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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 1/17
03.12.2006 by doelf
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Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA ist bereits das siebte Mainboard für AMDs Sockel AM2, welches wir in unserem Testcenter haben. Es verwendet NVIDIAs MCP61S Chipsatz und bietet im Rahmen unseres Testfeldes zwei Premieren: Zum einen handelt es sich um das erste Micro-ATX Mainboard, zum anderen nutzt es einen Chipsatz mit integrierter Grafikeinheit. Und mit diesem Chipsatz feiert NVIDIA eine Premiere: Es handelt sich um die erste 1-Chip Lösung mit einer PCI-Express Grafikeinheit.


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Wenn wir nun das Foxconn WinFast MCP61SM2MA betrachten, so haben wir in erster Linie ein preiswertes Mainboard für einen Büro- oder Heimkino-PC vor uns. Es handelt sich um eine vernünftige Lösung für kleine Geldbeutel und alle diejenigen, welche auf einen besonders niedrigen Stromverbrauch wert legen. Höchstleistungen in Bezug auf die Performance oder umfangreiche Extras im Lieferumfang erwarten wir hingegen nicht. Für anspruchsvolle Nutzer, die auf SLI oder CrossFire Wert legen, eignen sich eher die folgenden Premium Mainboards:

Wer mehr als zwei Parallel-ATA Geräte verwenden will oder drei 32-Bit PCI Steckplätze benötigt, sollte sich die folgenden Mainboards ansehen:

Wer hingegen einen kompakten, stromsparenden PC im Auge hat oder sich die Ausgaben für die Grafikkarte sparen will, sollte unbedingt weiterlesen.

NVIDIAs MCP61S
Als NVIDIA den ersten nForce Chipsatz für den Sockel A vorstellte, dominierte noch VIA den Chipsatzmarkt für die AMD-Plattform. Damals sah NVIDIA seine Nische in den integrierten Chipsätzen mit Grafikeinheit. Als man mit den nForce-Generationen 2, 3 und 4 den Mitbewerber aus Taiwan vor allem in Hinblick auf die Ausstattung und die Performance hinter sich ließ, konzentrierte sich NVIDIA auf leistungsfähige Chipsätze ohne Grafikkern. Es schien beinahe, als ob NVIDIA den IGP-Markt seinen Mitbewerbern VIA, SiS und ATi überlassen wollte, doch dann stellte der Grafikspezialist am 20.9.2005 die GeForce 6150 und 6100 Chipsätze vor. Bei der GeForce 6150 und 6100 handelte es sich um zwei Grafiklösungen, die als Northbridge fungierten und über 18 bzw. 17 PCI-Express Lanes verfügten. Diese wurden auf eine Grafikkarte sowie ein oder zwei PCI-Express x1-Geräte verteilt. Hinzu kamen die Southbridges nForce 430 MCP und 410 MCP, mit denen NVIDIA erstmals eine High-Definition Audio Lösung ins Programm nahm. Seiher hat NVIDIA zwei weitere Varianten der GeForce 6150 Northbridge eingeführt und bietet nun fünf verschiedene Kombinationen an:

Bei diesen fünf Varianten handelt es sich um 2-Chip Designs. Wie wir wissen, lassen sich North- und Southbridge auch in einem einzelnen Chip vereinen, wodurch der Hersteller Kosten und Platinenfläche einsparen kann. NVIDIA hat kürzlich zwei weitere Chipsätze nachgereicht, welche die Produktpalette als 1-Chip Varianten nach unten abrunden:

Bei dem MCP61S handelt es sich um eine GeForce 6100 GPU mit einer nForce 405 MCP. Dieser Chipsatz verfügt über zwei PCI-Express x1- sowie eine PCI-Express x8-Anbindung, welche für Grafikkarten vorgesehen ist. Er bietet der Grafikkarte somit nur halb soviele Lanes, wie sie normalerweise nutzen würde. In der Praxis konnten wir allerdings immer wieder feststellen, dass der Unterschied zwischen acht und sechzehn Lanes - wenn überhaupt - nur mit Grafikkarten der aktuellen Spitzenklasse nachzuweisen ist, und diese dürfte kaum jemand im Zusammenspiel mit diesem Chipsatz verwenden. Die kostengünstigste Variante GeForce 6100 GPU / NVIDIA nForce 400 MCP unterstützt lediglich zwei PCI-Express x1-Karten, der Einsatz einer Grafikkarte ist auf solchen Systemen nicht vorgesehen.
Hier die Eckdaten der Grafiklösungen in der Übersicht:

Chipsatz DX9
SM3
PureVideo
HD Video
DVI
TV-out
MHz
GeForce 6150
nForce 430 MCP
ja/ja ja/ja ja/ja 475
GeForce 6150 LE
nForce 430 MCP
ja/ja ja/ja ja/ja 425
GeForce 6150 SE
nForce 430 MCP
ja/ja ja/nein ja/ja 425
GeForce 6100
nForce 430 MCP
ja/ja ja/nein ja/ja 425
GeForce 6100
nForce 410 MCP
ja/ja ja/nein nein/nein 425
GeForce 6100
nForce 405 MCP
ja/ja ja/nein nein/nein 425
GeForce 6100
nForce 400 MCP
ja/ja ja/nein nein/nein 425

Die Grafikeinheit des MCP61S ist mit einem VGA-Ausgang ausgestattet, DVI oder TV-out gibt es nicht. Sie stammt aus der GeForce 6-Serie und unterstützt DirectX 9 sowie das Shader Model 3.0, für aktuelle Spiele ist sie dennoch nicht geeignet, da ihre 3D-Performance bei weitem nicht ausreicht. Wer mehr Grafikleistung braucht, kann eine PCI-Express Grafikkarte nachrüsten und diese sogar zusammen mit der onboard Grafik betreiben.
Hier die weiteren Eckdaten der Chipsätze in der Übersicht:

Chipsatz PCIe SATA
PATA
LAN USB
GeForce 6150
nForce 430 MCP
1 x16
2 x1
4/4 1000 8
GeForce 6150 LE
nForce 430 MCP
1 x16
2 x1
4/4 1000 8
GeForce 6150 SE
nForce 430 MCP
1 x16
2 x1
4/2 1000 10
GeForce 6100
nForce 430 MCP
1 x16
1 x1
4/4 1000 10
GeForce 6100
nForce 410 MCP
1 x16
1 x1
2/4 100 8
GeForce 6100
nForce 405 MCP
1 x8
2 x1
2/2 100 8
GeForce 6100
nForce 400 MCP
2 x1 2/2 100 8

Die Southbridge unterstützt zwei Serial-ATA 3 Gb/s- sowie zwei ATA133-Laufwerke, als RAID-Modi stehen 0 und 1 zur Verfügung. Neben High-Definition Audio gibt es zudem 10/100 MBit LAN. Das ist zwar kein Luxus, reicht aber für den Aufbau eines vollwertigen Computers aus.

DDR2-800 und der Timing Mode
AMDs "BIOS and Kernel Developer's Guide for AMD NPT Family 0Fh Processors" gibt für den Speicher-Controller der aktuellen AM2-Prozessoren erfreulicherweise den DDR2-800 Betrieb mit vier Speicherriegeln frei. Allerdings wird bei 400 MHz Speichertakt (DDR2-800) kein Timing Mode von 1T unterstützt - die berühmte und berüchtigte 1T Command Rate führt im Zusammenspiel mit DDR2-800 Speicher daher fast immer zu Instabilitäten.

