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Antec ISK310-150: Mini-ITX mit 150W-Netzteil - Druckansicht - Seite 1 von 8

Im Dezember 2009 hatten wir bereits das Mini-ITX-Gehäuse Antec ISK300-65 getestet, heute folgt nun die Modellvariante ISK310-150. Diese Version des ISK hat eine silberfarbene Front und ein 150 Watt starkes Netzteil, wodurch sie auch für leistungsstärkere Systeme geeignet ist. Da uns bereits das Antec ISK300-65 sehr gut gefallen hatte, sollte uns auch die geringfügig verbesserte Variante überzeugen können - oder gibt es einen Haken?


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Der Lieferumfang
Bereits beim Auspacken des Gehäuses bemerken wir den wesentlichen Unterschied zum Antec ISK300-65, denn während dieses mit einem externen 65W-Netzteil geliefert wurde, fehlt ein solches im Lieferumfang des ISK310-150. Stattdessen finden wir ein normales Kaltgerätekabel vor.


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Im Zubehörkarton liegen zudem Kabelbinder, Schrauben und ein Faltblatt. Letzteres bietet eine wenig hilfreiche Produktübersicht, welche insbesondere darauf hinweist, dass man vor dem Zusammenbau seines Computers unbedingt die Betriebsanleitung von der Webseite des Herstellers herunterladen sollte. Hierzu benötigt man natürlich einen lauffähigen Computer, so dass wir hier das Ein-Loch-ist-im-Eimer-Prinzip erkennen.


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Das Gehäuse kann wahlweise horizontal oder vertikal aufgestellt werden. Für die horizontale Ausrichtung legt der Hersteller vier Gummifüße bei, bei der vertikalen Variante kommt ein Standfuß aus schwarzem Kunststoff zum Einsatz.




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Von Außen #1
Das Antec ISK310-150 besteht aus kaltgewalztem Stahl mit einer Dicke von 0,8 mm und ist dadurch sehr stabil. Der Hersteller hat auf eine zeitlose, schwarze Lackierung gesetzt. Im Gegensatz zum ISK300-65 beherbergen beide Seiten des ISK310-150 große Lüftungsöffnungen.


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Im Bereich des Deckel bleibt es bei einem 30 x 145 mm großen Lüftungsstreifen, welcher sich oberhalb der einzigen Steckkarte befindet. Die Front beider Gehäuse besteht aus Kunststoff, doch während das ISK300-65 optisch ein schwarzes Drahtgeflecht andeutet, ist die Front des ISK310-150 glatt und silberfarben.


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Die Abdeckung des optischen Laufwerks beschränkt sich beim Antec ISK310-150 auf den Bereich der Schublade, beim ISK300-65 wurde die Klappe deutlich größer umgesetzt. Die Auswahl an Frontanschlüssen blieb indes unverändert: Es gibt eine eSATA-Buchse, zwei USB-2.0-Ports und zwei Audio-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer.


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Daneben findet sich die Reset-Taste, die Laufwerks-LED und der Einschaltknopf, den ein durchsichtiger Ring umgibt. Diesen nutzt Antec als elegante Power-LED, seine Stromversorgung erfolgt jedoch über einen Molex-Stecker. Die runden Tasten wirken eleganter und gefälliger als die eckigen des ISK300-65.




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Von Außen #2
Das Antec ISK310-150 ist 222 mm breit, 328 mm tief und 96 mm hoch, so dass man es auch als Zweit-PC auf gängige Midi-Tower stellen kann. Der perfortierte Bereich auf der rechten Seite ist deutlich gewachsen und bietet im hinteren Teil des Gehäuses Platz für zwei Lüfter. Einen seiner hauseigenen Tri-Cool-Lüfter mit 80 mm Durchmesser hat Antec hier bereits installiert.


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Der Tri-Cool-Lüfter ist mit einer 3-Stufen-Regelung ausgestattet, welche auf der Rückseite des Gehäuses zugänglich ist. Es handelt sich um einen kleinen Schieber gleich neben dem Stromanschluss. Platz für den Regler eines zweiten Tri-Cool-Lüfters ist ebenfalls vorhanden.


