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Biostar TForce 590 SLI Deluxe (NVIDIA nForce 590 SLI) im Test - 4/17
18.09.2006 by doelf
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Biostar TForce 590 SLI Deluxe: Layout #2
Biostar setzt wie MSI auf ein klassisches Layout: Rechts neben dem Anschlusspanel folgt die Stromversorgung, daneben der CPU-Sockel, dann die vier DIMM-Slots und die Laufwerksanschlüsse sowie der 24-Pin ATX-Stromanschluss am rechten Rand der Platine.


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Unterhalb der 6-phasigen Stromversorgung finden wir einen EPS 8-Pin 12V-Anschluss, der auch mit einem normalen ATX 12V-Stecker bestückt werden kann.


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Biostar beschränkt sich auf vier Lüfteranschlüsse: Der 4-Pin Anschluss für den CPU-Lüfter befindet sich rechts neben der Northbridge, einen 3-Pin Anschluss für einen Gehäuselüfter finden wir links von der Northbridge. Links neben der Southbridge befindet sich ein weiterer Abgriff, der vom Chipsatzlüfter belegt wird. Rechts vom gesockelten BIOS-Chip hat Biostar ab der Revision 1.2 einen weiteren Anschluss für einen Gehäuselüfter untergebracht. Das BIOS kann den CPU- und den Chipsatzlüfter temperaturabhängig regeln.


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Die Reihenfolge der Steckplätze für die Erweiterungskarten sieht wie folgt aus:

  1. -
  2. PCI-Express x16 (PEG)
  3. PCI-Express x1
  4. PCI-Express x4
  5. PCI-Express x16 (PEG)
  6. PCI 32-Bit
  7. PCI 32-Bit


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Da Biostar nur sechs Steckplätze anbietet, kommen sich die obere Grafikkarte und die Speicher-Slots nicht ins Gehege.
Oberhalb des oberen PCIe x16 Steckplatzes und links vor dem PCIe x4 Steckplatz befinden sich die beiden Marvell 88E11116 Gigabit-LAN PHYs, welche die Gigabit-LAN Ports des Chipsatzes ausführen:


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Zwischen den beiden Marvell Chips befindet sich der 7.1 + 2 Kanal High-Definition Audio Codec ALC882 des Herstellers Realtek. Der Firewirecontroller ist wie so oft ein VT6307 von VIA, den Biostar in der linken, unteren Ecke der Platine verbaut.


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Am unteren Platinenrand reiht Biostar die Abgriffe für Firewire und die digitalen Audio-Ausgänge, die Molex-Buchse für die zusätzliche Stromversorgung und den Abgriff für die parallele Schnittstelle auf:


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Es folgen die USB-Header für die Ports acht bis zehn sowie die Gehäuseanschlüsse. Biostar verwendet erfreulicherweise ein gesockeltes BIOS.


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Auch an die Tester und Bastler hat Biostar gedacht: Auf der Platine befindet sich eine Diagnose-LED, welche den Frotschritt beim Systemstart anzeigt. Am rechten Platinenrand befinden sich zudem zwei Taster, die einen zusätzlichen Reset- und Power-Schalter verwirklichen.

Zwischenfazit: Lieferumfang, Layout und Ausstattung
Biostar setzt ein klares und sinnvolles Layout um. Alle Anschlüsse lassen sich gut erreichen und jeder Steckplatz kann mit überlangen Erweiterungskarten bestückt werden. Die beiden Taster für Reset und Power sowie die Diagnose-LED sind sinnvolle Extras, welche es bei Asus und MSI nicht gibt. Auch die Speicherriegel können getauscht oder erweitert werden, ohne dass man zuvor die Grafikkarte ausbauen muss.
Das ATX-Anschlusspanel wirkt hingegen weniger durchdacht, hier hätte Biostar durchaus noch weitere Anschlüsse unterbringen können, beispielsweise die digitalen Audioausgänge und eine serielle Schnittstelle. Auch am Kühlkonzept werden sich die Geister scheiden: Während sich die Übertakter über die aktive Chipsatzkühlung freuen, werden sich Silentfreunde vom Chipsatzlüfter gestört fühlen, obwohl er bei automatischer Drehzahlregelung kaum wahrzunehmen ist. Bleiben noch die beiden 32-Bit PCI-Steckplätze, die einigen Nutzern sicherlich nicht ausreichen werden.
Dennoch: Das Layout des Biostar TForce 590 SLI Deluxe ist sehr gut gelungen!

Weiter: 5. BIOS und Overclocking

1. Hintergründe: nForce 590 SLI Chipsatz, Arbeitspeicher
2. Biostar TForce 590 SLI Deluxe: Revision 1.0 vs. 1.2
3. Biostar TForce 590 SLI Deluxe: Lieferumfang und Layout #1
4. Biostar TForce 590 SLI Deluxe: Layout #2
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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