Speicher A1+B1 A2+B2 Timing
DDR2-400 - belegt 1T
DDR2-400 belegt belegt 2T
DDR2-533 - belegt 1T
DDR2-533 belegt belegt 2T
DDR2-667 - belegt 1T
DDR2-667 belegt belegt 2T
DDR2-800 - belegt 2T
DDR2-800 belegt belegt 2T

Speichertakt: Von Wünschen und Tatsachen
Mit der Steigerung des Speichertaktes auf bis zu 400 MHz (DDR2-800) bekam der Speichercontroller der AM2-Prozessoren mit seinen ganzzahligen Teilern ein Problem: Die Taktraten der verschiedenen Prozessoren lassen zumeist nicht den vollen Takt von DDR2-533, DDR2-677 und DDR2-800 zu. Doch wie kommt man an den Multiplikator? Man nehme den CPU-Takt und teile ihn durch den gewünschten Speichertakt. Hat dieses Ergebnis Nachkommastellen, rundet AMD immer zum nächsthöheren, ganzzahligen Wert auf (Ceil-Funktion). Dieser Wert ist der Multiplikator. Da der Multiplikator aufgerundet wird, kommt es bei zahlreichen Konfigurationen zu einem niedrigeren Speichertakt als gewüscht.

Ein Beispiel: Da alle X2 3800+ Modelle mit 2 Ghz arbeiten, kommen sie perfekt mit DDR2-400, DDR2-667 und DDR2-800 zurecht, lediglich bei DDR2-533 fehlen 16 MHz auf den Wunschtakt:

Die im 65 nm Prozess gefertigten Modelle beherrschen halbe Teiler für den Prozessortakt. Zur Einführung dieser Prozessoren Ende 2006 hatten wir AMD die Frage gestellt, ob diese halben Teiler auch für den Speichertakt verwendet würden, um durch feinere Schritte näher an den Idealtakt heranzukommen. Dies wurde uns damals zwar bestätigt, doch in Ermangelung einer entsprechenden CPU konnten wir die tatsächlichen Taktraten nie nachstellen. Erst im Juli 2007 veröffentlichte AMD die Revision 3.08 seines "BIOS and Kernel Developerís Guide", in der wir zu unserer Überraschung eine Tabelle fanden, welche die Speichertaktraten in Abhägigkeit vom Prozessortakt dokumentiert. Dort zeigt sich, dass auch die 65 nm Prozessoren ganzzahlige Teiler nutzen und sich daraus sehr ungünstige Speichertakte - insbesondere für DDR2-800 - ergeben.

CPU-Takt
in MHz
Speichertakt in MHz
200 266 333 400
1600 (90 nm) 200 266 320 320
1800 (90 nm) 200 257 300 360
1900 (65 nm) 190 238 317 380
2000 (90 nm) 200 250 333 400
2100 (65 nm) 191 263 300 350
2200 (90 nm) 200 244 314 366
2300 (65 nm) 192 256 329 383
2400 (90 nm) 200 266 300 400
2500 (65 nm) 192 250 313 357
2600 (90 nm) 200 260 325 371
2600 (65 nm) 200 260 325 371
2800 (90 nm) 200 255 311 400
3000 (90 nm) 200 250 333 375
3200 (90 nm) 200 267 320 400

Grün markierte Taktraten schöpfen den Speichertakt voll aus, schwarz markierte Taktraten weichen um 1 bis 8 Prozent vom Wunschtakt ab, ist die Abweichung größer als 8 Prozent, wurde der tatsächliche Speichertakt rot gekennzeichnet.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 2/17
03.12.2006 by doelf
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Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Lieferumfang
Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA kostet im Handel ca. 57 € und gehört damit zu den preiswertesten Mainboards für den Sockel AM2, die man zur Zeit finden kann. In seine Schachtel hat sich daher auch nur das Notwendigste an Zubehör verirrt:


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Ein zweites Serial-ATA Kabel hätte den Lieferumfang komplettiert und auch über Brackets für die USB 2.0-Anschlüsse fünf bis acht sowie für den zweiten Firewire-Port hätten uns gefreut, doch angesichts des Kampfpreises wollen wir nicht meckern. Lediglich das Handbuch vermissen wir schmerzlich, denn das beliegende Faltblatt läßt viele Fragen offen.

Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Layout #1
Werfen wir zunächst einen Blick auf das ATX-Anschlusspanel. Während Netzwerkanschluss und Audio auch auf preiswerten Mainboards üblich sind, freut uns der Firewire-Port, den man bei vielen anderen Herstellern vergeblich sucht:


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Bereits das Anschlusspanel zeigt, dass es sich bei Foxconns WinFast MCP61SM2MA um ein gut ausgestattetes Micro-ATX Mainboard handelt. Geboten wird im Prinzip alles, lediglich die Anzahl der jeweiligen Anschlüsse sowie ihre Ausführung zollt den niedrigen Anschaffungskosten Tribut. Nicht gespart hat Foxconn bei den DIMM-Slots und bietet daher Platz für maximal vier Speicherriegel.


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Das Layout der Platine nutzt die traditionelle Anordnung der Bauteile: Hinter dem ATX-Anschlusspanel finden wir die Spannungswandler, wobei Foxconn auf gekapselte Spulen und ELKOs von OST zurückgreift - eine solide Lösung für diese Preisklasse. Weiter rechts sehen wir den CPU-Sockel mit dem Befestigungsrahmen für den CPU-Kühler. Foxconn geht auch an dieser Stelle kein Risiko ein und verschraubt den Rahmen mit Hilfe von vier Schrauben mit einer Konterplatte auf der Rückseite der Platine. Diese Konstruktion sollte auch schwere CPU-Kühlern sicher an Ort und Stelle halten.


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Rechts neben dem CPU-Sockel platziert Foxconn die vier DIMM-Slots, am rechten Rand der Platine folgen der 24-Pin ATX-Stromanschluss sowie die ATA133- und die Floppy-Buchse, der ATX12V-Anschluss befindet sich links oberhalb des CPU-Sockels. Diese Anordnung der Bauteile vereinfacht die Verkabelung und wurde optimal umgesetzt. Allerdings musste der Hersteller auch nur einen ATA133-Anschluss unterbringen, da der Chipsatz keinen zweiten Kanal bietet. Wer mehr als zwei Parallel-ATA Geräte nutzen möchte, muss daher einen weiteren Controller in Form einer PCI- oder PCI-Express Steckkarte erwerben.


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Foxconn spart in der oberen Hälfte der Platine nicht nur den Platz für den zweiten ATA133-Anschluss, sondern auch den, welcher normalerweise von der Northbridge belegt wird. Der Chipsatz im 1-Chip Design findet sich an der Stelle, die normalerweise von der Southbridge belegt wird. Die beiden 4-Pin Lüfteranschlüsse wurden links unterhalb des CPU-Sockels sowie unterhalb des Chipsatzes verbaut.


