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Neu von MSI

ASUS M4A78T-E - DDR3 für den Phenom II

Autor: doelf - veröffentlicht am 19.03.2009
s.3/33

Layout und Kühlung
Das Layout des ASUS M4A78T-E nutzt die traditionelle Anordnung der Komponenten: Auf der linken Seite des CPU-Sockels sehen wir den Spannungswandler, auf der rechten Seite die DIMM-Slots und darunter die Northbridge des Chipsatzes. Im unteren Bereich der Platine befinden sich die Steckplätze für Erweiterungskarten und rechts unten die wichtigsten Anschlüsse.


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Der Spannungswandler besitzt neun Phasen, wobei acht Phasen für die CPU-Kerne reserviert sind und die übrige Phase den Speicher-Controller und die HyperTransport-Anbindung des Prozessors versorgt - also jenen Bereich, welchen AMDs Mitbewerber Intel als "Uncore" bezeichnet. Die Stromversorgung des Motherboards erfolgt über eine 24-Pin-Buchse, welche sich am rechten Rand des PCB neben dem Speicher befindet. Zudem liefert ein 4-Pin-Anschluss +12 Volt für den Prozessor.


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Es verwundert uns, dass ASUS keine 8-Pin-Buchse verbaut hat, wie sie auf vielen anderen Mainboards üblich ist. Immerhin soll das M4A78T-E Prozessoren mit einer TDP von bis zu 140 Watt unterstützen. Die Kühlung fällt ebenfalls recht simpel aus: Zwar finden sich blaue Kühlprofile aus Aluminium auf North- und Southbridge sowie auf den MOSFETs des Wandlers, doch auf eine Heatpipe hat ASUS beim M4A78T-E verzichtet.


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Von sieben möglichen Steckplätzen für Erweiterungskarten bietet ASUS sechs, wobei sich zwei für den Einsatz performanter Grafikkarten eignen. Eine einzelne Grafikkarte wird im blauen Slot verbaut und mit vollen 16 Lanes angebunden. Werden zwei Grafikkarten als CrossFire-Verbund betrieben, bekommt jede Karte 8 Lanes zugesprochen.

  1. -
  2. PCI-Express 2.0 x16
  3. PCI-Express 2.0 x1
  4. PCI-Express 2.0 x1
  5. PCI-Express 2.0 x16
  6. 32-Bit PCI
  7. 32-Bit PCI


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Bei den zusätzlichen Controllern sehen wir eine ungewohnte Auswahl. ASUS hat zwar bereits in der Vergangenheit Firewire-Lösungen des taiwanesischen Herstellers VIA verbaut, doch das Modell VT6315N, welches wir links neben der Batterie finden, ist uns neu. Mit einer Grundfläche von 7 x 7 mm ist dieser PCI-Chip nicht nur deutlich kleiner als die uns bekannten Lösungen, sondern kommt auch mit wesentlich weniger Kontakten, genauer gesagt 48 Pins, aus. Der VIA VT6315N unterstützt zwei Firewire 1394a Ports.


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Auch die Audiolösung stammt von VIA. Der VT1708S ist ein 8-Kanal HD-Audio-Codec, welchen die Firma auf ihrer Homepage leider noch nicht dokumentiert hat. Der Gigabit-LAN Controller stammt diesmal weder von Realtek noch von Marvell oder Broadcom. Es ist ein über PCI-Express angebundener Atheros L1E.

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