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Neu von MSI

Im Test: ASUS P5Q-E (Intel P45 mit DDR2)

Autor: doelf - veröffentlicht am 20.10.2008 - Letztes Update: 05.12.2008
s.4/20

Layout #2
Mit sieben Steckplätzen verwirklicht ASUS auf dem P5Q-E das Maximum und obwohl die Northbridge lediglich 16 PCI-Express Lanes für Grafikkarten bereit hält, finden sich auf diesem Mainboard gleich drei PCI-Express x16-Steckplätze. Das ASUS Rampage Formula, dessen X48 Chipsatz doppelt so viele Lanes bietet, muss sich hingegen mit zwei PEG-Slots begnügen.


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Der blaue PEG-Steckplatz ist mit 16 Lanes angebunden, welche in 2 x 8 Lanes aufgeteilt werden können. In diesem Modus arbeiten der blaue sowie der obere schwarze PEG-Slot mit je 8 Lanes und unterstützen zudem AMDs CrossFireX. Der untere der beiden schwarzen PCI-Express x16-Steckplätze ist mit lediglich 4 Lanes angebunden, welche von der Southbridge kommen.

  • PCIe 2.0 x1
  • 32-Bit PCI
  • PCIe 2.0 x16
  • PCIe 2-0 x1
  • 32-Bit PCI
  • PCIe 2.0 x16
  • PCIe 2.0 x16

Wer nur eine Grafikkarte verwendet, setzt diese in den blauen Steckplatz ein. Sollen zwei Grafikkarten zum Einsatz kommen, belegt man den blauen und den oberen schwarzen PEG-Steckplatz. Die Verwendung einer dritten Grafikkarte lohnt sich aufgrund der geringen Bandbreite nur für den Multi-Display-Betrieb und weniger für Spiele. Zudem werden für den Betrieb von drei Grafikkarten zumindest zwei Karten im 1-Slot-Design benötigt.


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Das ASUS P5Q-E besitzt zwei Gigabit-LAN Controller: Der erste sitzt links vor dem oberen 32-Bit PCI-Steckplatz, es handelt sich um das über PCI angebundene Modell Marvell 88E8001. Der zweite Controller, ein Marvell 88E8056, nutzt hingegen eine PCI-Express-Lane. Hier ist das ASUS Rampage Formula im Vorteil, welches über zwei PCIe-angebundene Gigabit-LAN-Controller verfügt.


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Unterhalb des Marvell 88E8001 sehen wir einen 2-Port-Firewire-Controller vom Typ LSI L-FW3227 und noch etwas tiefer den 8-Kanal High-Definition Audio-Codec ADI AD2000B. Leider bietet Analog Devices noch keine Daten zum Nachfolger des AD1988B an.


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Am unteren Rand des PCB reiht ASUS die Abgriffe für HD-Audio, Firewire, COM1, die USB 2.0-Ports sieben bis zehn und die Gehäuseanschlüsse auf. Links neben Letzteren befinden sich zwei Taster für den Einschalter und die Reset-Funktion sowie - gleich darüber - ein vierter Lüfteranschluss.


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ASUS hat neben Intels ICH10R zwei weitere Laufwerks-Controller verbaut, welche sich unterhalb der Southbridge befinden. Der Marvell 88SE6121 kümmert sich um den externen SATA 3Gb/s-Port sowie den ATA133-Kanal des Mainboards, der Silicon Image Sil5723 stellt zwei weitere SATA 3Gb/s-Anschlüsse bereit, so dass man bis zu neun SATA-Geräte mit diesem Mainboard verbinden kann.


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Zwischen der Southbridge und dem abgewinkelten ATA133-Anschluss entdecken wir einen fünften Lüfteranschluss, den dritten USB 2.0-Header finden wir oberhalb des ersten PCI-Express x1-Steckplatzes.

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