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Antec Fusion Remote im Test

Autor: Martin - veröffentlicht am 30.12.2008
s.1/7
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Gerade als mein Chieftec Maestro an der Aufnahme einer weiteren Festplatte zu scheitern drohte, fragte Antec an, ob bei uns Interesse am Test des HTPC-Desktops Fusion Remote Black bestünde. Antec ist für seine hochwertigen Gehäuse bekannt und das Fusion Remote macht einen schicken und robusten Eindruck. Es bietet sich somit geradezu an, das Maestro nach gut zwei Jahren zu beerben. Also sagten wir zu und warteten über Wochen auf ein Paket, welches in den Weiten des internationalen Postwesens verschwunden war. Da wir diesen Test jedoch unbedingt machen wollten, organisierte ich auf eigene Faust die silberfarbene Variante über eBay. Kurze Zeit später wurden dann gleich zwei Pakete geliefert, die Nachsendung von Antec (schwarz und mit Fernbedienung) sowie das bei eBay erstandene Gehäuse (silberfarben und ohne Fernbedienung). Auch gut, so können wir gleich beide Farbvarianten präsentieren.


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Lieferumfang
Schauen wir uns zunächst einmal den Lieferumfang und die Eckdaten des Gehäuses an. Wie wir es von Antec inzwischen gewohnt sind, wurde das Fusion in einer aufwendig bedruckten Verpackung geliefert. Doch auch der Inhalt dieses Kartons kann sich sehen lassen: Das Gehäuse sitzt gut geschützt in zwei Kunststoffpuffern und der Lautstärkeregler bekam sogar einen eigenen Transportschutz verpasst.


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Auch wenn die Verpackung hübsch anzusehen ist, bezweifeln wir, dass sich der Aufwand lohnt. Wie wir beim Test des Antec Three Hundred bereits angemerkt hatten, sollte Antec zu Gunsten der Umwelt lieber auf das aufwendige Verpackungsdesign verzichten. Letztendlich landet der Karton entweder im Keller oder gleich beim Altpapier.


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Im Lieferumfang befindet sich eine gedruckte Anleitung, mit deren Verständnis wir an der einen oder anderen Stelle durchaus Probleme hatten, eine Treiber- und Software-CD, ein Beutel mit Schrauben und Ersatz-Entkopplergummis, die Fernbedienung inklusive passender Batterien, eine Blende zum Verschließen einer Lüfteröffnung, kleine Plastikteile, um den Luftstrom zum und vom CPU-Kühler zu optimieren, ein Adapterkabel, um den USB-Stecker vom Display direkt am Mainboard anschließen zu können, sowie ein 24-poliges Zwischenstück für das ATX-Hauptkabel, welches zum Einschleifen des Startimpulses dient.


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Technische Daten
Hier die Eckdaten unseres heutigen Kandidaten in der Übersicht:

  • Abmessungen: 445 x 140 x 414mm (B x H x T)
  • Material: Front aus Aluminium, ansonsten 0,8 mm Stahlblech
  • Gewicht: 7,3 kg
  • Laufwerksschächte:
    • 1x 5,25-Zoll (extern)
    • 1x 5,25-Zoll (intern, teilweise vom Display belegt)
    • 2x 3,5-Zoll (intern)
  • Mainboardformate: Micro-ATX und kleiner
  • Kühlung:
    • Seite: 2 x 12 cm Lüfter (vorinstalliert, drei Geschwindigkeitsstufen)
    • Dreikammeraufbau (Netzteil, Festplatten und Motherboard)
  • Externe Anschlüsse:
    • 2x USB 2.0
    • 1x IEEE1394 Firewire
    • 2x Audio
  • Besonderheiten:
    • Fernbedienung mit 56 Tasten
    • Infrarotempfänger
    • LCD-Display
    • Lautstärkeregler
    • Software: Soundgraph iMEDIAN HD und iMON für Windows 2000, XP und Vista


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Erwähnenswert ist an dieser Stelle, dass Soundgraphs Mediacenter-Software sowohl die 32-Bit als auch die 64-Bit Varianten von Windows XP und Vista unterstützt.

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