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Review: Albatron PX845PEV-800, i845PE auf Steroiden - 8/13
13.04.2003 by doelf

Das Testsetup:

  • Gehäuse, Netzteil: 19" mit TSP 350W Netzteil
  • CPU Intel Pentium 4 Northwood 2400 MHz
  • CPU Cooler: Intel, boxed
  • Mainboard: Albatron P4-845PE-ProII BIOS 1.10A, Albatron PX845PEV-800 BIOS 1.00 mit INF 4.04.1007
  • DDR-RAM Module: 2x GeIL DDR433
  • Grafikkarte(n): Albatron GeForce 4 Ti4400 mit Detonator 30.82
  • Soundkarte(n): C-Media 4-Kanal (CMI8738), RME Digi 32
  • Netzwerkkarte(n): 3Com905B, Realtek
  • Controller: Asus SC875 UW-SCSI-Controller
  • Primary Master: Festplatte IBM 17GB 7200RPM
  • Primary Slave: -
  • Secondary Master: Seagate 80GB 7200RPM
  • Secondary Slave: CD-ROM Teac 40x
  • Microsoft Wheelmouse (Ball) an PS/2
  • Drucker: Epson Stylus 760 via USB und USB 2.0
  • OS: Windows 2000 Professional SP2, DirectX 9

Stabilität
Wir haben das Albatron PX845PEV-800 unter "normalen" Bedingungen getestet - also entsprechend der Chipsatz-Spezifikationen - und im übertakteten Zustand. Derzeit bietet der Intel Pentium 4 mit 2.4 GHz die besten Übertaktungschancen, da das 2.26 GHz Modell nicht mehr erhältlich ist. Dennoch war es uns nicht möglich, einen 800 MHz Frontsidebus zu erreichen. Hierfür hätte unsere CPU auf 3.6 GHz übertaktet werden müssen. Dies wird im Normalfall niemandem gelingen.

  • Volllast Stresstest
    Wir haben seit 2002 den Stresstest für Mainboards verschärft. Das Mainboard wird mit stabilen - auf anderen Platinen bereits getesteten - Treibern betrieben. Für die AGP Last sorgt 3DMark2001SE, das 100 Runden dreht. Speicher und CPU Last werden gleichzeitig von SiSoft Sandra 2002 (Burn-In) generiert, das im Hintergrund läuft. Zudem wird Prime95 im Torture-Test die Systemintegrität überwachen - wird die Last zu hoch, wird die Software Rechenfehler beanstanden (wie schon auf den SiS Platinen von Elitegroup).
    Ergebnis: bei 2400 MHz CPU (1.525V), 533 MHz FSB und 333 MHz RAM (2 DIMMs bestückt, 2.5V) bestanden
    Ergebnis: bei 2700 MHz CPU (1.525V), 600 MHz FSB und 400 MHz RAM (1 DIMM bestückt, 2.5V) bestanden
    Ergebnis: bei 3060 MHz CPU (1.625V), 680 MHz FSB und 425 MHz RAM (2 DIMM bestückt, 2.7V) bestanden
    Ergebnis: bei 3150 MHz CPU (1.675V), 700 MHz FSB und 350 MHz RAM (1 DIMM bestückt, 2.7V) bestanden
  • Speichertest
    Hier bestücken wir alle Speicherbänke der Platinen, die den Volllast Stresstest bestanden haben.
    Ergebnis: 2 Speichermodule bei 333 MHz bestanden
    Ergebnis: 2 Speichermodule bei 400 MHz bestanden
    Ergebnis: 2 Speichermodule bei 425 MHz bestanden
  • IDE Transfertest
    Die leidigen VIA KT133A Erfahrungen zwingen uns, diesen Test durchzuführen. Von einer Test-CD werden Daten auf die Festplatte kopiert und dort entpackt. Dieser Test wurde auf einer Seagate 80GB 7200RPM durchgeführt, die am Secondary IDE als Master hing.
    Ergebnis: 50 GB sauber kopiert und bestanden
  • USB 1.1/2.0 Funktionstest
    Der VIA KT133A sorgte für erheblichen USB-Frust, aus diesem Grund wurde dieser Test eingeführt. Mit einem Epson Stylus 760 sowie einer Digitalkamera schaufelten wir Daten über den USB 2.0 Anschluss.
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
  • LPT Test
    Wieder einmal war der VIA KT133A Auslöser für diesen Test, da sich unser Drucker an Boards mit diesem Chipsatz nur im langsamsten Modus betreiben ließ.
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
  • PCI Kompatibilität und Leistung
    Das Mainboard wurde mit der mitgelieferten Soundkarte, zwei Netzwerkkarten (3Com und Realtek), einem Symbios Logic UW-SCSI Controller von Asus und einer RME Digi32 Digital I/O-Karte voll bestückt. Hierbei wurde der APIC-Modus unter Windows 2000 SP2 benutzt.
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
Zunächst war es uns leider nicht möglich, das Mainboard stabil mit zwei DDR433 Speicherriegeln der Firma GeIL zu betreiben, sobald der Speichertakt oberhalb von 333 MHz lag. Jeder Riegel alleine schaffte jedoch 425 MHz ohne Probleme. Dieses Problem trat auch auf anderen Mainboards auf (i845G, i845PE, i845GE, nForce2) und konnte am Ende dadurch behoben werden, daß die Speichertimings manuell auf 2-5-2-2 gesetzt wurden. Per SPD wurden die Timings auf 2,5-7-3-3 gesetzt und das System lief nur noch mit einem Speicherriegel stabil.

Das Albatron P4-845PE-ProII erreichte einen maximalen stabilen Takt von 4x168= 672 MHz Frontsidebus, der Speicher lief hierbei mit 420 MHz und die CPU mit 3024 MHz. Damit liegt es nur knapp hinter dem PX845PEV-800. Auch hier gab es das Problem mit dem GeIL-Speicher und auch hier konnte es durch die Verwendung scharfer Timings behoben werden.

Weiter: 9. Benchmarks: SiSoft Sandra

1. Einleitung
2. Lieferumfang
3. Albatron P4-845PE-ProII vs. Albatron PX845PEV-800
4. Layout, 1
5. Layout, 2
6. Layout, 3
7. IRQ Routing
8. Setup und Stabilität
9. Benchmarks: SiSoft Sandra
10. Benchmarks: MadOnion
11. Benchmarks: DirectX, OpenGL
12. Benchmarks: TMPEG
13. Fazit und Empfehlung

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