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ASUS U50VG und UX50V: Zwei flache Laptops im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 30.07.2009
s.11/11
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Vor unserem Fazit möchten wir nochmals auf das Windows 7 Upgrade-Programm für ASUS Notebooks hinweisen. Wer ein entsprechendes Laptop zwischen dem 26. Juni 2009 und dem 31. Januar 2010 erwirbt, kann das vorinstallierte Windows Vista Home Premium 32-Bit auf die entsprechende Version von Windows 7 aktualisieren, soblad diese offiziell verfügbar ist.




Fazit: ASUS U50VG
Gut Keine Frage, das ASUS U50VG ist in diesem Vergleich unser Favorit. Sein Core 2 Duo T6500 ist fast immer dreimal so schnell wie der Core 2 Solo SU3500 im UX50V und wirkt auch im Alltagsbetrieb deutlich souveräner und flüssiger. Der Grund hierfür ist nicht etwa der höhere Takt von 2,1 GHz, sondern vielmehr der zweite Kern. Anwendungen reagieren auf dem U50VG viel spontaner, während Overlay-Effekte beim UX50V zuweilen die Musikwiedergabe zum Stottern bringen. Auch in Hinblick auf die Ausstattung ist das U50VG im Vorteil: Es bietet einen eSATA-Anschluss, den schnelleren DVD-Brenner und die bessere Ergonomie, da alle Anschlüsse seitlich platziert wurden und auf der Rückseite lediglich der Akku steckt. Dieser ist dann auch das finale KO-Kriterium für das UX50V, denn aus seiner Batterie holt das U50VG ganze 54 Minuten mehr Laufzeit heraus.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der Preis von 799,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten ist somit angemessen, auch wenn das ASUS U50VG alles andere als ein Schnäppchen ist. Bei diesem Gerät zahlt man auch für das flache, elegante Design. Wer sich mit Hochglanz-Optik und Glossy-Display anfreunden kann und auch kein anspruchsvoller Spieler ist, bekommt mit dem U50GV ein schickes Laptop, das einige neidische Blicke auf sich ziehen wird.




Fazit: ASUS UX50V
Mit dem UX50V verfolgt ASUS ein ähnliches Konzept, nur noch etwas extremer. Optisch ist dieses Laptop sehr gefällig, es wirkt extrem flach und sehr elegant. Doch die Ergonomie leidet unter dem Design, denn ASUS hat fast alle Anschlüsse auf die Rückseite verbannt. Auf der linken Seite bleiben eine USB-Buchse und der Kartenleser, die sich hinter einer aufgesteckten Abdeckung verbergen und nur schwer erreichbar sind. Gleiches gilt für die winzige Auswurftaste des optischen Laufwerks, welches wir auf der rechten Seite finden. Mit Rücksicht auf das Design hat sich ASUS für ein recht lautes Slot-In-Gerät entschieden. Leider besitzt das UX50V keinen eSATA-Anschluss und ob ein Hochglanz-Touchpad der Weißheit letzter Schluss ist, darf bezweifelt werden.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Zugegeben: Der 5,5-Watt-Prozessor Core 2 Solo SU3500 beeindruckt, allerdings nur auf dem Papier. Da er nur einen Kern besitzt, läuft der parallele Betrieb mehrerer Anwendungen recht zäh. All das könnten wir dem ASUS UX50V verzeichen, wenn es eine Akku-Laufzeit um die fünf Stunden bieten würde, doch wegen der 4-Zellen-Batterie reicht es nur für die Hälfte. Größere Akkus hat ASUS für das UX50V auch nicht vorgesehen, so dass es als mobiles Arbeitsgerät trotz sparsamer CPU kaum taugt und mit einem Preis von 847,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten zudem recht teuer ist.




Unser Dank gilt HiQ Computer für die Teststellung der beiden Notebooks.

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