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Neu von MSI

ASUS A88XM-E - Sockel FM2+ für Sparfüchse

Autor: doelf - veröffentlicht am 17.03.2015
s.4/13

Das BIOS

Kommen wir nun zum UEFI-BIOS des ASUS A88XM-E. Das Mainboard erreichte uns mit dem BIOS 0307, welches wir für unseren Test auf die Version 1102 aktualisiert haben. Wie bei ASUS üblich, gibt es zwei unterschiedliche Modi: Der vereinfachte Modus fasst die wichtigsten Einstellungen und Systemmerkmale auf einer Seite zusammen und bereitet diese grafisch auf. Diese Oberfläche wird mit der Maus bedient.
Mit der Taste F7 wechseln wir in den erweiterten Modus, der an alte BIOS-Zeiten erinnert und sich am schnellsten mit der Tastatur benutzen lässt. Besonders interessant ist natürlich der Punkt "Ai Tweaker", unter dem ASUS die Tuning- und Übertaktungsfunktionen zusammenfasst. Die Übertaktungsmöglichkeiten des ASUS A88XM-E sind leider limitiert.
Wir können den Multiplikator und den Basistakt der APU ändern, letzteren aber nur in der manuellen Betriebsart. Auch der Speichertakt und die dazugehörigen Timings lassen sich anpassen, nicht aber die Geschwindigkeit des integrierten Grafikkerns. Bezüglich der Spannungen gibt es ein breites Angebot, doch die zur Auswahl stehenden Stufen sind limitiert. Beispielsweise lassen sich die Speicherriegel nur mit 1,35, 1,50 oder 1,65 Volt betreiben.
Das BIOS des ASUS A88XM-E kann die erweiterten Profile unserer Speicherriegel auslesen und sollte die Timings im Modus "D.O.C.P." auch entsprechend einstellen. Dabei wird aber nur die DDR-Taktrate von 2.133 MHz korrekt übernommen. Statt die Latenzen auf 11-11-11-30 mit einer Command Rate von 2 zu setzen, legt das Mainboard 9-11-12-28 mit einer Command Rate von 1 an. Da das ASUS A88XM-E die verlangten 1,60 Volt nicht bieten kann, werden zudem 1,65 Volt angelegt. Und das läuft dann leider alles andere als stabil.
Der Hardware-Monitor zeigt alle wichtigen Werte an und ermöglicht auch die Regelung der angeschlossenen Lüfter. Anfänger können hierbei auf vordefinierte Profile - Standard, Silent und Turbo - zurückgreifen, während es für Profis eine manuelle Konfiguration gibt. Die Drehzahl des CPU-Lüfters kann im lastfreien Betrieb bis auf zwanzig Prozent gesenkt werden, für den Gehäuselüfter liegt die Untergrenze hingegen bei 40 Prozent.
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