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ASRock ALiveSATA2-GLAN vs Foxconn WinFast K8T890M2AA - 3/17
17.11.2006 by doelf
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ASRock ALiveSATA2-GLAN: Layout #2
Auf der unteren Hälfte der Platine befinden sich sechs Steckplätze für Erweiterungskarten:

  1. -
  2. PCI-Express x16
  3. PCI-Express x1
  4. PCI-Express x1
  5. 32-Bit PCI
  6. 32-Bit PCI
  7. 32-Bit PCI


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Aufgrund der Ausrichtung des CPU-Sockels und der Lage des Chipsatzes, kann ASRock den obersten Slot nicht anbieten. Während der passive Chipsatzkühler ausreichenden Abstand zum Prozessor hält, kommt er bis auf 7 mm an die Grafikkarte heran. Da der Kühler zudem 31 mm hoch ist, kann es hier schon einmal eng werden. Dafür gibt es viel Platz zwischen der Grafikkarte und den DIMM-Slots, im Test konnten wir problemlos die Speicherriegel wechseln, ohne zuvor die Grafikkarte entfernen zu müssen.


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ASRock verwendet die VT8237 Southbridge in der "A"-Variante, welche High-Definition Audio-Codecs unterstützt. Die Funktionen der Southbridge gruppiert der Hersteller rings um den Chip herum: Oberhalb der VT8237A finden sich die Abgriffe für die USB 2.0-Anschlüsse 5 bis 8, für die ASRock allerdings keine Brackets beilegt. Unterhalb der Southbridge entdecken wir zwei Serial-ATA 1,5 Gb/s Ports, auf ihrer rechten Seite ordnet ASRock die ATA133-Buchsen an.


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Und damit wären wir bei der größten Sünde im Layout dieses Mainboards angelangt: Die P-ATA Anschlüsse in der unteren, rechten Ecke des Mainboards zu platzieren, macht die Verkabelung von zwei Geräten pro Strang in den meisten Gehäusen unmöglich. Der Benutzer muss in diesem Fall zu überlangen Kabeln greifen, die jedoch der IDE-Spezifikation widersprechen und aufgrund einer schlechten Signalqualität zu Problemen führen können. Auch der Anschluss für das Diskettenlaufwerk befindet sich nicht gerade in idealer Position. Um ein Kabelchaos zu verhindern, sollte man das Floppy-Kabel unter dem Mainboard hindurchführen.


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Der gesockelte BIOS-Chip befindet sich rechts neben dem untersten PCI-Steckplatz, rechts darunter ordnet ASRock die Gehäuseanschlüsse an, welche leider nicht farblich markiert wurden. Beim CLRCMOS-Jumper (rechts oberhalb der CMOS-Batterie) hat ASRock den Jumper eingespart. Um das CMOS zurückzustellen muss man nun zwei Kontakte kurzschließen.


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Links vor dem zweiten PCI-Slot befindet sich ein Realtek ALC888 HD-Audio Codec. Dieser Chip kann zeitgleich ein 7.1-Kanal und 2-Kanal Signal ausgeben. Ein zweiter Chip des taiwanesischen Herstellers findet sich links vor dem PCIe x16-Slot. Es handelt sich um den Realtek RTL 8111B Single-Chip Gigabit-LAN Controller, der als PCI-Express x1-Gerät angebunden ist.


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Zwischen dem PCI-Express x16-Steckplatz und dem oberen 32-Bit PCI-Slot platziert ASRock einen JMicron JMB363 2-Port Serial-ATA 3 Gb/s Controller. Dieser Controller unterstützt Native Command Queuing (NCQ), Hot Plugging, optische Laufwerke (ATAPI) sowie Port Multiplier, er wird ebenfalls via PCI-Express angebunden.


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ASRock liefert mit dem ALiveSATA2-GLAN ein Mainboard ab, das kaum noch Wünsche offen läßt. 8-Kanal HD-Audio, Gigabit-LAN und zwei zusätzliche Serial-ATA 3 Gb/s Ports sind eine sinnvolle Ergänzung der Funktionen, die vom Chipsatz geboten werden. Die Lage der ATA133-Anschlüsse ist sehr ungünstig, auch den Floppy-Anschluss platziert ASRock recht ungeschickt. Völlig unverständlich finden wir die Entscheidung des Herstellers, auch weiterhin nur einen 20-Pin Stromanschluss anzubieten.

Weiter: 4. Foxconn WinFast K8T890M2AA: Layout

1. VIA K8T890 und VT8237A/R Plus
2. ASRock ALiveSATA2-GLAN: Layout #1
3. ASRock ALiveSATA2-GLAN: Layout #2
4. Foxconn WinFast K8T890M2AA: Layout
5. BIOS und Overclocking
6. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
7. Testumgebung, Audio, USB 2.0 und IDE
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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