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ASUS P5K Deluxe WiFi-AP (Intel P35) im Test - 18/18
06.06.2007 by doelf
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Fazit
Bereits in der frühen Revision 1.00G erweist sich das ASUS P5K Deluxe WiFi-AP als sehr stabiles Mainboard mit einer sehr guten Speicherkompatibilität. Die Hauptplatine lässt sich hervorragend übertakten und bietet eine reichhaltige Ausstattung mit Dual Gigabit-LAN sowie W-LAN, Firewire und zwei externen Serial-ATA Anschlüssen. ASUS verbaut eine hochwertige HD-Audio Lösung, doch obwohl der Codec von Analog Devices auf dem Papier sehr gute Eckwerte aufweist, fehlen der Umsetzung auf dem ASUS P5K Deluxe WiFi-AP rund 10 dB in den Disziplinen Eigen-Rauschpegel, Dynamik-Bereich und Übersprechen auf andere HD-Audio Lösungen.

ASUS verzichtet darauf, die CPU-Spannung im IDLE-Betrieb abzusenken. Zusammen mit dem achtphasigen Spannungswandler ergibt sich eine Konfiguration, die im lastfreien Betrieb rund 20 Watt mehr Strom verbraucht als vergleichbare Mainboards. Unter Last sinkt der Mehrverbrauch auf 4 Watt und kann somit vernachlässigt werden. Seltsam ist allerdings die hohe Kern-Temperatur, welche wir auf dem P5K Deluxe WiFi-AP messen, und die eine erhöhte Lüfterdrehzahl mit sich bringt. Berichte über kochend heiße Heatpipes, MOSFETs sowie Chipsätze können wir allerdings nicht bestätigen. Auf unserem Testmuster lagen diese Temperaturen im Rahmen des Üblichen.

Die Unterstützung für die kommenden 45 nm Prozessoren sowie die Möglichekeit, DDR2-1066 Speichermodule zu verwenden, sprechen für dieses Mainboard. Die 1T Command Rate, welche ASUS derzeit als großen Durchbruch feiert, konnte uns hingegen nicht überzeugen. Bei DDR2-Speicher bringt die 1T Command Rate kaum Leistungsgewinne, macht das System jedoch deutlich instabiler. Ohne eine Spannungserhöhung für die Northbridge konnten wir die 1T Command Rate nicht stabil verwenden. Obwohl das ASUS P5K Deluxe WiFi-AP viele gute Ansätze zeigt, stellen wir unsere Empfehlung zunächst zurück. Bevor wir ein endgültiges Urteil über ein Mainboard fällen, das mit einem Preis von 209 Euro alles andere als billig ist, wollen wir noch das Problem der hohen Prozessortemperaturen und der damit verbundenen hohen Lüfterdrehzahlen klären.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...




Unser Dank gilt:

  • ASUS für das P5K Deluxe WiFi-AP
  • Intel für die Bereitstellung des Core 2 Extreme X6800
  • Corsair für den Arbeitsspeicher
  • Kingston für den Arbeitsspeicher
  • Sirius GmbH und G.Skill für den Arbeitsspeicher

1. Intels P35 Chipsatz
2. ASUS P5K Deluxe WiFi-AP: Lieferumfang und Anschlüsse
3. ASUS P5K Deluxe WiFi-AP: Layout #1
4. ASUS P5K Deluxe WiFi-AP: Layout #2
5. Testumgebung, Taktraten und BIOS
6. Übertaktung
7. Kompatibilität, Stabilität und Praxisbetrieb
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Audio, USB 2.0 und IDE Performance
18. Fazit

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