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Neu von MSI

ASUS H87-PRO - Intels Haswell (fast) ohne OC-Ambitionen

Autor: doelf - veröffentlicht am 05.07.2013
s.4/21

Zusätzliche Controller und Chips

Der Grund, aus dem ASUS beim H87-PRO mit den PCIe-Lanes haushalten muss, ist die zu Anfang bereits angesprochene "Port Flexibility". Da sich der Hersteller für sechs SATA-Ports mit 6 Gbps sowie sechs USB-Anschlüsse der dritten Generation entschieden hat, bleiben nur sechs PCIe-Lanes. Diese verteilen sich auf einen PCIe-x4-Slot, zwei PCIe-x1-Steckplätze sowie zwei weitere PCIe-Geräte - den Gigabit-LAN-Controller Realtek 8111G und die PCIe-zu-PCI-Brücke ASMedia ASM1083.
Der obige Lageplan dokumentiert die Position der zusätzlichen Chips und Controller. Eigentlich benötigt das Mainboard acht PCIe-Lanes, doch da nur sechs zur Verfügung stehen, muss sich der PCIe-x4-Slot zwei Lanes mit den beiden PCIe-x1-Steckplätzen teilen. Im schlimmsten Fall arbeitet der physikalische PCIe-x16-Slot mit zwei Lanes, was für aktuelle Grafikkarten viel zu wenig ist.
Abgesehen vom Realtek 8111G und dem ASMedia ASM1083 finden wir auf dem ASUS H87-PRO einen Super-I/O des Typs Nuvoton NCT5538D sowie den Codec Realtek ALC887. Der Nuvoton NCT5538D liest diverse Temperaturen und Spannungen aus, übernimmt die Regelung von bis zu vier Lüftern und verwirklicht auch die serielle Schnittstelle. Realteks ALC887 führt die die HD-Audio-Funktion des Intel Z87 aus.

Lüfteranschlüsse und Regelung

ASUS hat auf seinem H87-PRO vier Lüfteranschlüsse verteilt. Alle Anschlüsse sind mit vier Kontakten versehen und lassen sich über Pulsweitenmodulation regeln. Der folgende Lageplan zeigt die Positionen der Anschlüsse:
Die Regelung erfolgt per Software oder direkt über das UEFI-BIOS, wo sich jeder Lüfter einzeln konfigurieren lässt. Das Softwarepaket von ASUS ist sehr umfangreich, weist allerdings auch einige Fehler auf und läuft nicht immer stabil, weshalb wir das BIOS bevorzugen. Dort bietet ASUS drei vordefinierte Profile - Standard, Leise und Turbo - an, zudem ist die manuelle Konfiguration möglich.
Die Mindestdrehzahl des CPU-Lüfters können wir bis auf 20 Prozent absenken, bei den Gehäuselüftern wurden 60 Prozent als Minimum hinterlegt. Die Obergrenze lässt sich von 100 Prozent bis auf das Niveau der Mindestdrehzahl reduzieren. Als Mindesttemperatur des Gehäuseinneren hat ASUS 40°C fest vorgegeben und als Höchstwert kann man bis zu 75°C einstellen. Für die CPU-Temperatur steht der Bereich zwischen 20 und 75°C zur Auswahl.
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