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Im BIOS kann man eine automatische Drehzahlregelung für den CPU-Lüfter über Pulsweitenmodulation (PWM) einstellen, hierfür muss der CPU-Lüfter allerdings über einen 4-Pin Anschluss verfügen, bei Lüftern mit 3-Pin Anschluss konnten wir hingegen keine Regelung feststellen. Der Gehäuselüfter wird hingegen nicht automatisch geregelt.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 3/17
03.12.2006 by doelf
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Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Layout #2
Auf einem Micro-ATX Mainboard geht es eng zu: Es können maximal vier Steckplätze für Erweiterungskarten verwirklicht werden und die Hersteller wollen dieses Maximum zumeist auch anbieten. Foxconn wählt hierzu folgende Anordnung:

  1. PCI-Express x16 (angebunden mit 8 PCI-Express Lanes)
  2. PCI-Express x1
  3. 32-Bit PCI
  4. 32-Bit PCI


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Wie im Kapitel zum Chipsatz beschrieben, stehen der Grafikkarte lediglich acht PCI-Express Lanes zur Verfügung, physikalisch handelt es sich natürlich auch weiterhin um einen PCI-Express x16-Slot. Da dieser PCIe x16-Steckplatz ganz oben sitzt, blockieren lange Grafikkarten die Verriegelung der DIMM-Slots. Wer seinen Arbeitsspeicher austauschen oder aufrüsten möchte, muss daher zunächst die Grafikkarte entfernen. Alternativ hätte Foxconn den PCIe x1-Steckplatz an die oberste Position setzen können, doch dies hätte Auswirkungen auf die Platzierung des Chipsatzes und der CMOS-Batterie gehabt. Wir denken, der Hersteller hat hier einen guten Kompromiss gefunden.


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Der Chipsatz wird passiv gekühlt, der Kühlkörper wurde sehr flach umgesetzt, so dass die Erweiterungskarten über ihn auskragen können. Sofern nur eine Grafikkarte und kurze PCI-Karten zum Einsatz kommen, ist es möglich, einen 40 mm Lüfter auf dem Chipsatz zu montieren. Da der Chipsatz nicht allzu warm wird, ist eine solche Maßnahme aber nicht wirklich notwendig.


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Rechts unterhalb des Chipsatzes befinden sich die beiden Abgriffe für die USB 2.0-Anschlüsse fünf bis acht, darüber platziert Foxconn die beiden Serial-ATA Ports mit 3 Gb/s, darüber einen Piezo-Lautsprecher und den gesockelten BIOS-Chip. Am unteren Rand der Platine reihen sich die Audio-Abgriffe, der Header des zweiten Firewire-Ports, der CLEAR-CMOS Jumper, der Fan-Header für den Gehäuselüfter sowie die farbig gekennzeichneten Gehäuseanschlüsse auf.


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Auf dem Mainboard kommen drei Chips zum Einsatz, welche die Funktionen des Chipsatzes ausführen oder ergänzen. Zunächst wäre der Realtek RTL8201CL 10/100 MBit LAN-PHY zu nennen, der sich links oberhalb des PCIe x16-Slots befindet. Auch wenn im lokalen Netzwerk Gigabit-LAN Controller Sinn machen, ist eine Bandbreite von 100 MBit/s für den DSL-Anschluss noch immer überdimensioniert.


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Der zweite Chip befindet sich links vor dem PCIe x1-Steckplatz. Es handelt sich um einen VIA VT6308P Firewire-Controller, der wie sein Vorgänger VT6307 zwei Ports mit einem Datendurchsatz von 400 Mbps bietet. Im Gegensatz zum PCI 2.2-Chip VT6307 erfüllt der VT6308P allerdings die PCI-Spezifikation 2.3 sowie das PCI Bus Power Management v1.1.


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Der dritte Chip im Bunde ist der Realtek ALC861 High-Definition Audio-Codec, er ist links vor dem unteren PCI-Slot zu verorten. Während Realtek diesen Chip als 7.1 Codec angibt, spricht Foxconn von einer 5.1 Audio-Lösung. Angesichts von drei analogen Audio-Anschlüssen lassen sich mit diesem Mainboard auch nur sechs Kanäle ausgeben.

Foxconn verwirklicht auf dem WinFast MCP61SM2MA ein durchdachtes Layout auf kleiner Fläche. Das Mainboard bietet im Prinzip alles, was ein vollausgestatteter Rechner braucht, dennoch ist die Zahl der Anschlüsse begrenzt und für mehr als Standardlösungen reicht das Budget bei dieser Platine einfach nicht aus.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 4/17
03.12.2006 by doelf
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Foxconn WinFast MCP61SM2MA: IGP
Onboard Grafik auf Basis eines GeForce 6 Grafikkerns mit DirectX 9 und Shader Model 3.0 - das hört sich verlockend an. Doch leider reicht die Leistung des onboard Chips nicht aus, um bei aktuellen Spielen akzeptable Frameraten zu erzielen. Üblicherweise testen wir mit 1280x1024 Bildpunkten, vierfachem Anti-Aliasing sowie achtfacher anisotropher Filterung, doch damit überfordern wir die Chipsatzgrafik völlig:

Futuremark 3DMark06 v102
Radeon X850XT-PE
X2 4000+
DDR2-800 2T
2285
GeForce 6100
X2 4000+
DDR2-800 2T
204

F.E.A.R. 1280x960; 4xAA + 8xAF: in fps
Radeon X850XT-PE
X2 4000+
DDR2-800 2T
39
GeForce 6100
X2 4000+
DDR2-800 2T
1

UT2004 (1280x1024 / AA: 4 / AF: 8 / High Image Quality / 16 Bots / AS Convoy UT2): in fps
Radeon X850XT-PE
X2 4000+
DDR2-800 2T
58,94
GeForce 6100
X2 4000+
DDR2-800 2T
-

The Chronicles of Riddick (1280x960 / AA: 4 / AF: 8 / PS2.0 / No Sound / Sodini01): in fps
Radeon X850XT-PE
X2 4000+
DDR2-800 2T
52,77
GeForce 6100
X2 4000+
DDR2-800 2T
1,37

Die Resultate sind sehr mager. Während es die Slideshow bei F.E.A.R. auf einen satten Frame in der Sekunde bringt, ruckelt UT2004 vor sich hin und endet mit vielen bunten Streifen auf dem Bildschirm. "The Chronicles of Riddick" erinnert mit 1,37 fps wieder an einen heiteren Dia-Abend.

Mit einer Auflösung von 640x480 Bildpunkten, ohne Anti-Aliasing und ohne anisotrophe Filterung erreicht die onboard Grafik bei F.E.A.R. gerade einmal 9 Frames in der Sekunde - damit ist dieses Spiel in allen Einstellungen unspielbar! Auch bei "The Chronicles of Riddick" sieht es nicht viel besser aus: Mit den selben Einstellungen erzielen wir zwar 19,77 fps, doch es ruckelt auch hier gewaltig. Das ältere Unreal Tournament 2004 kann im Testlauf mit 12 Bots sowie der Option "High Performance" auf 65,35 fps gebracht werden, das sieht dann zwar nicht besonders toll aus, läuft aber immerhin flüssig.