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Während das externe Netzteil des ISK300-65 mit der linken, runden Buchse verbunden wird, hat Antec das ISK310-150 mit einer dreipoligen Kaltgerätebuchse ausgerüstet. Wir haben es diesmal nämlich mit einem internen Netzteil zu tun.


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Das Netzteil befindet sich gleich hinter der Gehäusefront und entlüftet nach rechts bzw. bei vertikaler Aufstellung nach oben. Aber ein internes Netzteil, wird das nicht sehr eng im Inneren des Gehäuses? Das müssen wir uns jetzt einmal genauer ansehen.




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Innerer Aufbau #1
Wir lösen die drei Rändelschrauben auf der Rückseite des Antec ISK310-150 und nehmen den Deckel ab. Auf den ersten Blick gibt es keinen Unterschied zum ISK300-65, denn dieser wird vom in Längsrichtung verlaufenden Laufwerkträger verdeckt.


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Der Blick von der Seite offenbart dann das interne Netzteil, welches zwar nicht gerade gewaltig aussieht, aber das Innere dennoch spürbar beengt. Besonders störend ist jedoch das steife Stromkabel zur Kaltgerätebuchse, da dieses in voller Länge durch das Gehäuse verläuft und sich zwischen CPU-Kühler und Steckkarte quetscht.


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Wir entfernen den Laufwerksträger, so dass wir einen freien Blick auf das Netzteil erhalten. Das Netzteil ist stufenförmig aufgebaut, so dass es einerseits unter das optische Laufwerk passt, andererseits aber dennoch mit einem 80mm-Lüfter ausgestattet werden konnte.


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Der Abstand zur Gehäusefront ist gering und die vor dem Netzteil verlaufenden Kabel werden leicht gequetscht. Auch in Richtung des Mainboards ist der Platz sehr beengt, zumal sich zwischen dem Mainboard, dem Netzteil und dem Lüfterrahmen die Aussparung zur Durchführung der Lüfterkabel befindet.




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Innerer Aufbau #2
Das Netzteil ist ein Flex-ATX-Modell namens Antec FP-150-8, welches mit maximal 150 Watt belastet werden kann. Es gibt nur einen +12V-Spannungskreis, der bis zu 10 Ampere verkraftet. Die Grenze der +5V-Schiene liegt ebenfalls bei 10 Ampere, auf der +3,3V-Schiene sind es 8 Ampere. Hinzu kommen 1,5 Ampere auf +5VSB und 0,2 Ampere auf -12V.


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Das Netzteil besitzt den üblichen ATX-Stecker mit 24 Kontakten und einen ATX+12V-Stecker mit vier Pins. Für die Laufwerke gibt es drei Kabelstränge:

Einen Molex-Stecker brauchen wir für den Tri-Cool-Lüfter, der zweite speist die Power-LED. Eine 80Plus-Zertifizierung kann das Netzteil nicht vorweisen, diese wäre angesichts der geringen Leistungsklasse aber auch nur schwer zu erreichen gewesen. Im Betrieb arbeitet das Netzteil recht leise, selbst wenn es an seine Leistungsgrenze getrieben wird.


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Betrachten wir nun den Laufwerksträger, der aus zwei Teilen besteht. Der obere Rahmen ist für zwei 2,5-Zoll-Festplatten oder Solid State Drives gedacht, er wurde an der linken Seite mit einer Rändelschraube am unteren Rahmen fixiert.


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Die Festplatten werden von unten mit dem Rahmen verschraubt und da sich der Rahmen schnell und einfach entfernen lässt, ist dies nicht einmal mit einem großen Aufwand verbunden.


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Zum Ausbau des unteren Rahmens benötigen wir einen Schraubenzieher, denn dieser wurde vorne mit zwei und hinten mit einer Schraube befestigt. Im vorderen Teil des Rahmens findet ein optisches Laufwerk im Slimline-Format Platz.




