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Testtagebuch: Apple iPad 3G + Wi-Fi 64GB - Druckansicht - Seite 1 von 7

UPDATES:

Die Vorstellung von Apples iPad sorgte in der Au-Ja-Redaktion für Kontroversen. Die Meinungen reichten von "Spielzeug" über "zu groß geratenes Telefon" bis hin zu "muss ich haben". Ich gehöre zur "muss ich haben"-Fraktion und nun, da ich ein Apple iPad 64GB 3G in Händen halte, wurde ich verpflichtet, darüber ein Testtagebuch zu führen.


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iPad-Kauf für Kurzentschlossene
Dass ich das iPad nicht nur haben sondern sofort haben wollte, hatte ich mir eigentlich viel zu spät überlegt. Als ich am Freitag Nachmittag - also am 28. Mai - durch die Läden schlich, waren die Geräte schon überall ausverkauft. Wirklich überall? Die Apple-Shops waren natürlich geplündert und gebrandschatzt, doch eine verzweifelte Suche bei Google brachte mich auf eine weitere Spur: Auch die Elektronikmärkte der Ketten Media-Markt und Saturn waren mit dem Objekt meiner Begierde beliefert wurden. Also schnell eine E-Mail an den Saturn in Nürnberg geschickt und ganz bescheiden nach einem iPad mit 64 GB Speicherplatz und 3G-Fähigkeiten gefragt. Überraschender Weise kam bereits wenige Minuten später die Antwort, dass genau so ein Gerät noch auf Lager sei und für mich zurück gelegt wurde. Was für einen Mordsdusel ich da hatte!


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Vorfreude verleiht Flügel und so habe ich den Fußweg zwischen Uni und Saturn in unter 15 Minuten zurück gelegt. Im Saturn angekommen habe ich nach dem iPad gefragt und schon grinsten mich die Mitarbeiter an. Nach kurzer Suche wurde das iPad in einem gut verschlossenen Schrank geortet. Der Mitarbeiter erzählte mir dann, dass sich der Geschäftsführer eines zurück gelegt hatte, sich dann aber doch entschloss noch zu warten. Und just in diesem Moment traf meine E-Mail ein - Glück braucht der Mensch! Ich klemmte mir meinen Schatzzzzz unter den Arm und schleppte ihn unter den neidischen Blicken jener, die nur an den Ausstellungsgeräten herumspielen konnten, zur Kasse. Dort wurde ich um 799,- Euro erleichtert und marschierte zurück zur Arbeit.


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Auspacken war erst einmal nicht angesagt, denn ich bin im doppelten Sinn ein Glückspilz: Das gute Stück ist nämlich ein Geschenk meiner Frau für mich. DANKE!




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Der erste Kontakt
Bevor man das iPad überhaupt benutzen kann, muss man es zunächst an einem Computer einrichten, auf dem iTunes läuft. Dumm nur, dass dies zunächst nicht funktionieren wollte, denn mein iTunes war zu alt und wusste mit dem iPad nichts anzufangen.


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Nach einem Update von iTunes funktionierte dann alles genauso wie bei der Einrichtung eines iPod oder iPhone. Nach der Registrierung kann man seine Daten synchronisieren, also z.B. die Bookmarks, den Terminkalender und die Mediensammlung.


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Wie läuft's?
Inzwischen habe ich das iPad ein paar Tage in Betrieb und muss sagen: Ich bin begeistert! Und zwar noch mehr begeistert, als ich ohnehin erwartet hatte. Das Display ist einfach nur "Wow!" und im Betrieb sieht man nichts von den Fingertapsern, die man unweigerlich auf dem Touchscreen hinterlässt. Auch mit dessen spiegelnder Oberfläche hatte ich bisher noch keine Probleme. Das Gewicht von 730 Gramm - ohne 3G sind es 680 Gramm - stört mich auch nicht, dass könnte allerdings auch an meiner Statur liegen. Die Akku-Laufzeit ist mehr als ausreichend, selbst im anfänglichen Dauerbetrieb leert sich der Akku nur sehr langsam.