Für Büroarbeiten eignet sich die onboard Grafik hingegen gut, selbst bei hohen 2D-Auflösungen zeigt sie ein überzeugendes Bild. Die Grafikeinheit unterstützt NVIDIAs PureVideo Technologie, ist aufgrund des fehlenden digitalen Ausganges jedoch nicht für die Wiedergabe hochauflösender Videos geeignet. Interessant ist auch die Option, eine NVIDIA Grafikkarte zusammen mit der onboard Grafikeinheit zu betreiben:

Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Stromverbrauch
Deutliche Pluspunkte sammelt das Foxconn WinFast MCP61SM2MA beim Stromverbrauch. Wir haben uns einen stromsparenden AMD Athlon X2 3600+ EE Dual-Core Prozessor besorgt, der seine Kerne mit 2 GHz taktet und über 2x 256 KByte L2-Cache verfügt. Das Mainboard wurde mit zwei Mushkin 1 GByte DDR2-800 Speicherriegeln und dem CPU-Kühler CoolerMaster Susurro bestückt, als Netzteil kam das (völlig überdimensionierte) be quiet! BQT P6 520 Watt zum Einsatz. Als Laufwerke wurden eine Maxtor MaxLine III 250 GB SATA-Festplatte, ein DVD-ROM von Toshiba sowie eine Floppy verwendet. Alternativ zur onboard Grafik haben wir den Stromverbrauch auch im Zusammenspiel mit einer GeForce 7600 GS PCIe-Grafikkarte getestet:

Stromverbrauch in Watt, niedrigere Werte sind besser
IDLE
X2 3600+ EE
DDR2-800 2T
49
IDLE/7600GS
X2 3600+ EE
DDR2-800 2T
63
3D/IGP
X2 3600+ EE
DDR2-800 2T
86
100% Last
X2 3600+ EE
DDR2-800 2T
92
3D/7600GS
X2 3600+ EE
DDR2-800 2T
108

Weniger als 50 Watt im IDLE-Betrieb für einen kompletten PC - das ist erstaunlich! Selbst bei voller Auslastung beider CPU-Kerne bleibt der Verbrauch deutlich unter der 100 Watt-Marke. Diese Plattform ist eine sehr gute Wahl für all diejenigen, bei denen der PC rund um die Uhr eingeschaltet sein muss, aber dennoch wenig Strom verbrauchen soll.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 5/17
03.12.2006 by doelf
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Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Das BIOS
Bei Foxconns WinFast K8T890M2AA mit VIAs K8T890 Chipsatz vermissten wir im BIOS die CAS Latency (Tcl) sowie Einstellungen zur Bandbreite und Taktrate der HyperTransport-Anbindung. Mal sehen, was das WinFast MCP61SM2MA zu bieten hat:

CPU, Chipsatz und Spannung:

Während sich der Bezugstakt der CPU beim Foxconn WinFast K8T890M2AA auf maximal 232 MHz anheben ließ, bietet das WinFast MCP61SM2MA mit bis zu 300 MHz deutlich mehr Spielraum für Übertaktungsversuche. Und da man auch die Breite und den Takt der HyperTransport-Anbindung einstellen kann, sollten wir auf diesem Mainboard eine deutlich höhere Übertaktung erzielen können. Etwas inkonsequent finden wir allerdings, dass sich die VCore auf dem WinFast K8T890M2AA um +0,3375 V anheben läßt, das WinFast MCP61SM2MA jedoch nur +0,3250 V erlaubt.

Speicher:

Bei den Speichereinstellungen spendiert uns Foxconn einen extrem großen Spielraum für die anliegende Spannung, selbst teure DDR2-1066 Module geben sich mit 2,1 oder 2,2 Volt zufrieden. Die restlichen Optionen entsprechen denen, welche wir bereits vom Foxconn WinFast K8T890M2AA her kennen. Auch beim Foxconn WinFast MCP61SM2MA läßt sich die CAS Latency (Tcl) nicht einstellen.

Overclocking-Praxis: Foxconn WinFast MCP61SM2MA
Den bisherigen Bestwert beim Übertakten erreichte das ASUS M2N32-SLI Deluxe WiFi mit einem Bezugstakt von 300 MHz und einem Prozessortakt von 3000 MHz, Schlusslicht ist das Biostar TForce 590 SLI Deluxe mit lediglich 250/2500 MHz. Aufgrund seiner limitierten Taktoptionen konnten wir das Foxconn WinFast K8T890M2AA nur bis auf 232/2320 MHz bringen.

Beim Übertakten legten wir den Speichertakt auf DDR2-533 fest, das Mainboard stellte dabei Latenzen von 4-4-4-10 sowie die 1T Command Rate ein. Die HyperTransport Anbindung reduzierten wir auf 4x mit einer Breite von 8-Bit, Speicher- und Prozessorspannung blieben unverändert:

2657,2 MHz sind ein sehr ordentliches Ergebnis für ein solch preiswertes Mainboard. Wir versuchten mit Hilfe von höheren Spannungen noch etwas weiter zu kommen, doch ab 2700 MHz wurde das System wackelig und TMPEGEnc sowie 3DMark06 neigten dazu, den Computer einzufrieren oder ihn neu zu starten.

Overclocking-Praxis: Benchmark
Nun stellt sich noch die Frage, wie sich die Taktsteigerung auf die Benchmarks auswirkt. Befragen wir TMPEGEnc:

TMPEGEnc 2.512.52.161 - DVD PAL, Highest Quality: in s (niedriger ist besser)
ASUS M2N32-SLI
DDR2-750 2T
3000 MHz
171
ASUS M2N32-SLI
DDR2-675 2T
2700 MHz
191
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
2651 MHz
193
ASRock ALiveSATA2
DDR2-740 2T
2900 MHz
193
ASUS M2N32-SLI
DDR2-665 2T
2666 MHz
195
Biostar TForce590
DDR2-623
2494 MHz
203
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-664 1T
2657 MHz
206
MSI K9A Platinum
DDR2-640 2T
2550 MHz
210
Foxconn K8T890
DDR2-580 1T
2320 MHz
225
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
2000 MHz
246
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
2000 MHz
251
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
2000 MHz
254
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
2000 MHz
262
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
2000 MHz
264
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
2000 MHz
267
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
2000 MHz
268

Trotz vergleichbarer Taktrate bleibt das Foxconn WinFast MCP61SM2MA elf Sekunden hinter dem ASUS M2N32-SLI zurück - den Grund hierfür werden wir später noch beleuchten. Halten wir zunächst einmal fest, dass sich dieses preiswerte Mainboard durchaus gut übertakten läßt.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 6/17
03.12.2006 by doelf
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Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Speicherkompatibilität
Wir beginnen unseren Stabilitätstest mit der Überprüfung der Speicherkompatibilität. Vier verschiedene DDR2-800 Speicherpaare werden durch je fünf Durchläufe Memtest86+ geschickt.

Speicher MHz Timings Memtest86+
Mushkin XP2-6400
2x 1 GByte
400 5-5-5-15 2T stabil
Super Talent T800UB1GC4
2x 1 GByte
266 4-4-4-11 1T stabil
Kingston KVR800D2N5K2/2G
2x 1 GByte
400 5-5-5-15 2T stabil
Adata M20EL6F3H4170A1E0Z
2x 512 MByte
400 5-5-5-18 2T stabil

Da das Mainboard die manuelle Einstellung der CAS Latency nicht erlaubt, testen wir alle Speicherriegel mit den im SPD hinterlegten Timings. Das hat zur Folge, dass die T800UB1GC4 Module von Super Talent lediglich mit 266 MHz (DDR2-533) betrieben werden können. Es handelt sich hierbei um eine konsequente und richtige Entscheidung des Mainboards, dennoch wünschen sich Tuner an dieser Stelle mehr Flexibilität. Zudem können wir die 1T Command Rate nicht erzwingen, denn das Mainboard entscheidet anhand des Speichertaktes und der Anzahl der Module, welche Einstellung hier vorzunehmen ist. Auch diese Vorgehensweise ist richtig und setzt AMDs Freigaben korrekt um, dennoch engt sie die Möglichkeiten für Übertakter ein.
Im Rahmen ihrer SPD-Timings und der Freigaben von AMD laufen die Speicherriegel jedenfalls fehlerfrei.

