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Neu von MSI

Im Test: ASUS P6T Deluxe, Workstation-Unterbau für Intels Core i7

Autor: doelf - veröffentlicht am 30.01.2009 - Letztes Update: 01.07.2010
s.4/22

Layout #2
Wenden wir uns nun der unteren Hälfte des ASUS P6T Deluxe zu: Spannungswandler, CPU-Sockel und Chipsatzkühler lassen den obersten Steckplatz für Grafikkarten auf die dritte Position rutschen, die zweite Grafikkarte findet im vorletzten Slot Platz und für eine dritte bleibt nur der unterste Steckplatz. Somit können maximal zwei Grafikkarten mit Dual-Slot-Kühler verbaut werden und beim Einsatz von drei Grafikkarten darf sogar nur eine davon eine solche Kühllösung besitzen.


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Kommt nur eine Grafikkarte zum Einsatz, wird diese in den blauen Steckplatz gesetzt und arbeitet mit vollen 16 Lanes. Werden zwei Grafikkarten verwendet, nutzt man den blauen und den weißen Slot, beide Karten können hierbei auf volle 16 Lanes zurückgreifen. Wer partout drei Grafikkarten verbauen will, kann wahlweise den blauen und den weißen Steckplatz mit 16 sowie den schwarzen mit einer einzigen Lane betreiben oder die Karten im weißen und schwarzen Steckplatz mit jeweils 8 Lanes anbinden.


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Insgesamt finden wir auf dem ASUS P6T Deluxe sechs Steckplätze für Erweiterungskarten:

  1. -
  2. PCI-Express 2.0 x4 (schwarz)
  3. PCI-Express 2.0 x16 (blau)
  4. 32-Bit PCI (weiß)
  5. 32-Bit PCI (weiß)
  6. PCI-Express 2.0 x16 (weiß)
  7. PCI-Express 2.0 x16 (schwarz)
Oberhalb des weißen PEG-Slots befindet sich eine kleine Platine. Hierbei handelt es sich um die "ASUS Express Gate SSD", auf welche wir später noch genauer eingehen werden.


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Rechts unten hat ASUS die Laufwerksanschlüsse angeordnet. Die sechs roten SATA-Ports werden über Intels ICH10R verwirklicht und bieten 3,0 Gbit/s sowie RAID 0, 1, 10 und 5. Die beiden orangenen Ports sind die Anschlüsse des SAS-Controllers Marvell 88SE6320, welcher 3 Gbit/s, RAID 0 und 1 unterstützt. Hier kann man auch SATA-Festplatten anschließen, welche deutlich preiswerter sind als die SAS-Modelle. Für den ATA133-Anschluss ist ein Marvell 88SE6111 verantwortlich, mit dem auch die externe SATA-Buchse realisiert wurde.


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Am unteren Rand des Mainboards reiht ASUS die Floppy-Buchse, Abgriffe für Firewire, die USB 2.0 Ports 9 bis 14, zwei Taster für Power und Reset sowie die Gehäuseanschlüsse auf. Links neben der Southbridge sehen wir den Firewire-Controller VIA VT6308, unterhalb der ICH10R sitzt der Marvell 88SE6320 und hinter dem PATA-Anschluss der Marvell 88SE6111.


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Am linken Rand des PCB ordnet ASUS folgende Chips an: Den 8-Kanal HD-Audio-Codec ADI AD2000B, einen Super I/O Controller von Winbond sowie zwei über PCI-Express angebundene Gigabit-LAN-Controller des Typs Marvell 88E8056. Insgesamt verbindet das ASUS P6T Deluxe ein durchdachtes Layout mit umfangreichen Funktionen, die auch anspruchsvolle Benutzer zufrieden stellen.

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