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Neu von MSI

Testtagebuch: Apple iPad 3G + Wi-Fi 64GB

Autor: Martin - veröffentlicht am 09.06.2010 - UPDATE: 31.08.2010
s.4/7

Nachrichten-Apps, PDF und Multitasking
Gestern war das iPad überwiegend beruflich im Einsatz. Mit dem abklappern diverser Nachrichten-Apps kann man auch weniger mitreißende Vorträge perfekt überbücken. Im Moment habe ich die "Financial Times Mobile Edition", "Die Welt HD" und "New York Times Editor's Choice" installiert. Lesen im Seminarraum, Stuhl gekippt, iPad auf dem Bein - sehr angenehm. Ebenfalls empfehlenswert sind die Apps von "brand eins" und "Free Books". Bei Marvel hat die Registrierung über die App nicht geklappt, ich sollte mich stattdessen auf der Webseite registrieren. Darauf hatte ich aber gerade keine Lust, also haben die erstmal keinen neuen Kunden gewonnen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Später hatte ich mir dann noch über die GoodReader-App zwei von Studenten eingereichte Dokumente aufs iPad gezogen und diese damit gelesen. Das hat zwei Vorteile:

  1. Man kann im Bürostuhl eine sehr bequeme Position einnehmen und die Füße auf den Tisch legen, sprich man entlastet mal den Rücken.
  2. Da es auf dem iPad (noch) kein Multitasking gibt, liest man die Sachen auch wirklich am Stück durch. Am Rechner locken doch immer viele Ablenkungen (Skype, Emails, Browser-Tabs). Wer also nicht von Haus aus mit eiserner Selbstdisziplin oder Konzentrationsvermögen gesegnet ist, kann sich somit durchaus etwas extern disziplinieren.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Ergänzung zum Multitasking
Da obige Aussage über das fehlende Multitasking im Forum eine ziemliche Kontroverse ausgelöst hat, möchte ich hierauf etwas näher eingehen. Wir sind es von modernen Computern gewohnt, dass zig Anwendungen parallel laufen und an vielen Arbeitsplätzen haben zwei oder drei Bildschirme Einzug gehalten, damit wir überhaupt noch die Übersicht halten können. Die ganze Zeit prasseln E-Mails und Mitteilungen auf uns ein, wirft eine Anwendung nach der anderen Ergebnisse aus und jeder Telefonanruf beschert uns eine neue Aufgabe, die wichtiger ist als die 37, welche wir eh schon in Arbeit haben.

Doch Multitasking ist für den Menschen eine überaus belastende und ineffiziente Arbeitsweise. Dass unser Gehirn nach einer Unterbrechung mehere Minuten benötigt, um sich wieder auf eine Aufgabe zu konzentrieren zu können, hat die Forschung inzwischen zur Genüge belegt. Wenn man sich unterschiedlichen Aufgaben im Stundenrhythmus zuwendet, bekommt man weit mehr erledigt, als wenn man die ganze Zeit hektisch zwischen unzähligen Aufgaben hin und her springt. Zudem ist man am Ende des Arbeitstages zufriederner, da man spürbare Fortschritte erzielen konnte, und weit weniger gestresst.

Das soll keinesfalls davon ablenken, dass das fehlende Multitasking für einen Computer wie das iPad ein Mangel ist. Nur komme ich mit diesem sehr gut zurecht. Im Herbst wird Apple das Betriebssystem des iPhone 4 auch für das iPad veröffentlichen und damit wird zumindest ein eingeschränktes Multitasking möglich sein.

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