Overclocking Special mit GeIL und Albatron - 4/7
02.09.2002 by doelf
Zur Ergänzung des Speicher/Mainboard Teams wurde auch eine Grafikkarte gebraucht. Albatron hatte uns eine GeForce 4 Ti4400 zur Verfügung gestellt, wir packten zusätzlich auch noch unsere Referenzkarte, die MSI 4600 VTD GeForce 4 Ti4600 mit 128 MB hinzu. Schauen wir uns zunächst einmal die Albatron an:
Albatron GeForce 4 Ti4400 mit 128 MB
Die Albatron GeForce 4 Ti4400 kommt mit folgenden Extras:
Die Karte zeigt eine saubere Verarbeitung, im Gegensatz zu den Karten von Asus und MSI wurde auf vergoldete Leiterbahnen und Lötkontakte verzichtet. Die Albatron GeForce 4 Ti4400 verwendet Samsung Speicher in der BGA-Bauform (Ball Grid Array) mit einer Zugriffszeit von 3,6 ns, wie sie in der 4400er Klasse weit verbreitet sind. Ein CONEXANT CX25871-14 sogrt für den TV-Ausgang, der nur eine mittlere Qualität bietet. Da die Karte auf die NTSC Norm eingestellt war, mußte dies im Treiber erst einmal umgestellt werden, um auf PAL Fernsehern ein buntes Bild zu bekommen. TV-In gibt es leider nicht. Neben VGA und TV-Ausgang besitzt die Karte auch einen DVI Anschluß, einen DVI-zu-VGA Adapter legt Albatron leider nicht bei.
Die VGA Ausgabequalität ist sehr gut und steht den Spitzenkarten von Asus und MSI in nichts nach. Der Lüfter der Albatron GeForce 4 Ti4400 war überraschend leise, zur MSI 4600 VTD GeForce 4 Ti4600 gab es einen deutlich hörbaren Unterschied.
Wie alle GeForce 4 Ti4400/4600 Karten, so ist auch die Albatron recht lang und wird in einigen Gehäusen oder auch auf einigen Mainboards auf Probleme stoßen. Das Design in blau und silber ist edel und wird Freunde finden. Zumal der Preis recht fair ausfallen dürfte.
Für noch mehr Leistung und Videofunktionen steht die zweite Grafikkarte in diesem Test, die MSI 4600 VTD GeForce 4 Ti4600 mit 128 MB.
1. Einleitung
2. GeIL PC3500 433MHz DDR Platinum Series
3. Albatron P4845G Pro II
4. Albatron GeForce 4 Ti4400 mit 128 MB
5. MSI 4600 VTD GeForce 4 Ti4600 mit 128 MB
6. Benchmarks
7. Fazit