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Was hab ich bisher mit dem iPad gemacht:


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Was ist noch geplant:




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Wochenend und surfen im Sonnenschein
Am Wochenende hatte das iPad seinen ersten Einsatz im Park bei vollem Sonnenschein. Kurz und knapp: Es geht, aber perfekt ist es nicht. Ich habe ein wenig auf Au-Ja gesurft und an der Geschwindigkeit mit 3G im O2-Netz gibt es nix zu mäkeln. Da sich Apple gegen Adobes Flash sperrt, werden Flash-Animationen auf dem iPad nicht angezeigt.


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Natürlich müssen auch beliebte Flash-Spiele draußen bleiben. Youtube funktioniert, aber man muss in eine separate App wechseln. Anschließend habe ich noch ein wenig gelesen, auch das ging erstaunlich gut.

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Die Helligkeit hatte ich auf Maximum geregelt. Allerdings muss man sich schon so setzen, dass das Display keine direkte Sonne abbekommt.


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Bei der höheren Umgebungshelligkeit merkt man deutlich, dass das iPad ein spiegelndes Display hat - und die Fingertapser sieht man dann natürlich auch. Trotz allem konnte ich bequem lesen.




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Nachrichten-Apps, PDF und Multitasking
Gestern war das iPad überwiegend beruflich im Einsatz. Mit dem abklappern diverser Nachrichten-Apps kann man auch weniger mitreißende Vorträge perfekt überbücken. Im Moment habe ich die "Financial Times Mobile Edition", "Die Welt HD" und "New York Times Editor's Choice" installiert. Lesen im Seminarraum, Stuhl gekippt, iPad auf dem Bein - sehr angenehm. Ebenfalls empfehlenswert sind die Apps von "brand eins" und "Free Books". Bei Marvel hat die Registrierung über die App nicht geklappt, ich sollte mich stattdessen auf der Webseite registrieren. Darauf hatte ich aber gerade keine Lust, also haben die erstmal keinen neuen Kunden gewonnen.


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Später hatte ich mir dann noch über die GoodReader-App zwei von Studenten eingereichte Dokumente aufs iPad gezogen und diese damit gelesen. Das hat zwei Vorteile:

  1. Man kann im Bürostuhl eine sehr bequeme Position einnehmen und die Füße auf den Tisch legen, sprich man entlastet mal den Rücken.
  2. Da es auf dem iPad (noch) kein Multitasking gibt, liest man die Sachen auch wirklich am Stück durch. Am Rechner locken doch immer viele Ablenkungen (Skype, Emails, Browser-Tabs). Wer also nicht von Haus aus mit eiserner Selbstdisziplin oder Konzentrationsvermögen gesegnet ist, kann sich somit durchaus etwas extern disziplinieren.


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Ergänzung zum Multitasking
Da obige Aussage über das fehlende Multitasking im Forum eine ziemliche Kontroverse ausgelöst hat, möchte ich hierauf etwas näher eingehen. Wir sind es von modernen Computern gewohnt, dass zig Anwendungen parallel laufen und an vielen Arbeitsplätzen haben zwei oder drei Bildschirme Einzug gehalten, damit wir überhaupt noch die Übersicht halten können. Die ganze Zeit prasseln E-Mails und Mitteilungen auf uns ein, wirft eine Anwendung nach der anderen Ergebnisse aus und jeder Telefonanruf beschert uns eine neue Aufgabe, die wichtiger ist als die 37, welche wir eh schon in Arbeit haben.

Doch Multitasking ist für den Menschen eine überaus belastende und ineffiziente Arbeitsweise. Dass unser Gehirn nach einer Unterbrechung mehere Minuten benötigt, um sich wieder auf eine Aufgabe zu konzentrieren zu können, hat die Forschung inzwischen zur Genüge belegt. Wenn man sich unterschiedlichen Aufgaben im Stundenrhythmus zuwendet, bekommt man weit mehr erledigt, als wenn man die ganze Zeit hektisch zwischen unzähligen Aufgaben hin und her springt. Zudem ist man am Ende des Arbeitstages zufriederner, da man spürbare Fortschritte erzielen konnte, und weit weniger gestresst.