In einem zweiten Schritt kombinieren wir die erfolgreich getesteten DDR2-800 Riegel und bestücken alle vier DIMM-Slots des Foxconn WinFast MCP61SM2MA für fünf weitere Durchläufe von Memtest86+:

Speicher MHz Timings Memtest86+
Super Talent T800UB1GC4
2x 1 GByte
Mushkin XP2-6400
2x 1 GByte
266 4-4-4-11 2T stabil
Adata M20EL6F3H4170A1E0Z
2x 512 MByte
Kingston KVR800D2N5K2/2G
2x 1 GByte
400 5-5-5-18 2T stabil

Die Super Talent T800UB1GC4 Riegel sind weiterhin auf den DDR2-533 Betrieb beschränkt, da wir nun vier doppelseitig bestückte Module verwenden, stellt das Mainboard richtigerweise eine Command Rate von 2T ein. Die Kombination aus je zwei Speicherriegeln der Firmen A-DATA und Kinston funktioniert auch im DDR2-800 Betrieb einwandfrei.

Foxconn WinFast MCP61SM2MA: Stabilität
Wir lassen das Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit jeder Speicherkombination 24 Stunden lang unter Last laufen. Dazu verwenden wir Prime95 und Futuremark 3DMark2001SE, welche in der Dauerschleife laufen. Am Ende des Tests darf sich 3DMark2001SE nicht beendet haben und Prime95 keine Rechenfehler melden.

Speicher MHz Timings 24h Lasttest
Super Talent T800UB1GC4
2x 1 GByte
266 4-4-4-11 1T stabil
Mushkin XP2-6400
2x 1 GByte
400 5-5-5-15 2T stabil
Kingston KVR800D2N5K2/2G
2x 1 GByte
400 5-5-5-15 2T stabil
Adata M20EL6F3H4170A1E0Z
2x 512 MByte
400 5-5-5-18 2T stabil
Adata M20EL6F3H4170A1E0Z
2x 512 MByte
Kingston KVR800D2N5K2/2G
2x 1 GByte
400 5-5-5-18 2T stabil
Super Talent T800UB1GC4
2x 1 GByte
Mushkin XP2-6400
2x 1 GByte
266 4-4-4-11 2T stabil

Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA stellt von sich aus alle Speicherparameter richtig ein und arbeitet dann auch hoch stabil. Allerdings erlauben viele Speichermodule auch höhere Taktraten und schärfere Latenzen, welche wir auf diesem Mainboard nicht erzwingen können. Die meisten Timings lassen sich im BIOS zwar einstellen, doch wenn die CAS Latency dabei fehlt, machen niedrigere Latenzen nur bedingt Sinn.

Praxisbetrieb: Foxconn WinFast MCP61SM2MA
Das Mainboard einget sich sehr gut für Anfänger, da es alle wichtigen Einstellungen selbstständig und richtig vornimmt. Wer mehr Leistung aus seiner Hardware herauskitzeln möchte, bekommt ein gutes Übertaktungspotential, aber nur mäßige Flexibilität bei den Speichereinstellungen. Im Test erwies sich das Foxconn WinFast MCP61SM2MA als stabil und unkompliziert, Suspend-to-RAM (S3) und Cool'n'Quiet funktionieren einwandfrei:

Wir haben das Mainboard mit diversen Grafik- und Erweiterungskarten getestet, ohne dabei auf Probleme zu stoßen. Alle onboard Komponenten funktionierten auf Anhieb, im Praxisbetrieb schlug sich die Platine demnach vorbildlich.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 7/17
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Testumgebung
Für unseren Test verwendeten wir die folgende Hardware:

Im Rahmen der Benchmarks wurden die fett hervorgehobenen Komponenten verwendet.

Soundcheck
Foxconn setzt auf dem WinFast MCP61SM2MA zwar einen 7.1 High-Definition Audio-Codec ein, doch statt alle acht Kanäe des Realtek ALC861 zu nutzen, verwendet der Hersteller nur sechs. Zum Vergleich führen wir das Foxconn WinFast K8T890M2AA mit dem 6-Kanal AC97 Audio-Codec ALC653 sowie das ASUS M2N32-SLI Deluxe, welches den 8-Kanal HD-Audio Codec ADI 1988B von Analog Devices verwendet, an:

RMAA 5.0: 24-Bit Asus
M2N32-SLI Deluxe
Foxconn
MCP61SM2MA
Foxconn
K8T890M2AA
Frequency response, dB
Bezugsfrequenz: 40Hz,15KHz
(geringere=besser)
+0,23;-0,08 +0,25;-2,24 +0.25;-0.50
Noise level, dBA
Eigen-Rauschpegel
(niedriger=besser)
-89,3 -83,8 -76,5
Dynamic range, dBA
Dynamik-Bereich
(größer=besser)
88,7 82,8 75,2
Total Harmonic Distortion
(Klirrfaktor) %
(niedriger=besser)
0,026 0,082 0,046
Intermodulation
distortion, %
(niedriger=besser)
0,052 1,660 0,061
Stereo crosstalk, dB
Übersprechen
(niedriger=besser)
-88,6 -84,3 -73,3

Der Frequenzgang ist unbefriedigend, die Intermodulationsverzerrung sogar ungenügend. Das läßt vermuten, dass Foxconn bei der Trennung der Leiterbahnen geschlampt hat, denn alle anderen Werte liegen auf einem guten Niveau. Trotz High-Definition Audio lautet die Wertung für diese Umsetzung leider nur "mangelhaft".

USB 2.0-Performance
Mit HDTach 3.0.1.0 nehmen wir die Messung der USB 2.0-Performance vor. In einem externen USB 2.0-Case (Revoltec File Protector 3,5") befindet sich eine 3,5" Festplatte mit 40 GB und 7200 U/Min von IBM (IC35-L040), wir schließen diese via USB 2.0 an die Testkandidaten an und messen die Performance:

USB 2.0 - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen)
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
35,1
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
35,1
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
35,1
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
34,0
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
31,1
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
29,1
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
26,3
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
26,3

Wie sich die Bilder doch gleichen: Die Mainboards mit NVIDIAs nForce 590 SLI und 570 SLI Chipsatz erreichten mit den ersten BIOS-Versionen nur magere 26,3 MByte/s am USB 2.0-Anschluss, erst neuere BIOS-Versionen ermöglichten Burstraten von bis zu 35,1 MByte/s. Auch das Foxconn WinFast MCP61SM2MA dümpelt derzeit bei 26,3 MByte/s herum und wartet auf ein frisches BIOS.

IDE-Performance
Mit HDTach 3.0.1.0 haben wir die IDE-Burstrate getestet. Folgende Festplatten kamen hierbei zum Einsatz:

ATA133 - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen)
Foxconn MCP61SM2MA
MCP61S
BIOS 662W1P16
122,6
ASRock ALiveSATA2
VT8237A
BIOS 1.80
121,5
Foxconn K8T890
VT8237R Pro
BIOS 66AW1P12
120,8
Biostar TForce590
NVIDIA
Rev. 1.2
118,9
Biostar TForce590
NVIDIA
Rev. 1.0
118,9
MSI K9N SLI
NVIDIA
BIOS 1.2
118,7
ASUS M2N32-SLI
NVIDIA
BIOS 0603
118,1
MSI K9A Platinum
ATi SB600
BIOS 1.25b
105,8

Diesmal kann das Foxconn WinFast MCP61SM2MA glänzen: Es bietet zwar nur einen ATA133-Anschluss für maximal zwei Parallel-ATA Geräte, doch diese bedient es mit der bisher höchsten Burstrate.

