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Neu von MSI

Im Test: ASUS P6T Deluxe, Workstation-Unterbau für Intels Core i7

Autor: doelf - veröffentlicht am 30.01.2009 - Letztes Update: 01.07.2010
s.5/22

Testkonfiguration
Für diesen Test verwenden wir Intels Core i7 Extreme 965 Prozessor, welcher mit einer Taktrate von 3,2 GHz das derzeitige Spitzenmodell ist. Als Betriebssystem kommt Windows Vista Ultimate 64-Bit SP1 zum Einsatz, die Grafikkarte basiert auf AMDs Radeon HD 4870 X2 Dual-GPU Architektur und stammt aus dem Hause MSI. Hier alle Komponenten des Testsystems in der Übersicht:

  • Mainboard: ASUS P6T Deluxe mit dem BIOS 1102; MSI Eclipse SLI mit dem BIOS 1.1B2; Intel Extreme DX58SO mit BIOS 2260
  • CPU: Intel Core i7 Extreme 965
  • Arbeitsspeicher: 3x 1 GByte Qimonda DDR3-1066 CL7 1T (auch eingesetzt als DDR3-1333 CL8 1T)
    3x 1 GByte Super Talent DDR3-1600 CL9 (eingesetzt als DDR3-1333 CL8 1T)
  • Grafikkarte: MSI R4870X2-T2D2G-OC mit Catalyst 8.10
    MSI RX2400Pro-TD256EH (für die Stromverbrauchsmessung)
  • CPU-Kühler: Thermalright Ultra-120 eXtreme
  • Festplatte: Seagate 500 GB, 32 MB Cache, 7200 U/min, SATA 3 Gb/s
  • DVD-Brenner: Samsung SH-S183, SATA
  • Netzteil: be quiet! Dark Power Pro 1000 Watt
  • Betriebssystem: Windows Vista Ultimate 64-Bit SP1
  • DirectX: August 2008

Soundcheck
Wie bereits auf dem ASUS P5Q-E finden wir auch auf dem P6T Deluxe den HD-Audio-Codec SoundMAX AD2000B von Analog Devices vor. Dieser verspricht eine hohe Klangqualität und kann mit aktuellen Lösungen des Herstellers Realtek problemlos mithalten. MSI hatte seinem Eclipse SLI eine PCI-Express-Soundkarte mit Creatives X-Fi Audio-Prozessor beigepackt, eigentlich ein klarer Vorteil, doch unter Windows Vista 64-Bit streikte die mitgelieferte Software und so war es kaum möglich, die Audiosignale sauber einzupegeln. Zudem muss der Benutzer einen veralteten Treiber verwenden, bei dem man die Ein- und Ausgänge nicht fehlerfrei gleichzeitig nutzen kann.

RMAA 5.5
24-Bit/96kHz
ASUS
P6T Deluxe
MSI
Eclipse SLI
MSI
P35 Neo2-FR
Frequency response, dB
Bezugsfrequenz: 40Hz,15KHz
(geringer=besser)
+0,21;-0,15 +1,96;-2,24 +0,02;-0,05
Noise level, dBA
Eigen-Rauschpegel
(niedriger=besser)
-88,3 -76,8 -88,9
Dynamic range, dBA
Dynamik-Bereich
(größer=besser)
88,1 78,3 88,2
Total Harmonic Distortion
(Klirrfaktor) %
(niedriger=besser)
0,013 33,606 0,0056
Intermodulation
distortion, %
(niedriger=besser)
0,256 35,476 0,029
Stereo crosstalk, dB
Übersprechen
(niedriger=besser)
-82,5 -77,9 -85,3

Die Resultate des ASUS P6T Deluxe sind ordentlich, doch auf dem ASUS P5Q-E hatte der Hersteller noch etwas mehr Qualität aus dem SoundMAX AD2000B herauskitzeln können.

Taktraten
Unter Last taktet das ASUS P6T Deluxe den Core i7 Extreme 965 mit 3213,4 MHz und erschleicht sich folglich einen Mehrtakt von deutlichen 13,4 MHz:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Als etwas bescheidener erwies sich MSIs Eclipse SLI, welches lediglich 8,4 MHz zuviel angelegt hatte. Wie man es richtig macht, zeigt hingegen das Intel Extreme DX58SO: 3200,1 MHz sind so gut wie eine Punktlandung. In den Leistungstest hat ASUS somit einen Taktvorteil von 0,42 Prozent und das MSI Eclipse Delxue von 0,3 Prozent, was man bei der Analyse der Ergebnisse nicht aus den Augen verlieren sollte.

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