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Neu von MSI

ASUS H87-PRO - Intels Haswell (fast) ohne OC-Ambitionen

Autor: doelf - veröffentlicht am 05.07.2013
s.3/21

Das Layout

Das ASUS H87-PRO nutzt ein typisches Layout für ATX-Mainboards mit einteiligem Chipsatz. Die Wandlereinheit befindet sich links und oberhalb vom CPU-Sockel, wo auch die EPS+12V-Buchse angeordnet wurde. Lediglich ein Teil der MOSFETs wird von einem goldfarbenen Aluminiumprofil gekühlt. Auf dem H87-PRO finden wir ausschließlich Feststoffkondensatoren, zudem verspricht der Hersteller verschiedene Schutzmechanismen. Korrosionsbeständige I/O-Abdeckungen sollen gegen hohe Luftfeuchtigkeit helfen und spezielle Bauteile und Sicherungen schützen vor elektrostatischen Entladungen und Kurzschlüssen.
Die Hauptplatine ist 30,5 cm hoch, aber nur 21,8 cm breit. Daher ist der Platz zwischen dem CPU-Sockel und den vier Steckplätzen für DDR3-Speicherriegel recht eng bemessen. Der Abstand zwischen dem oberen PEG-Steckplatz und den DRAM-Slots ist hingegen groß genug, um Speicherriegel auch bei eingebauter Grafikkarte austauschen zu können. Am Rand sieht man die 24-polige ATX-Hauptbuchse und gleich darunter den Abgriff für zwei weitere USB-3.0-Anschlüsse.
Rechts neben der Stromzufuhr befindet sich ein kleiner, runder Taster namens "MemOK!". Gibt es Probleme mit dem Arbeitsspeicher, leuchtet die DRAM-LED neben dem Taster dauerhaft. In diesem Fall hält man die "MemOK!"-Taste so lange gedrückt, bis die LED zu blinken beginnt. Das Mainboard versucht nun, kompatible Speichereinstellungen zu finden. Am oberen Rand der Hauptplatine sitzen zwei vierpolige Lüfteranschlüsse und ein kleiner Schieber. Letzterer ist mit "GPU Boost" beschriftet und ermöglicht das automatische Übertakten der integrierten Grafikeinheit.
Für Erweiterungskarten werden sieben Steckplätze geboten:
  1. PCIe 2.0 x1
  2. PCIe 3.0 x16 (16 Lanes)
  3. PCIe 2.0 x1
  4. PCI 32-Bit
  5. PCIe 2.0 x16 (2 oder 4 Lanes)
  6. PCI 32-Bit
  7. PCI 32-Bit
Im Gegensatz zum Intel Z87 kann der H87 die 16 PCIe-3.0-Lanes des Prozessors nicht auf zwei (8/8) oder drei Steckplätze (8/4/4) verteilen. Daher ist beim ASUS H87-PRO auch nur der gelbe PEG-Slot mit dem Prozessor verbunden und für den schwarzen werden vier PCIe-2.0-Lanes des Chipsatzes genutzt. Die deutlich geringere Bandbreite des zweiten PEG-Steckplatzes macht diesen für den CrossFire-Betrieb jedoch unattraktiv und SLI wird gar nicht unterstützt. Wenn man einen oder beide PCIe-x1-Steckplätze bestückt, muss sich der zweite PEG-Slot sogar mit zwei Lanes begnügen. Warum dies so ist, klären wir auf der folgenden Seite.
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