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Neu von MSI

Albatron K8SLI im Test - 3/12
17.08.2005 by doelf; UPDATE: 03.10.2005
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Albatrons K8SLI: Layout #2
Unterhalb der CPU ist der nForce 4 SLI im 1-Chip-Design zu verorten. Der Chipsatz sitzt recht dicht am CPU-Sockel, daher wurde ein recht flacher Kühlkörper mit einem Lüfter verwendet, welcher den Einbau besonders voluminöser CPU-Kühler im Normalfall nicht behindern sollte. Der Chipsatzlüfter arbeitet dabei vergleichsweise leise. Rechts neben dem Chipsatz befinden sich die beiden ATA133-Anschlüsse, links vom Chipsatz finden wir einen der beiden PCI-Express x1-Steckplätze.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Die Steckplätze für Erweiterungskarten ordnet Albatron wie folgt an:

  1. ungenutzt
  2. PCIe x1
  3. PCIe x16
  4. PCIe x1
  5. PCIe x16
  6. 32-Bit PCI
  7. 32-Bit PCI

Durch diese Anordnung rutsch die Grafikkarte zwar etwas weiter nach unten, dennoch kann Albatron mit diesem Design eine Probleme lösen. So kann der Chipsatz oberhalb der Grafikkarten angeordnet werden und es bietet sich die Möglichkeit - einen entsprechenden CPU-Kühler vorrausgesetzt - den Chipsatzlüfter einzusparen. Zudem wird die Montage alternativer Chipsatzkühler - z.B. Wasserkühler - erleichtert, da die Grafikkarten nicht über den Chipsatz ragen, wie es z.B. beim Asus A8N-SLI Deluxe und MSI K8N SLI Platinum der Fall ist. Auch die beiden ATA133-Anschlüsse befinden sich trotz des kompakten Layouts oberhalb der Grafikkarten und behindern den Einbau eines Modells der GeForce 6800er- oder 7800er-Serie nicht.


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Die SLI-Selektor-Karte, mit welcher man den Betriebsmodus zwischen einer und zwei Grafikkarten umschalten kann, sucht man auf dem Albatron K8SLI vergebens. Albatron ist es gelungen, diese Umschaltung ohne diese kleine Steckkarte vornehmen zu können. Das spart abermals etwas Platz. Wer auf dem Mainboard zwei Grafikkarten im 2-Slot Design verbaut, blockiert dadurch einen PCIe x1 sowie einen 32-Bit PCI-Steckplatz.


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Links der Steckplätze finden wir folgende Chips (von links nach rechts):

Den Vitesse SimpliPHY VSC8201RX kennen wir bereits vom Chaintech VNF4 Ultra Zenith VE, es handelt sich um eine übliche Umsetzung der Gigabit-LAN Funktionalität des nForce 4 Chipsatzes.


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Auch der Realtek ALC655 ist ein guter Bekannter - auf einem Mainboard mit einem Chipsatz, welcher 8-Kanal Sound unterstützt, verwundert uns diese Ausführung dennoch.

Weiter: 4. Das Layout #3

1. Chipsatz und Lieferumfang
2. Das Layout #1
3. Das Layout #2
4. Das Layout #3
5. BIOS und Overclocking
6. Stabilität und Auffälligkeiten
7. Setup, Audio, USB, IDE, Taktraten
8. Benchmarks: CPU und Speicher
9. Benchmarks: 3D-Spiele
10. Benchmarks: 3D-Anwendungen
11. Benchmarks: Encoding
12. Fazit

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