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MSI Z390 Steam-Aktion

Aller guten Dinge sind drei: Antec ISK300-150 im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 12.12.2011
s.7/9

Einbau der Hardware #1
Praktisch, dass wir das Netzteil des Antec ISK300-150 bereits ausgebaut haben, denn nun können wir den Lüfterrahmen herausnehmen und zwei wirklich leise Lüfter vom Typ be quiet! Silent Wings Pure 80mm einsetzen. Der Lüfterrahmen greift auf der Unterseite in eine Halterung und ist auf der Rückseite des Gehäuses mit einer Schraube gesichert.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Im zweiten Schritt bauen wir den Lüfterrahmen wieder ein und befestigen das Netzteil hinter der Gehäusefront. Auch dieses wird in Halterungen am Gehäuseboden geschoben und anschließend mit Schrauben fixiert.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Erst wenn diese beiden Komponenten wieder an ihrem Platz sind, können wir das Mainboard einsetzen. Wir haben uns für das Modell ECS H67H2-I entschieden, dessen Layout für viele aktuelle Mini-ITX-Platinen typisch ist. Zudem offenbar es die Problemzonen des Antec ISK300-150. Als CPU kommt Intels Core i3-2100T mitsamt des dazugehörigen Boxed-Kühlers zum Einsatz.


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Die meisten Mini-ITX-Mainboards rücken den CPU-Kühler dicht an die Steckkarte heran und platzieren die Schnittstellen- und Laufwerksanschlüsse am oberen Rand. Im Falle des Antec ISK300-150 müssen wir praktisch alle Kabel um den CPU-Kühler herumführen und zudem aufpassen, dass sich kein Kabel in den Gehäuselüftern verfangen kann.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Wir lassen die Kabel zunächst unordentlich liegen und bereiten stattdessen den Laufwerksträger vor, denn an diesem wollen wir die Kabel später entlangführen. Der DVD-Brenner wird mit zwei Schrauben befestigt, die beide winzig sind. Zudem ist eines der Schraublöcher nur schwer zugänglich.

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