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Neu von MSI

ASUS M4A785TD-V Evo - AMD 785G trifft CrossFire

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.12.2009
s.3/20

Der Lieferumfang
Die Preise des ASUS M4A785TD-V Evo beginnen bei 72 Euro und somit knapp unterhalb des MSI 785G E53, welches nur einen PEG-Steckplatz für Grafikkarten besitzt. Der Lieferumfang ist dennoch recht ansehnlich:

  • 1x ATA133-Kabel
  • 2x SATA-Kabel, gerade
  • 2x SATA-Kabel um 90° abgewinkelt
  • I/O Shield
  • Q-Connector für USB und Gehäuseanschlüsse
  • Handbuch
  • Installationsanleitung
  • Treiber-DVD


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Neben den Treibern befinden sich auf der DVD noch Programme zum Übertakten sowie die Software "Express Gate". Express Gate ist ein Mini-Linux, welches der Benutzer optional auf der Festplatte installieren kann und welches den Zugriff aufs Internet innerhalb weniger Sekunden ermöglicht. Da das M4A785TD-V Evo keinen Disketten-Controller besitzt, konnte ASUS dieses Kabel einsparen. Wir vermissen allerdings Slotbleche mit weiteren USB- oder Firewire-Buchsen.

Die Anschlüsse
Womit wir bei den Anschlüssen wären: Betrachten wir zunächst die externen Aus- und Eingänge im ATX-Panel. Hier finden wir eine PS/2-Buchse für ältere Tastaturen, sechs USB-2.0-Anschlüsse, einen optischen SPDIF-Digitalausgang und die drei Bildschirmausgänge VGA, DVI und HDMI.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Weiter geht es mit je einem eSATA-, Firewire und Gigabit-LAN-Port sowie sechs analogen Audio-Buchsen.

  • 1x PS/2
  • 6x USB 2.0
  • 1x Audio (digital: optisch)
  • 1x VGA
  • 1x DVI
  • 1x HDMI
  • 1x eSATA
  • 1x IEEE1394 Firewire
  • 1x Gigabit-LAN
  • 6x Audio (analog)

Intern reihen sich am unteren Rand des PCB die Header für die Audio-Buchsen des Gehäuses (schwarz), ein Kontaktreihe für einen optionalen parallelen Anschluss (schwarz), ein schwarzer Abgriff für weitere Firewire-Ports sowie drei blaue Header für die USB-2.0-Anschlüsse Nummer sieben bis zwölf. Unten rechts befinden sich die Kontakte für das Gehäuse (weiß), darüber eine ATA133-Buchse (blau) sowie fünf SATA-Ports (ebenfalls blau).


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

ASUS hat darauf verzichtet, die Laufwerksanschlüsse abzuwinklen, was die Verkabelung etwas komplizierter macht. Insbesondere die Buchse für das Flachkabel der PATA-Geräte liegt recht ungünstig. Taster für die Funktionen Reset, Power und CLEAR-CMOS, wie wir sie bei MSI und ECS vorgefunden haben, gibt es ebenfalls nicht.

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