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Neu von MSI

Asus V7700 Ti Deluxe 64MB - 1/3
29.01.2002 by doelf

Vor einem Vierteljahr hatten wir uns bereits mit der Asus V7700 deluxe und der Asus V7700 Pro deluxe befäßt. Nun hatten wir dank HiQ-Computer, die uns eine Testkarte zur Verfügung gestellt haben, auch die Möglichkeit die Asus V7700 Ti deluxe zu testen. Diese Grafikkarte benutzt mit der GeForce 2Ti GPU von nVidia wohl den letzten Vertreter der beliebten GeForce 2 Baureihe. Dieser Grafikchip ist DirectX 7 optimiert während die GeForce 3 Chips auf DirectX 8 ausgelegt sind. Zudem werden die ersten GeForce 4 Karten nicht allzu lange auf sich warten lassen. Derzeit bietet der GeForce 2Ti gute Leistung im mittleren Preisbereich und die zusätzlichen Videofunktionen der Asus V7700 Ti deluxe machen die Karte besonders attraktiv. Also schauen wir doch mal, was sie so leistet.


gute Ausstattung, viele Beigaben: die Asus V7700 Ti Deluxe 64MB

Die Taktung der Titanium Serie (nVidia Referenz)

GeForce 2TiGeForce 3Ti200GeForce 3Ti500
GPU250 MHz175 MHz240 MHz
RAM400 MHz, 5 ns400 MHz, 4 ns500 MHz, 3.8 ns

64MB sind jetzt normal
Hatten wir bei der Asus V7700 deluxe und der Asus V7700 Pro deluxe noch die 32MB Varianten getestet, so kommt unsere Asus V7700 Ti deluxe mit 64MB daher. Der Leistungsunterschied zwischen 32 und 64 MB ist zwar nicht besonders groß, doch mittlerweile kann man 64MB als Standard betrachten. Und schon sind die ersten 128MB Karten im Handel zu finden (mit dem GeForce 3Ti200 und ATi's Radeon 7500), obwohl 128MB nun wirklich keine Vorteile für heutige Grafikprozessoren und Anwendungen bringen. Auf unserer Asus V7700 Ti fand sich Speicher mit 4 ns Zugriffzeit, der somit deutlich schneller ist, als der von nVidia geforderte (5ns). Hier hat die Karte also ein deutliches Übertaktungspotential.


viele Anschlüsse, aktiver Kühler, keine Kühlkörper auf dem Speicher

Die Ausstattung
Zur Ausstattung gehören Handbuch, Treiber-CD, Software DVD-Player, die Spiele Star Trek New Worlds und Messiah sowie Video-Bearbeitungssoftware, Chinch- und S-VHS-Kabel, Chinch-S-VHS-Adapter und eine 3D-Brille.
Die 3D-Brille setzt einen Monitor mit mindestens 120 Hertz (besser 150!) Bildwiederholrate vorraus, da die Bilder nacheinander für jedes Auge getrennt dargestellt werden. Bei 120 Hertz flimmern Spiele somit mit 60 Hertz, bei 150 Hertz käme man auf augenfreundliche 75 Hertz für jedes Auge. Nach 30 Minuten mit der Brille raucht der Monitor und die Nase läuft blau an, denn die 3D-Brille sieht seit Jahren wie ein Prototyp aus: der Schwerpunkt sitzt zu weit vorne - die Brille rutscht; die Polsterung für die Nase ist lächerlich und unbequem; die Bügel sind auch nicht viel besser. Viel Hype um nichts! Meiner Meinung nach sollte man die 3D-Brille weglassen und die Karte dafür preiswerter anbieten. Oder aber den Plastikziegelstein weitereinwickeln und wirklich eine Brille aus dem unbequemen Klotz machen.
Bei den Anschlußkabeln vermissen wir einen EuroAV (SCART) Adapter, wie ihn ATi immer beilegt.

Weiter: 2. Treiber und Video

1. Intro und Ausstattung
2. Treiber und Video
3. Benchmarks und Fazit

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