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Neu von MSI

ASUS AM1M-A - Sockel AM1 (Kabini) für Übertakter

Autor: doelf - veröffentlicht am 30.06.2014
s.5/13

ASUS AM1M-A: Zusätzliche Controller und Chips

ASUS hat sein AM1M-A mit vier zusätzlichen Controllern und Chips versehen, deren Lage wir im folgenden Foto eingezeichnet haben:
HDA markiert den HD-Audio-Codec Realtek ALC887-VD, eine Standardlösung mit acht Kanälen. Um tatsächlich acht Kanäle nutzen zu können, muss man allerdings auch die Frontanschlüsse des Gehäuses einspannen, da das Mainboard selbst nur drei Buchsen für maximal sechs Kanäle bereitstellt.
Weiter rechts folgen der Gigabit-LAN-Controller Realtek 8111GR und der USB-3.0-Controller ASMedia ASM1042. Beide sind über PCI-Express angebunden und nutzen jeweils eine Lane. Die restlichen sechs Lanes leitet ASUS in die Steckplätze für Erweiterungskarten.
Als Super-I/O setzt ASUS den ITE IT8623E ein, dieser regelt auch die Lüfter von CPU-Kühler und Gehäuse. Dabei stehen sowohl Pulsweitenmodulation (PWR) als auch die direkte Steuerung über die Spannung zur Auswahl. In Bezug auf die Lüfter bleibt man somit flexibel.
Insgesamt wirkt das AM1M-A sehr aufgeräumt und das Layout gibt nur wenig Anlass zur Kritik. Nicht optimal finden wir lediglich die Platzierung des internen USB-3.0-Headers und das begrenzte Angebot an Audioanschlüssen. Manchem Interessenten wird zudem ein PCI-Steckplatz fehlen.
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