Das soll keinesfalls davon ablenken, dass das fehlende Multitasking für einen Computer wie das iPad ein Mangel ist. Nur komme ich mit diesem sehr gut zurecht. Im Herbst wird Apple das Betriebssystem des iPhone 4 auch für das iPad veröffentlichen und damit wird zumindest ein eingeschränktes Multitasking möglich sein.




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Folgekosten: eBooks, Apps und Spiele
Wieder sind ein paar Tage mit dem iPad ins Land gegangen und die kindliche Spielfreude hat noch nicht nachgelassen! Man sollte aber die Folgekosten eines solchen Gerätes auf keinen Fall unterschätzen. Über Amazons Kindle-App habe ich inzwischen schon 3 Bücher gekauft (George Soros - The Soros Lectures; William J. Bernstein - The Investors's Manifesto; Roger Lowenstein - When Genius Failed), das dürften in der Summe um die 45 Euro gewesen sein. Der Vorteil von Amazon ist hierbei, dass man sich nicht auf eine bestimmte Plattform festlegen muss - die eBooks kann man auf fast allen Plattformen verwenden. In Apples ebook-Store habe ich bisher sowieso nur Unterhaltungsliteratur gefunden und sowas interessiert mich weniger.

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Ebenfalls angeschafft wurden die AirVideo-App, XBMC Remote, MobileRSS und SmartGo Kifu - das dürften in der Summe etwas über 25 Euro gewesen sein. Meine Frau hatte mich davor gewarnt, meine Kreditkartendaten zu hinterlegen, aber ich wusste es ja mal wieder besser. SmartGo Kifu ist eine Umsetzung des asiatischen Brettspiels Go. Leider kostet die Version für das iPad um die 15 Euro, beim iPhone zahlt man hingegen nur 2,49 Euro. Die iPad-Version hat zwar einen größeren Funktionsumfang, trotzdem ist der Preis schon eine psychologische Hürde.

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Aber ich habe den Kauf nicht bereut - Go spielen macht einfach Spaß, auch wenn ich im Moment noch mächtig auf's Maul bekomme. Immerhin habe ich heute mal eine Partie auf Level 7 gewonnen. Ansonsten ist das iPad in reger Benutzung - zum Lesen, Spielen und Surfen. Der Akku hält locker einen Tag durch, der niedrigste Akku-Stand bisher waren 20% am Wochenende.

MobileRSS hatte ich mir letzte Woche installiert, diese App synchronisiert sich mit dem Google Reader. Fand ich ganz bequem, hab mir dann am PC alle interessanten Seiten mit RSS-Feed in den Google-Reader gezogen und dann mit der App synchronisiert. Sehr angenehm finde ich, dass man direkt aus der App heraus auf die Webseiten zugreifen kann - für mich eine echte Zeitersparnis. So kann ich mir bei Leerlauf schnell einen Überblick über alle Änderungen auf den Webseiten verschaffen, die ich sonst in unregelmäßigen Abständen der Reihe nach abgeklappert hatte. Zuvor hatte ich mir auch kostenlose RSS-Reader angesehen, doch die konnten mich nicht überzeugen.

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Demnächst wird dann noch eine Tasche fällig. Das Original iPad-Case von Apple ist leider nicht lieferbar und bei ebay gehen die Teile für über 60 Euro weg - ohne mich! Da warte ich lieber, bis Apple wieder liefern kann. (UPDATE: Der Test des iPad Case ist mittlerweile online!)




