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Neu von MSI

Antec Fusion Remote im Test

Autor: Martin - veröffentlicht am 30.12.2008
s.3/7

Innere Werte: Laufwerksschächte
Widmen wir uns nun den inneren Werten des in drei Kammern untergliederten Fusion: Wir beginnen rechts-vorne und gehen dann im Uhrzeigersinn durch das Gehäuse. An unserem Startpunkt finden wir eine Halterung vor, mit der man zwei 3,5-Zoll Festplatten entkoppelt montieren kann. Obwohl diese Gummis aus einem sehr weichen Material bestehen, sind sie nicht in der Lage, den Übergang der von den Festplatten ausgehenden Vibrationen auf das Gehäuse vollständig zu unterbinden.


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Erst der Austausch der Samsung F1 Festplatten gegen Western Digitals GP Laufwerke mit 5400 U/min brachte Besserung, seither sind nur noch die Zugriffsgeräusche leicht wahrzunehmen. Unter den Platten befinden sich die Lüftungsschlitze, welche die Festplatten mit frischer Zuluft versorgen, andererseits aber auch deren Zugriffsgeräusche ungehindert austreten lassen. Somit sollte man unbedingt zu besonders leisen Festplatten greifen.


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Links neben den Festplatten befindet sich ein wenig Raum, den man dringend für die Verkabelung benötigt. An dieser Stelle kommen auch alle Kabel von der Front durch und kreuzen sich mit den Strom- und Datenkabeln der Festplatten.


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Im linken Abteil des Gehäuses, welches auch baulich bis auf wenige Durchbrüche abgetrennt ist, befindet sich der Rahmen für das optische Laufwerk. Er ist nicht verschraubt, sondern wird einfach über vier seitlich angeordnete Nasen und passende Aussparungen in Position geschoben. Oben auf dem Rahmen befinden sich zwei große Gummipuffer, auf denen der Deckel beim Verschließen aufliegt und den Rahmen dabei in Position hält.


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Wir hatten zwei verschiedene Laufwerke im Einsatz, einen SATA Brenner von Samsung (SH-183D) mit runden Auswurfknopf und ein LG Kombo-Laufwerk (LG-GGW20HL) mit rechteckigem Auswurfknopf. In beiden Fällen mussten wird von innen etwas selbstklebendem Schaumstoff anbringen, damit die Auswurftaste richtig betätigt wird. Mit der Blende für die Schublade gab es hingegen keinerlei Probleme.


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Oberhalb des optischen Laufwerks befindet sich ein zweiter 5,25-Zoll Einschub. Hier muss man allerdings auf die Tiefe der zu verbauenden Geräte achten, denn vorne beansprucht das Display einen Teil des Raumes und hinten wird man sich später über jeden Zentimeter freuen, der für die störrischen Netzteilkabel zur Verfügung steht. Wir haben den Platz für eine weitere Festplatte verwendet, die wir in einem Sharkoon Vibe-Fixer verbaut haben.


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Abermals wurde dabei ein Green Power Modell von Western Digital verwendet, welches mit dem Einbauort aus temperaturtechnischer Sicht keinerlei Probleme hat. Eine testweise verbaute Samsung F1 TB kam an selber Stelle binnen kurzer Zeit auf 50°C, was für den dauerhaften Betrieb eher suboptimal ist.

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