S-ATA 3.0 Gb/s - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen)
ASRock ALiveSATA2
JMicron
BIOS 1.80
144,2
MSI K9N SLI
NVIDIA
BIOS 1.2
136,7
ASUS M2N32-SLI
NVIDIA
BIOS 0603
135,9
Biostar TForce590
NVIDIA
Rev. 1.2
135,0
Biostar TForce590
NVIDIA
Rev. 1.0
134,8
ASRock ALiveSATA2
VT8237A
BIOS 1.80
134,6
Foxconn MCP61SM2MA
MCP61S
BIOS 662W1P16
133,5
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
128,1
ASUS M2N32-SLI
SiI
BIOS 0603
127,7
Foxconn K8T890
VT8237R Pro
BIOS 66AW1P12
124,7*

Im Gegensatz zum Foxconns WinFast K8T890M2AA kommt das WinFast MCP61SM2MA mit unserer Maxtor MaxLine III 250 GB zurecht und erzielt einen Platz im Mittelfeld.

CPU-, Bus- und Speichertakt
Nicht immer treffen die Mainboardhersteller die Taktraten genau, recht häufig verrechnet man sich ein wenig nach oben, wodurch derart übertaktete Mainboards bei Leistungsmessungen einen Vorteil haben. Wie sieht es mit unserem Testkandidaten aus?

Mainboard CPU-Takt
Soll=2000 MHz
OC
ASRock ALiveSATA2 1998,8 -0,060%
ASUS M2N32-SLI 2009,2 +0,460%
Foxconn K8T890M2AA 1998,8 -0,060%
Foxconn MCP61SM2MA 2009,2 +0,460%
Biostar TForce 590 SLI 2009,1 +0,455%
MSI K9N-SLI 2010,3 +0,515%
MSI K9A Platinum 2010,0 +0,500%

Das WinFast K8T890M2AA ist zwar ein kleines Mainboard, doch Foxconn übertaktet es wie ein großes. Wir werden den Bonus von +0,46 Prozent bei Standardeinstellungen durch eine Korrekturrechnung aus den Ergebnissen der Benchmarkmessungen wieder herausrechnen.

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CPU-Leistung (synthetisch)
Traditionell prüfen wir zunächst die mathematische Leistung des Prozessors mit synthetischen Benchmarks. Hierzu verwenden wir SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098):

SiSoft Sandra 2007.1098: Dhrystone ALU in MIPS; Whetstone iSSE3 in MFLOPS
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
14509
12250

MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
14509
12249

MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
14502
12247

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
14494
12248

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
14483
12233

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
14474
12215

ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
14459
12208

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
14458
12221

Foxconns WinFast MCP61SM2MA schafft es ins Mittelfeld und lässt dabei die VIA-basierenden Mainboards hinter sich.

Ein zweiter Testlauf mit SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098) soll die Multimedia-Performance offenbaren:

SiSoft Sandra 2007.1098: Integer X8 iSSE4 in it/s; FloatingPoint X4 iSSE2 in it/s
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
37632
40967

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
37629
40972

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
37627
40920

MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
37609
40950

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
37582
40912

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
37556
40728

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
37521
40853

ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
37504
40832

Abermals finden wir Foxconns WinFast MCP61SM2MA im Mittelfeld - nicht schlecht für eine solche Budget-Platine.

Ein zweites Gutachten über die CPU-Leistung holen wir von PC Wizard 2006.1.69 ein:

PC Wizard 2006.1.69: Dhrystone (ALU) in MIPS; Whetstone (FPU) in MFLOPS; Whetstone (SSE2) in MFLOPS
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
17160
6248
7996


Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
16980
6181
7974


Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
16678
6233
8040


MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
16663
6230
8037


MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
16313
6229
8057


ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
16265
6118
7912


Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
16111
6233
8040


ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
15769
6196
7994


Wir reiben uns die Augen: Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA erzielt beim CPU-Test von PC Wizard 2006.1.69 den Spitzenplatz. Allerdings haben gute Messwerte bei rechenintensiven Testläufen häufig eine Kehrseite: Einen niedrigen Speicherdurchsatz. Doch bevor wir uns die Speicher-Benchmarks ansehen, betrachten wir die CPU-Leistung bei gleichzeitiger Verwendung beider Kerne.

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Multithreaded (synthetisch)
PC Wizard 2006.1.69 kann die Performance im Multi-Threaded-Betrieb analysieren. Dabei wird zunächst nur ein Thread ausgeführt, danach zwei Threads parallel und schließlich vier Threads. Ausgegeben wird die Bearbeitungszeit pro Thread, niedrige Ergebnisse sind also besser:

PC Wizard 2006.1.69: 4 Threads in s; 2 Threads in s; 1 Thread in s
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
9,03
8,78
16,52


Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
9,04
8,77
16,52


MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
9,23
9,24
16,68


ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
9,27
9,22
16,78


ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
9,29
9,18
16,88


MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
9,30
9,27
16,66


Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
9,34
9,26
16,83


Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
9,70
9,67
16,81


Mit nur einem Thread erzielt das Foxconn WinFast MCP61SM2MA ein durchschnittliches Ergebnis, wird die Aufgabe auf mehrere Threads verteilt, fällt das Mainboard hinter seine Mitbewerber zurück.

Auch CPU RightMark Lite 2005 v1.3 bietet die Möglichkeit, eine Anwendung auf mehrere Threads zu verteilen und somit mehrere CPU-Kerne auszulasten. Dafür berechnet das Programm ein komplexes 3D-Gefüge mit 400 Objekten und 4 Lichtern, wir wählten das Modell 1. Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, größere Werte sind also besser. Wir sortieren nach der maximal erreichten Framerate:

CPU RightMark Lite 2005 v1.3: 4 Threads in fps; 2 Thread in fps; 1 Thread in fps
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
10,95
10,95
6,67


Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
10,95
10,95
6,67


Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
10,95
10,95
6,67


MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
10,95
10,95
6,67


MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
10,94
10,94
6,67


Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
10,91
10,91
6,60


ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
10,91
10,81
6,70


Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
10,85
10,85
6,67


Auch bei CPU RightMark kann das Foxconn WinFast MCP61SM2MA nur im single-threaded Durchlauf überzeugen, bei zwei und vier Threads fällt das Mainboard abermals zurück.

Bevor wir uns dem Speicherdurchsatz zuwenden, betrachten wir noch einen letzten CPU-Test, welcher alle CPU-Kerne auslastet. Die Molecular Dynamics Simulation von ScienceMark 2.0 untersucht das thermodynamische Verhalten von Materialien anhand fester physikalischer Gesetze. Je schneller die Berechnung beendet ist, desto performanter ist die CPU. Die Resultate werden in Sekunden angegeben, niederigere Werte sind folglich besser:

ScienceMark 2.0 32-Bit Build 21032005: Molecular Dynamics in s
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
74,39
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
74,72
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
74,81
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
74,84
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
74,99
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
75,23
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
75,47
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
75,84

Diese Simulation liegt dem Foxconn WinFast MCP61SM2MA besser, es kann sich mit den VIA- und ATi-basierenden Mainboards im oberen Tabellenbereich platzieren.