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Einbau der Hardware
Für unseren Test haben wir das Mainboard Zotac 9300-ITX WiFi mit einem Intel Core 2 Duo E8500 bestückt und den dazugehörigen Boxed-Kühler montiert.


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Bei dieser Konfiguration befindet sich der CPU-Kühler in der Nähe der Gehäuselüfter, so dass uns das Stromkabel keine allzu großen Probleme bereitet. Anders sieht es bei den Mini-ITX-Mainboards für Intels Sockel LGA1156 aus, denn hier rückt der CPU-Kühler direkt neben die Grafikkarte. Dies gilt beispielsweise für die Modelle ECS H55H-I, Intel DH57JG und ZOTAC H55-ITX WiFi.


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Dennoch geht es auch bei unserem Testaufbau im Inneren des Gehäuses sehr eng zu und es fällt schwer, die Kabel ordentlich zu verlegen


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Wie man hier noch eine Erweiterungskarte unterbringen soll, ist uns ehrlich gesagt ein Rätsel. Das Netzteil baut zwar recht kompakt, blockiert aber trotzdem den kompletten vorderen Bereich.


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Dafür funktioniert die Kühlung sehr gut. Selbst anspruchsvollere Prozessoren lassen sich mit Hilfe des Tri-Cool-Lüfters ausreichend kühlen, doch nur in der niedrigsten der drei Stufen arbeitet der Lüfter wirklich leise: minimal: 20,84 dB(A); medium: 25,24 dB(A); maximum: 33,04 dB(A).


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Wir würden den Lüfter daher entweder gegen ein leiseres Modell austauschen oder aber einen zweiten einbauen, so dass auch bei höheren Umgebungstemperaturen die geringste Drehzahlstufe ausreicht. Um den Lüfterrahmen herausnehmen zu können, muss man allerdings zuerst das Netzteil entfernen. Das ist sehr umständlich und wurde beim ISK300-65 viel besser gelöst.




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Stromverbrauch
Während man die Netzteile von ATX-Gehäusen schnell und problemlos austauschen kann, ist der Käufer des Antec ISK310-150 auf das in diesem verbaute Netzteil FP-150-8 angewiesen. Doch wie effizient arbeitet dieses Netzteil und welche Hardware lässt sich mit 150 Watt überhaupt betreiben? Diese Fragen haben uns viel Zeit gekostet, denn wir wollten einerseits das Maximum ausloten und andererseist Intels aktuelle LGA1156-Plattform verwenden.

Vergleichsnetzteil: be quiet! TFX Power 300W

Am Ende haben wir das Antec FP-150-8 ausgebaut und an einem normalen ATX-Mainboard vermessen. Die Vergleichswerte liefert das 300 Watt starke be quiet! TFX Power 300W, denn ein schwächeres Netzteil ist in der Redaktion zur Zeit nicht verfügbar.

Hier die Testkonfiguration für die Netzteile im Überblick:

Leistungsaufnahme Gesamtsystem IDLE in Watt (niedriger ist besser)
be quiet! TFX 300W
42
Antec FP-150-8
54

Antecs FP-150-8 erwischt einen ausgesprochen schlechten Start und verbraucht im Leerlauf 12 Watt bzw. 28,6 Prozent mehr Strom als das be quiet! TFX Power 300W. Insbesondere bei Mini-PCs kommt es jedoch auf einen niedrigen Idle-Verbrauch an, denn diese Computer sollen sparsam und leise arbeiten. Angesichts der schlechten Energieeffizienz bei geringer Belastung ist das ISK310-150 insbesondere für Intels Atom-Plattform nicht zu empfehlen.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem Core2MaxPerf mit 2 Threads in Watt (niedriger ist besser)
be quiet! TFX 300W
105
Antec FP-150-8
117

Belasten wir zwei Kerne mit Core2MaxPerf, wird das Antec FP-150-8 bereits zu 80 Prozent ausgereizt. Abermals liegt der Mehrverbrauch im Vergleich zum be quiet! TFX Power 300W bei 12 Watt, aufgrund der höheren Last sind dies aber "nur" 11,4 Prozent.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem Core2MaxPerf mit 8 Threads in Watt (niedriger ist besser)
be quiet! TFX 300W
141
Antec FP-150-8
156

