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Antec Three Hundred im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 06.07.2008
s.3/7

Innerer Aufbau und Netzteil
Das Grundkonzept des Antec Three Hundred erweist sich als gut durchdacht: Das Netzteil wird unten verbaut und dadurch nicht mit der Abwärme der restlichen Komponenten beaufschlagt.


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Dadurch kann der Netzteillüfter langsamer drehen, was der Geräuschkulisse nur zuträglich sein kann. Die Netzteilblende ist so gestaltet, das sich das Netzteil mit dem Bodenlüfter nach oben oder unten verbauen lässt, zudem befindet sich zwischen Netzteil und Gehäuseboden noch genug Platz zum Ansuagen der Luft.


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Über dem Netzteil wird das Mainboard verschraubt. Hier hat Antec darauf geachtet, dass rundherum ausreichend Platz für einen problemlosen Einbau gelassen wurde. Nichtsdestotrotz geht es insgesamt recht eng zu, was bei einem Midi-Tower aber wenig verwunderlich ist.


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Insbesondere bei der Verkabelung der 24- und 4-/8-Pin Stromanschlüsse der Hauptplatine kann es zu Schwierigkeiten kommen. Hat der Hersteller das Netzteil mit vergleichsweise kurzen Kabeln versehen, lässt sich die Verkabelung nicht oder nur schwer bewerkstelligen.

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