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Datendurchsatz von Speicher und Cache
Zum Ausloten der Speicherbandbreite ziehen wir zunächst wieder SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098) heran:

SiSoft Sandra 2007.1098: Int Buff'd iSSE2 in MB/s; Float Buff'd iSSE2 in MB/s
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
7935
7913

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
7884
7773

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
7800
7867

MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
7755
7686

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
7682
7672

ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
7674
7648

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
7664
7673

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
5800
5774

Was ist denn das? Der Speicherdurchsatz des Foxconn WinFast MCP61SM2MA ist ausgesprochen mager.

Ja, woran liegt denn nun dieser magere Speicherdurchsatz? Wir wissen es nicht. Wir haben verschiedene Speicherriegel getestet und mit keinem Set erreichte das Mainboard die von DDR2-800 zu erwartende Leistung. Versuchsweise bestückten wir die Platine für den Single-Channel Betrieb, hierbei erreichte das WinFast MCP61SM2MA 5171 bzw. 5118 MB/s.

Mit ScienceMark 2.0 versuchen wir festzustellen, wie schnell die Zugriffe auf den L1- und L2-Cache erfolgen, zudem messen wir auch den Speicherdurchsatz ein zweites Mal:

ScienceMark 2.0 32-Bit Build 21032005: Memory in MB/s; L2 Cache in MB/s; L1 Cache in MB/s
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
6976
7271
23043


ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
6971
7274
22855


Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
6915
7273
23023


MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
6283
7272
22826


MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
5975
7222
22909


Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
5946
7282
22843


ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
5828
7220
22814


Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
4857
7273
22982


Zur Abwechslung sind sich ScienceMark 2.0 und SiSoft Sandra 2007 einmal einig: Der Speicherdurchsatz des Foxconn WinFast MCP61SM2MA ist sehr niedrig.


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Primzahlen und Pi
Die schnelle Fourier-Transformation (FFT) ist ein Algorithmus, welcher zur Berechnung von Primzahlen genutzt wird. Wir verwenden Prime95 v24.14 im Benchmark-Modus, um die Rechenleistung der CPU zu untersuchen. Die Resultate werden in Millisekunden angegeben, kleinere Werte sind also besser:

Prime95 v24.14 - 10 Iterationen mit 4096K FFT Länge: in ms
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
220,97
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
220,99
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
221,04
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
221,32
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
221,71
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
221,52
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
221,62
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
221,72

Bei der Berechnung der Primzahlen findet sich das Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit den VIA-Mainboards am Ende der Rangliste.

Und was passiert, wenn wir die Nachkommstellen von Pi berechnen?

Super PI 1.1e, 1M Stellen: Dauer in s
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
40
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
40
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
40
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
40
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
40
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
40
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
40
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
40

Bei der Berechnung der Zahl PI gibt es einen Gleichstand.

Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA zeigt eine gute Leistung in CPU-lastigen Benchmarks, die nur einen Thread verwenden. Bei der Verlastung der Rechenarbeit auf mehrere Kerne fällt es etwas zurück. Sehr mager fällt der Speicherdurchsatz aus: Hier muss Foxconn unbedingt nachbessern, denn der Speichercontroller sitzt in der CPU und somit sollten Mainboard und Chipsatz keinen großen Einfluss auf diesen Wert haben. Die deutliche Abweichung deutet darauf hin, dass hier einige Parameter falsch eingestellt werden und der Arbeitsspeicher unnötigerweise ausgebremst wird.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 12/17
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Raytracing und Rendering
Die frei erhältliche Raytracing-Software POV-Ray unterstützt in der aktuellen Beta-Version 3.7 13a mehrere CPU-Kerne. Wir lassen das offizielle Benchmarkscript zweimal laufen: Zunächst als ein Thread, danach multi-threaded.

Wir sortieren anhand der höchsten Punktzahl, höhere Werte sind besser:

Povwin 3.7 beta 13a Benchmark: Multi Thread in PPS; Single Thread in PPS
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
572
288

MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
569
289

MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
568
288

ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
567
287

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
566
290

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
566
290

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
564
289

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
556
287

Povwin 3.7 beta 13a bestätigt unsere bisherigen Resultate: Wird nur ein CPU-Kern belastet, kann das Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit den schnellsten Mainboards mithalten. Werden beide Kerne genutzt, fällt es auf die hinteren Ränge zurück.

Mit Cinebench in der aktuellen Version 9.5 kann die Leistung des Computers im Zusammenspiel mit der professionellen 3D-Anwendung Cinema 4D von MAXON bewertet werden.

Wir wählen den Rendering-Test, welcher auf einem oder mehreren CPU-Kernen ausgeführt werden kann. Höhere Werte spiegeln eine höhere Leistung wieder:

Cinebench Version 9.5 Rendering: X CPUs in CB-CPU; 1 CPU in CB-CPU
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
556
299

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
556
296

MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
554
297

MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
552
297

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
551
297

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
551
296

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
550
299

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
542
295

Den Rendering-Test von Cinebench 9.5 schafft es das Foxconn WinFast MCP61SM2MA ins Mittelfeld.

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Kompression und mp3-Encoding
7-Zip ist eine kostenlose Kompressionssoftware, die gegenüber vielen Mitbewerbern einen entscheidenden Vorteil hat: Sie ist multi-threaded programmiert und kann mehrere CPU-Kerne nutzen. Ein eingebautes Benchmark-Tool schätzt die Leistung des Prozessors ab:

7-Zip 4.42 Benchmark: Single Thread in MIPS; Multi Thread in MIPS
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
1900
2679

MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
1898
2655

ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
1862
2647

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
1859
2672

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
1859
2645

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
1853
2626

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
1830
2634

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
1827
2681

Der Packer 7-Zip reagiert deutlich auf den Speicherdurchsatz, das zeichnet sich bereits im integrierten Benchmark-Tool ab. Doch wie sieht es in der Praxis aus? Wir packen das 451 MByte große Multiplayer-Demo von F.E.A.R. als .7z-Datei mit normaler Kompressionsrate. Gemessen wird in Sekunden, geringere Werte sind also besser:

7-Zip 4.42 - 451 MByte packen: Single Thread in s; Multi Thread in s
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
265
150

MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
266
156

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
269
159

Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
272
160

ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
282
171

ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
286
169

Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
287
171

Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
288
171

Unsere Unkenrufe wurden leider erhört: Wie üblich reagiert 7-Zip überdeutlich auf den mageren Speicherdurchsatz und so landet das Foxconn WinFast MCP61SM2MA am Ende des Testfeldes.

Als nächstes testen wir die Leistung beim mp3-Encoding. Wir verwenden hierfür Lame 3.98a6 in Verbindung mit PC Wizard 2006.1.69 und komprimieren eine 60 MByte große WAV-Datei. Gemessen wird in Sekunden, niedrige Werte sind somit besser:

PC Wizard 2006.1.69: Normale Qualität in s
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
25,23
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
25,25
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
25,26
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
25,26
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
25,26
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
25,29
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
25,31
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
25,46

Der Encoder Lame interessiert sich nicht für den Speicherdurchsatz, so dass wir das Foxconn WinFast MCP61SM2MA diesmal im oberen Mittelfeld finden.

