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Neu von MSI

Review: AOpen AK76F-400 - 2/14
02.11.2003 by doelf

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Das Layout
Mit dem AK76F-400 präsentiert AOpen eine Platine, die ein brauchbares, jedoch keineswegs perfektes Layout bietet. Oberster Kritikpunkt ist die Northbridge-Kühlung: Der flache, lüfterlose Kühlkörper reicht zwar vollkommen aus, er wurde jedoch auf der Northbridge verklebt! Diese Art der Montage schränkt die Kühlleistung ein und erschwert den Austausch gegen leistungsfähigere Kühler, die ein erfolgreicheres Übertakten versprechen. Zudem wäre dieser nicht der erste verklebte Kühler, der nach einigen Monaten Betrieb abfällt und dabei Schaden anrichten könnte.

Kritikpunkt Nummer 2 ist der ATX-Stromstecker, denn diesen müssen wir über die CPU führen. Dadurch besteht die Gefahr, daß sich Kabel in den CPU-Lüfter verirren und diesen somit lahmlegen. Doch auch wenn ein solches Unglück nicht eintritt, wird zumindest der Luftstrom an dieser Stelle gestört.

Kritikpunkt Nummer 3 sind die vier Jumper zum Einstellen des Multiplikators: AOpen platziert diese links oberhalb der DIMM-Slots, wo sie bei einem eingebauten Mainboard kaum zu erreichen sind! Aber auch auf unserer Teststation war das Umjumpern eine Arbeit für Leute mit langen, spitzen Fingernägeln (oder einer Pinzette), da ein Kondensator, der Anschluß des CPU-Lüfters sowie die Speicherverriegelung kaum Platz zum Arbeiten lassen. Eine Reihe DIP-Schalter wäre zumindest wünschenswert gewesen! Noch bequemer ist natürlich das Umschalten des Multiplikators im BIOS, doch zumindest bietet das AOpen AK76F-400 überhaupt eine Einstellmöglichkeit für den Multiplikator - Asrock (hier ist zumindest in Asien eine neue Revision mit Multiplikator-Einstellung erschienen), Gigabyte und DFI verzichten ganz darauf.

Kritikpunkt Nummer 4 sind die Laufwerksanschlüsse, die sich am rechten Rand des Mainboards befinden. Zwar sind lange PCI-Karten rar geworden, doch lange AGP-Grafikkarten sind seit der GeForce 4Ti-Familie keine Seltenheit mehr. Um unnötige Fummelei zu vermeiden, hätte AOpen die Anschlüsse hinter den DIMM-Slots anordnen sollen.

Bleibt noch das verlötete BIOS, das im Falle eines fehlgeschlagenen Flash-Vorganges einen einfachen Austausch des BIOS-Chips verhintert.

Positiv fanden wir den großzügigen Abstand zwischen Speicher-Slots und AGP-Grafikkarten, der einen Speicherwechsel ohne Ausbau der Grafikkarte ermöglicht (dafür gibt es auch nur 5 PCI-Steckplätze). Der Freiraum um den CPU-Sockel ist ebenfalls ausreichend und bereitete unserem Thermalright SLK800 keine Probleme; die drei Lüfteranschlüsse fallen positiv ins Auge. Die farbliche Markierung aller Anschlüsse vereinfacht den Aufbau des Mainboards und verhindert Fehler, der CLEAR-CMOS Jumper liegt leicht erreichbar neben der Batterie.

Weiter: 3. Onboard Komponenten und BIOS

1. Lieferumfang
2. Layout
3. Onboard Komponenten und BIOS
4. Resourcen und Stabilität
5. Setup, RightMark Audio Analyzer und USB-Performance
6. DDR400: SiSoft Sandra
7. DDR400: Futuremark
8. DDR400: VulpineGL, Codecreatures und nBench 2
9. DDR400: Cinebench und TMPEG
10. DDR333: SiSoft Sandra
11. DDR333: Futuremark
12. DDR333: VulpineGL, Codecreatures und nBench 2
13. DDR333: Cinebench und TMPEG
14. Fazit

Update und Troubleshooting

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