Lassen wir Core2MaxPerf mit acht Threads laufen, steigt der Stromverbrauch des Antec FP-150-8 auf 156 Watt. Das Netzteil bewegt sich damit am Rande seiner Spezifikation, bleibt aber dennoch stabil und zudem überraschend laufruhig. Während das be quiet! TFX Power 300W nun mit Halblast arbeitet und somit besonders effizient ist, verbraucht das Antec FP-150-8 rund 15 Watt bzw. 10,6 Prozent mehr Strom.

Leistungsaufnahme Gesamtsystem Standby (niedriger ist besser)
be quiet! TFX 300W
1.0
Antec FP-150-8
1.3

Im Standby liefern beide Netzteile gute Ergebnisse und die sind auch notwendig, denn einen Netzschalter besitzt keines der Geräte. Der Mehrverbrauch von 0,3 Watt wirkt sich bei den Stromkosten auf das Jahr betrachtet mit Mehrkosten von deutlich unter einem Euro aus.




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Fazit
GutObwohl die Unterschiede im Vergleich zum Antec ISK300-65 nicht allzu groß sind, haben sie gewaltige Auswirkungen auf das ISK310-150. Hatten wir beim Antec ISK300-65 noch den einfachen und schnellen Einbau der Hardware sowie die durchdachte Kühlung gelobt, müssen wir dies beim Antec ISK310-150 relativieren. Beim Einbau der Laufwerke gibt es zwar keine Unterschiede, doch das interne Netzteil und sein Stromkabel belegen im Innenraum viel Platz und erschwerden den Einbau des Mainboards. Zudem führt Antec das Stromkabel ausgerechnet dort entlang, wo die aktuellen Mainboards auf Basis des Sockel LGA1156 den CPU-Kühler platzieren. Um den Lüfterrahmen herausnehmen zu können, müssen wir zunächst die Laufwerksträger und dann das Netzteil entfernen, beim Antec ISK300-65 waren die Lüfter hingegen frei zugänglich.


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Das 150 Watt starke Netzteil arbeitet leise und kann selbst anspruchsvolle Prozessoren wie Intels Core i7-870 stützen, dabei bewegen wir uns allerdings im Grenzbereich dieses Netzteils und so sollte man lieber zu einer Doppelkern-CPU greifen. Besonders energieeffizient arbeitet das Netzteil leider nicht und insbesondere im lastfreien Betrieb ist sein Wirkungsgrad ziemlich bescheiden. Das ist sehr schade, denn einen besseren Ersatz wird man im Handel kaum finden, da Netzteile im TFX- oder SFX-Format leider nicht in dieses Gehäuse passen.

Optisch überzeugt das Antec ISK310-150 und kann mit seiner silberfarbenen Front und den runden Knöpfen sowie der im Vergleich zum ISK300-65 kleineren Laufweksklappe einige Pluspunkte sammeln. Die Kühlung wurde durch die Erweiterung der Lüftungsgitter nochmals verbessert und die Möglichkeit, gleich zwei 80mm-Lüfter zu verbauen, bieten nur sehr wenige Mini-ITX-Gehäuse. Während das Antec ISK300-65 im Handel ab 55 Euro zu finden ist, muss man für das ISK310-150 rund zehn Euro mehr investieren. Damit ist das Antec ISK310-150 zwar kein Schnäppchen, dennoch ist der Preis angemessen. Der Wechsel vom externen zum internen Netzteil zerstört viele Vorteile des Antec ISK310-150, doch ein gutes Mini-ITX-Gehäuse ist es auch weiterhin. Wer mit Intels Atom-Plattform plant, sollte auf jeden Fall zum preiswerteren ISK300-65 greifen. Kommt hingegen anspruchsvollere Hardware zum Einsatz, ist das Antec ISK310-150 auf jeden Fall einen Blick wert.




Unser Dank gilt Antec für die Bereitstellung des Mini-ITX-Gehäuses ISK310-150.







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