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Video-Encoding
Betrachten wir nun zwei Video-Encoding-Benchmarks. Zunächst werden wir eine 455 MByte große AVI-Datei (huffyuv lossless Codec) mit TMPGEnc 2.512.52.161 ins DVD-Format (PAL) umwandeln. Wir verwenden hierbei die höchste Qualitätsstufe.

Das Ergebnis wird in Sekunden gemessen, kleinere Werte spiegeln eine höhere Leistung wieder:

TMPGEnc 2.512.52.161 - DVD PAL, Highest Quality: in s
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
246
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
249
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
251
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
254
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
262
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
264
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
267
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
268

Beim Videoencoder TMPGEnc gesellt sich das Foxconn WinFast MCP61SM2MA zu den VIA-basierenden Mainboards ans Ende des Testfeldes. Nun wandeln wir das selbe Quellvideo ein zweites Mal um, diesmal mit dem Windows Media Encoder 9.

Die Zieldatei im WMV-Format soll hochwertige 5384 kbit/s haben. Abermals messen wir die Sekunden, so daß kürzere Zeiten die bessere Leistung angeben:

Windows Media Encoder 9 - WMV 5384 kbit/s: in s
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
819
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
822
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
825
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
826
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
835
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
837
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
839
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
854

Wie bei TMPGEnc finden wir auch beim Windows Media Encoder das Trio aus Foxconns WinFast MCP61SM2MA und den beiden VIA-basierenden Mainboards im unteren Mittelfeld.

Bei Lame sieht es ganz gut aus, bei TMPGEnc und dem Windows Media Encoder kann das Foxconn WinFast MCP61SM2MA nicht ganz überzeugen und bei 7-Zip hängt es den anderen Kandidaten hinterher. Die kompakte Platine zeigt eine durchschnittliche Performance, lediglich der niedrige Speicherdurchsatz bremst das Mainboard deutlich aus.

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3DMark06 und F.E.A.R.
Für die 3D-Tests verwenden wir eine MSI RX850XT-PE VT2D256E mit ATis Catalyst 6.6, DirectX 9 befindet sich auf dem Stand von Juni 2006. Soweit nicht anders angegeben, wurden die Standardeinstellungen des Treibers verwendet.

Die Aussagekraft von Futuremarks 3DMark06 v102 konzentriert sich auf die Grafikkarte, die CPU spielt eine untergeordnete Rolle. Dennoch wollen wir das Ergebnis der Vollständigkeit halber aufführen:

Futuremark 3DMark06 v102
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
2312
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
2306
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
2302
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
2300
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
2294
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
2289
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
2287
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
2285

Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA ist Schlusslicht bei 3DMark06, daran dürfte wieder der niedrige Speicherdurchsatz schuld sein. Der Umstand, dass der Chipsatz die Grafikkarte lediglich mit acht PCI-Express Lanes anbindet, sollte hier keine Auswirkungen haben. Kommen wir nun zum 3D-Shooter F.E.A.R.:

Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, höhere Werte sind besser:

F.E.A.R. 1280x960; 4xAA + 8xAF: in fps
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
42
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
42
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
42
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
42
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
40
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
40
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
40
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
39

Auch bei F.E.A.R. finden wir das Foxconn WinFast MCP61SM2MA am Ende des Testfledes.

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UT2004 und Riddick
Unreal Tournament 2004 ist zwar schon ein wenig älter, aber immer noch ein guter Leistungsindex.

Abermals geben wir die Frames pro Sekunde an:

UT2004 (1280x1024 / AA: 4 / AF: 8 / High Image Quality / 16 Bots / AS Convoy UT2): in fps
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
61,31
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
60,56
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
60,54
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
60,17
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
60,11
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
59,36
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
58,98
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
58,94

Selbst bei Unreal Tournament 2004 bleibt dem Foxconn WinFast MCP61SM2MA nur der letzte Platz.

Zuletzt lassen wir "The Chronicles of Riddick" laufen, einen weiteren 3D-Shooter.

Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben:

The Chronicles of Riddick (1280x960 / AA: 4 / AF: 8 / PS2.0 / No Sound / Sodini01): in fps
MSI K9N SLI
DDR2-800 2T
BIOS 1.2
53,01
ASUS M2N32-SLI
DDR2-800 2T
BIOS 0603
52,81
ASRock ALiveSATA2
DDR2-800 2T
BIOS 1.80
52,78
Foxconn MCP61SM2MA
DDR2-800 2T
BIOS 662W1P16
52,77
Foxconn K8T890
DDR2-800 2T
BIOS 66AW1P12
52,70
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.2
52,52
Biostar TForce590
DDR2-800 2T
Rev. 1.0
52,38
MSI K9A Platinum
DDR2-800 2T
BIOS 1.25b
52,27

Ein Lichtblick: Bei "The Chronicles of Riddick" erreichet das Foxconn WinFast MCP61SM2MA einen Platz im Mittelfeld.

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Foxconn WinFast MCP61SM2MA mit NVIDIA MCP61S Chipsatz - 17/17
03.12.2006 by doelf
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Fazit
57 € inlusive Grafik, Audio, LAN und Firewire - das Foxconn WinFast MCP61SM2MA ist ein heißes Angebot. Das Layout der Micro-ATX Hauptplatine ist durchdacht und ohne Mängel, die Verarbeitung ist hochwertig. In der Praxis erwies sich das Mainboard als unkompliziert und sehr stabil, zudem erzielten wir ein überraschend gutes Übertaktungsergebnis. Im Zusammenspiel mit AMDs Athlon X2 3600+ EE kann man mit dem Foxconn WinFast MCP61SM2MA ein stromsparendes System zusammenstellen, das unter Last deutlich unter 100 Watt bleibt und im IDLE-Betrieb sogar weniger als 50 Watt verbraucht. Beim Foxconn WinFast MCP61SM2MA spart man somit nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch im täglichen Betrieb.

Nicht überzeugen konnte uns der onboard Sound, die deutliche Intermodulationsverzerrung deutet darauf hin, dass die Leiterbahnen nicht sauber voneinander getrennt wurden. Auch der Frequenzgang ist nur mäßig. Der Durchsatz an den USB 2.0 Anschlüssen ist vergleichsweise gering, ein Problem, welches auch die von uns getesteten nForce 590 SLI und 570 SLI Mainboards mit ihren ersten BIOS-Versionen zeigten. Hier sollte Foxconn mit einem BIOS-Update nachbessern können. Dabei sollte der Hersteller gleich mitprüfen, warum der Speicherdurchsatz so gering ist. Denn wenn das WinFast MCP61SM2MA einen besseren Speicherdurchsatz erzielen würde, sähen auch gleich die Benchmarks besser aus - derzeit liegt das Mainboard im unteren Bereich des Testfeldes und zeigt vor allem beim Packen und Encoding sowie bei 3D-Spielen seine Schwächen. Die Anbindung der Grafikkarten über lediglich acht PCI-Express Lanes sollte hierbei keine allzu große Rolle spielen.

Das Foxconn WinFast MCP61SM2MA ist ein solides Mainboard für all diejenigen, denen zwei Serial-ATA und zwei Parallel-ATA Laufwerke ausreichen und die keinen Wert auf CrossFire oder SLI legen. Foxconn hat die Chance, die Leistung dieses Mainboards durch ein BIOS-Update deutlich zu verbessern, derzeit zeigt die Platine eine angesichts des Preises befriedigende Performance. Ein Mainboard für Sparfüchse, das uns einen Preistipp wert ist.


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Unser Dank gilt:

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