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MSI K9N SLI Platinum (NVIDIA nForce 570 SLI) im Test - 4/17
04.09.2006 by doelf
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MSI K9N SLI Platinum: Layout #2
Links vor den beiden PCI-Express x1-Slots befinden sich zwei Vitesse VSC8601 Gigabit-LAN PHYs, welche die Gigabit-LAN Ports des Chipsatzes ausführen.


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Der High-Definition Audio-Codec stammt von Realtek. Es handelt sich um einen ALC883, der 7.1 plus 2 Kanäle bietet - es kann also zugleich ein 8-Kanal Signal sowie unabhängig hiervon ein 2-Kanal Stereo-Signal wiedergegeben werden. Der Codec-Chip befindet sich links vor dem zweiten 32-Bit PCI-Steckplatz.


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Rechts vom zweiten PCI-Steckplatz verbaut MSI einen alten Bekannten, den Firewirecontroller VT6307 von VIA, der über PCI angebunden ist.


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Weiter rechts am Rand der Platine findet sich der gesockelte BIOS-Chip. Statt eines CLEAR-CMOS Jumpers verbaut MSI einen roten Knopf, der diese Aufgabe übernimmt und somit das lästige Umsetzen der Steckbrücke überflüssig macht.


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Die untere, rechte Ecke der Platine nutzt MSI für allerlei Abgriffe. Der Anschluss für weitere Firewire-Ports ist unterhalb des Firewire-Controllers zu verorten, gleich darunter sowie rechts daneben befinden sich die USB 2.0-Header für die Anschlüsse 5/6, 7/8 und 9/10. Unterhalb der CMOS-Batterie sehen wir zudem die Gehäuseanschlüsse und den Abgriff für die Diagnose LEDs, welche sich zusammen mit den USB-Anschlüssen auf einen mitgelieferten Bracket befinden.


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Zwischenfazit: Lieferumfang, Layout und Ausstattung
MSI bietet mit dem K9N SLI Platinum ein modernes AM2-Mainboard mit SLI-Funktionalität an, das einen ordentlichen Lieferumfang und umfangreiche Ausstattungsmerkmale mitbringt. Zu diesen gehören Dual Gigabit-LAN, High-Definition Audio, sechs Serial-ATA 3 Gb/s Ports sowie drei Firewire-Anschlüsse. Da MSI abgesehen vom Firewire-Controller nur die Funktionen des Chipsatzes umsetzt, muss man auf eSATA verzichten. Zudem gibt es nur einen ATA133-Anschluss für maximal zwei Parallel-ATA Geräte - für viele Aufrüster ist dies zu wenig.
Mit sieben Steckplätzen für Erweiterungskarten bietet MSI das maximal mögliche, darunter auch drei 32-Bit PCI-Steckplätze. Dank der passiven Kühlung arbeitet das Mainboard selbst lautlos und die Anordnung der Komponeten ist durchdacht und sinnvoll. Lediglich der ATX 12V-Anschluss befindet sich zu dicht am CPU-Sockel und der Speicher sitzt aufgrund der sieben Erweiterungssteckplätze sehr dicht an der oberen Grafikkarte.

Weiter: 5. BIOS und Overclocking

1. Hintergründe: nForce 570 SLI Chipsatz, Arbeitspeicher
2. MSI K9N SLI Platinum: Lieferumfang und Anschlüsse
3. MSI K9N SLI Platinum: Layout #1
4. MSI K9N SLI Platinum: Layout #2
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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