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Neu von MSI

Antec Fusion Remote im Test

Autor: Martin - veröffentlicht am 30.12.2008
s.2/7

Äußere Erscheinung
Schauen wir uns nun das Fusion etwas genauer an: Optik und Haptik sind wie für Antec typisch ohne Tadel. Die massive Alu-Front wurde etwas vom Gehäuse abgesetzt, welches dadurch flacher wirkt.


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Zudem erweist sich die Front als vergleichsweise resistent gegen Fingerabdrücke. Beim Drehen und Wenden für unsere Fotosession klappert und wackelt nichts, die Verarbeitung ist perfekt und das Fusion hinterlässt einen sehr wertigen Eindruck. Keine Frage, dieses Gehäuse macht in jeder HiFi-Kette eine gute Figur.


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In der Front befinden sich das Display, das Potentiometer, Power- und Resettaster sowie die Anschlüsse für Köpfhörer und Mikrofon, zwei USB 2.0-Buchsen und ein Firewire-Port. Die Power-LED hat Antec als Ring um den Einschaltknopf realisiert, dieser leuchtet beim scharzen Gehäuse blau und beim silbernen weiss, optional kann man die LED auch deaktivieren. Dass die Anschlüsse direkt in die Front eingelassen sind und sich nicht hinter einer Blende verstecken, stört unserer Meinung nach nicht. So sind sie schnell zugänglich und warum sollte das Fusion seine Identität als Computergehäuse verbergen?


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An den Seiten befinden sich links und rechts Lüftungsgitter. Hierbei fällt nur die Dimension der rechts angeordneten Lüfter aus dem Rahmen, denn 120 mm Durchmesser sind in HTPC-Gehäusen mit solch geringer Bauhöhe eher eine Ausnahme.


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Die Rückseite gibt sich wenig spektakulär. Wie bei fast jedem Gehäuse sehen wir eine Öffnung für das Netzteil, Slotblenden, das IO-Shield und ein paar weitere Lüftungsschlitze.


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Werfen wir, bevor es ins Innere geht, noch einen Blick auf die Unterseite. Hier sehen wir die Gehäusefüße und auch wieder große Lüftungsgitter. Vorne hat Antec die Füße in edler HiFi-Optik ausgeführt, während hinten nur eine Sparvariante aus einfachem Gummi zum Einsatz kommt.


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An dieser Stelle sollte Antec bei neuen Revisionen nachbessern: Einerseits stören die hinteren Gummifüße den optischen Gesamteindruck, falls das Gehäuse in ein offenes Rack gestellt wird, zum anderen entkoppeln die Füße längst nicht so gut, wie es die Bilder suggerieren. Selbst mit unserer moderaten Hardwareausstattung und den leisen Samsung F1 Festplatten übertrugen sich die Gehäusevibrationen auf das Möbelstück und wurden dadurch noch verstärkt.

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