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Zum Thema 6 Kerne

Aller guten Dinge sind drei: Antec ISK300-150 im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 12.12.2011
s.5/9

Das Netzteil Antec FP-150-8
Das Netzteil ist ein Flex-ATX-Modell namens Antec FP-150-8, welches mit maximal 150 Watt belastet werden kann. Es handelt sich um exakt das gleiche Netzteil, welches wir bereits vor anderthalb Jahren im ISK310-150 vorgefunden hatten.


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Das Antec FP-150-8 bietet nur einen +12V-Spannungskreis, der bis zu 10 Ampere verkraftet. Die Grenze der +5V-Schiene liegt ebenfalls bei 10 Ampere, auf der +3,3V-Schiene sind es 8 Ampere. Hinzu kommen 1,5 Ampere auf +5VSB und 0,2 Ampere auf -12V.


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Das Netzteil besitzt den üblichen ATX-Stecker mit 20+4 Kontakten und einen ATX+12V-Stecker mit vier Pins. Für die Laufwerke gibt es zwei Kabelstränge: Einer umfasst zwei SATA-Stecker und einen Mini-SATA-Anschluss für das optische Laufwerk, während der zweite in einem Molex-Stecker mit vier Kontakten endet.


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Im vergleich zum letztjährigen ISK310-150 hat Antec zwei SATA- sowie jeweils einen Molex- und Floppy-Stecker gestrichen, was uns etwas mehr Platz für die Hardware verschafft. Wir finden diese Maßnahme sinnvoll, denn mehr als vier Laufwerksanschlüsse benötigt man in diesem Gehäuse nicht.

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