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Neu ausprobiert
Nach ein paar weiteren Tag mit dem iPad ist es einmal wieder an der Zeit für ein ein Status-Update. Zuletzt habe ich Folgendes ausprobiert:

Nicht optimal gelöst
Und wo wir gerade bei der Passwortabfrage sind, möchte ich ein paar Punkte ansprechen, die den einen oder anderen stören werden:

Frangen und Antworten
Weiterhin sind ein paar Fragen eingegangen, die ich an dieser Stelle beantworten möchte:




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Rückblick und Fazit
Editor's ChoiceNun sind wieder ein paar Wochen vergangen und somit ist es an der Zeit, einen vorläufigen Abschluss zum Apple iPad 3G + Wi-Fi 64GB zu finden. Das iPad hat sich inzwischen zu einem ständigen Begleiter entwickelt und es vergeht eigentlich kein Tag, an dem es nicht rege genutzt wird. Ich verwende es überwiegend als Newsreader (am Frühstückstisch, im Büro sowie an anderen Orten), zum Internet surfen, um Mails und Foren zu checken, als Organizer (Kalender und Kontakte), als pdf-Reader sowie zwischendurch für Spiele - vor allem Plants vs. Zombies und Go. Ich habe auch Giana Sisters HD (Jump'n'Run) und Dungeon Hunter HD (RPG) ausprobiert, doch hierfür taugt die Steuerung meiner Meinung nach nicht. Als eBook-Reader konnte sich das iPad weniger etablieren, denn durch sein breites Einsatzgebiet sind die Verlockungen etwas anderes damit zu machen, einfach viel zu groß.


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Mir macht das Surfen auf dem iPad so viel Spaß, dass ich es gelegentlich sogar vor der Tastatur liegen habe, um damit durch Foren zu surfen oder interessante Artikel zu lesen. Wenn es allerdings darum geht, längere Beiträge zu verfassen oder Mails zu schreiben, dann greife ich lieber zu einer richtigen Tastatur. Zudem musste ich beobachten, dass ich weniger in Foren schreibe, weil ich so häufig mit dem iPad unterwegs bin. Das iPad ist eben in erster Linie zum Konsumieren gedacht und nicht um eigene Inhalte zu erstellen, was sich ja auch daran zeigt, dass ihm eine Kamera fehlt. Nach wie vor spaltet Apples iPad die Gemüter, denn es ist teuer und eigentlich braucht niemand ein solches Gerät zwischen Smartphones und Notebooks. Wenn man sich diesen kleinen Luxus allerdings gönnt, möchte man das iPad bereits nach kürzester Zeit nicht mehr missen. Genauso erging es jedenfalls mir und daher bewerte ich das iPad mit unserer höchsten und zugleich auf subjektivsten Auszeichnung, dem "Editor's Choice".

Zum Abschuss meines Testtagebuchs noch ein paar Worte zum Thema 3G, schließlich ist mein Testgerät ein iPad mit Wi-Fi und 3G. Ich hatte mir zu Anfang den kleinen Tarif von O2 geholt, dieser empfiehlt sich aber eher für Ballungsräume. Im Urlaub auf Rügen hatte ich nur die Wahl zwischen gar keinem Empfang und EGPRS, beides völlig untauglich. Meine Rettung war das Smartphone, welches im D1-Netz unterwegs ist und dessen WiFi man als Access-Point konfigurieren kann. Wer die UMTS-Verbindung seines Smartphones für das iPad freigeben kann, benötigt die 3G-Funktionalität des iPad somit nicht unbedingt - allerdings gibt es das GPS-Modul nur bei der 3G-Variante. Wer sein iPad hingegen auch außerhalb der Ballungsräume über 3G ins Internet bringen will, sollte meiner Meinung nach lieber zum D1-Netz greifen.

Pro:
  • Lässt sich intuitiv bedienen und macht einfach Spaß
  • Zum Konsumieren von Webinhalten und Videos bestens geeignet
  • Auch als eBook-Lesegerät nutzbar
  • Fingerabdrücke sind in der Praxis kein Problem
  • Trotz glänzendem Display ist der Außeneinsatz möglich
  • Lange Akkulaufzeit (normalerweise 2 bis 3 Tage, bei intensiver Nutzung ein Tag)
Contra:
  • Zum Schreiben längerer Texte nur bedingt geeignet
  • Keine Kamera
  • Weder Kartenleser noch USB-Anschluss
  • Zubehör und Apps gehen ins Geld
  • Zuweilen vermisst man Flash und Multitasking
  • iTunes-Sync dauert sehr, sehr lange




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