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ASUS U50VG und UX50V: Zwei flache Laptops im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 30.07.2009
s.2/11

ASUS U50VG #1
Notebooks im 15,6-Zoll-Format gibt es auch von ASUS bereits zu Preisen unter 500 Euro, beispielsweise das Modell X58LE. Dieses ist an seiner dicksten Stelle lediglich zwei Millimeter höher und inklusive 6-Zellen-Akku auch nur 320 Gramm schwerer als das U50VG, welches immerhin mit 799,- Euro inklusive Mehrwertsteuer und zuzüglich Versandkosten zu Buche steht. Wo steckt also der Mehrwert und die gelobte "Flachheit" des U50VG?


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Ein Teil des Mehrwerts steckt natürlich in der Ausstattung der Geräte. Ein Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung wird man in der Einstiegsklasse vergeblich suchen und das gleiche gilt für die beleuchtete Tastatur. Zudem kommt dort eine im Chipsatz integrierte Grafikeinheit zum Einsatz, deren 3D-Leistung extrem niedrig ist und die Teile des Arbeitsspeichers belegt. Da preiswerte Notebboks fast immer nur 2 GByte RAM besitzen, macht sich dies bei einigen Anwendungen durchaus bemerkbar. Andererseits kann das ASUS U50VG seine 4 GByte Dual-Channel DDR2-800 gar nicht vollständig nutzen, da lediglich die 32-Bit Version von Windows Vista Home Premium vorinstalliert wurde.


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In Bezug auf 3D-Beschleunigung ist die GeForce G105M des U50VG den IPGs von Intel deutlich überlegen, für anspruchsvolle Spiele aber dennoch zu schwach. Immerhin hat ihr ASUS 512 MByte eigenen Grafikspeicher zur Seite gestellt und dank der PureVideo HD Video-Engine kann sie HD-Videos und Blu-ray-Medien bei der Wiedergabe beschleunigen, wobei letzteres aufgrund des fehlenden Blu-ray-Laufwerks weniger ins Gewicht fällt. Was die Bauhöhe des U50VG betrifft, bewegt sich diese zwischen 2,16 und 3,36 cm, so dass sich das Gerät deutlich flacher anfühlt, als es an seiner dicksten Stelle ist.


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Auf der rechten Seite des ASUS U50VG finden wir die beiden Audio-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, eine USB-2.0-Buchse, einen eSATA-Port, das optische Laufwerk und einen zweiten USB-2.0-Anschluss. Das Netzteil wird lustiger Weise mit einer Buchse im Gelenk des Displays verbunden.


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Auf der linken Seite hat ASUS den LAN-Port, die beiden Monitorausgänge (D-sub und HDMI), die Einschübe für Express Cards und Speicherkarten sowie einen dritten USB-2.0-Anschluss platziert. Der 8-in-1 Kartenleser unterstützt die Formate SD, SDHC, MMC, MS, MS-Pro und xD sowie deren Unterformate in Verbindung mit den jeweiligen Adaptern.


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Wir vermissen - wie bei vielen modernen Notebooks - Firewire und drei USB-Buchsen sind unserer Ansicht nach etwas knapp bemessen. Selbst Netbooks bieten drei dieser Anschlüsse und auch das preiswerte X58LE besitzt vier.


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Ohne Akku bleibt ein Loch zwischen den beiden Bildschirmscharnieren, welches einige Menschen als störend empfinden. Der Akku besitzt 6 Zellen (4400 mAh; 47 Wh), es handelt sich somit um die übliche Standardkost. Wer einen Dauerläufer sucht, wird eher zu einem Gerät mit 9 Zellen greifen.

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