA PHY, Link, Transport sowie einen Parallel ATA Controller. Der JM20330 ist Serial-ATA 1.0 kompatibel und unterstützt somit 1,5 Gbps, JMicron gibt allerdings an, daß durch die Verdopplung des internen Taktes auch 3,0 Gbps unterstützt werden. Die zu verwendende Übertragungsrate wird hierbei automatisch ausgehandelt. Auf der Parallel-ATA Front unterstützt der Chip PIO 0 bis 4 sowie alle Ultra DMA Transferraten bis zu 150 MB/s. Natürlich wird auch LBA48 Adressierung für Festplatten über 137 Gigabyte geboten.
Für die USB 2.0- und IEEE1394/Firewire-Anbindung setzt aixcase auf die Combo-Bridge Prolific PL3507, eine eher preiswerte Lösung, welche zu Anfang vor allem Linux-Benutzer vor einige Probleme stellte. Der Chip verrichtet seine Arbeit heutzutage recht unauffällig, gehört aber auch nicht zu den performantesten Vertretern seiner Gattung. Diese Combo-Bridge wird mit einem ATA oder ATAPI Gerät verbunden, also einer Parallel-ATA Festplatte oder einem optischen ATAPI-Laufwerk, und schickt die Daten mit 480 Mbps über die USB 2.0 Schnittstelle bzw. mit 100, 200 oder 400 Mbps über IEEE1394 an den Firewire-Controller. Die von Prolific angegebenen Transferraten spiegeln jedoch nur die maximale Bandbreite der jeweiligen Schnittstelle wieder, welche Leistung die Combo-Bridge erreicht, steht auf einem anderen Blatt. Für den Fall, daß eine Serial-ATA Festplatte via USB 2.0 oder Firewire angeschlossen werden soll, wandelt der JMicron JM20330 die Daten entsprechend um.
Für die Nutzung als Firewire-Device wird zudem ein IEEE 1394a-2000 Cable Transceiver/Arbiter benötigt, hierfür finden wir den Texas Instruments TSB41AB2. Wie man auf dem Foto gut erkennt, verfügen alle drei Chips über einen eigenen Taktgeber.


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Wer plant, eine Serial-ATA Festplatte einzusetzen, sollte zuvor das ATA133-Kabel entfernen, denn im Inneren geht es sehr eng zu.

Weiter: 4. Setup und SiSoft Sandra 2005 - Leserate

1. Der Lieferumfang
2. Äußerlichkeiten
3. Innere Werte
4. Setup und SiSoft Sandra 2005 - Leserate
5. SiSoft Sandra 2005 - Schreibrate
6. HD Tune - Transferrate
7. HD Tune - Burstrate
8. HD Tune - Zugriffzeit
9. HD Tune - CPU-Last
10. Fazit

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