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Aktuelles:
Aktuelle Meldungen und Probleme:

  1. PCI Einbrüche: wir haben starke Performanceeinbrüche am PCI-Bus feststellen können, die Ursache ist unklar. Video Grabbing oder aufwendige Audioarbeiten (niedrige Latenz und hohe Auflösungen) sind nur eingeschränkt möglich!
  2. Das Asus A7A266-E wird die B0-Revision des ALi MAGiK haben, die deutlich schneller als die alte Revision ist
  3. Suspend To RAM wurde komplett gestrichten, dieses Feature wird nicht eingebunden werden!
  4. Seit der Revision 1.10 gibt es optional C-Media 6 Kanal Audio und onboard Netzwerkkarte. Zur Asus A7A266 1.1 Review...
  5. Weitere Informationen im Asus A7A266 Setup Guide!

Asus A7A266 - Alleskönner mit ALi MAGiK 1, Teil 1 (Update vom 31.5.2001)

Zunächst einmal möchte ich mich bei HiQ Computer bedanken, die uns das Asus A7A266 zur Verfügung gestellt haben. Und jetzt gehts ans Eingemachte:

ALi MAGiK, die erste
Auf dem AMD Athlon Sektor war Asus früh zu finden. Auch wenn man sich beim Asus K7M anfangs noch sehr zierte und das Mainboard sozusagen "under cover" auf den Markt brachte. Das Asus K7V beherbergte dann erstmals einen reinen VIA Chipsatz, den VIA KX133, der ja bekanntlich nicht mit dem AMD Thunderbird zusammenarbeiten wollte. Asus brachte als einziger Hersteller das Kunststück fertig und paarte auf dem Asus K7V-T den VIA KX133 Chipsatz mit der Kompatibilität zu den Slot-A Thunderbirds. Mit dem Asus A7V begann dann (wieder) das Socket Zeitalter, das Asus A7V133 folgte und fiel dem VIA 686B-Bug zum Opfer. Überraschender Weise kommt das erste DDR-RAM Mainboard für den Socket-A von Asus nicht mit einem VIA KT266 Chipsatz daher sondern wird durch ALi's MAGiK 1 angetrieben. Um ALi war es in der letzten Zeit sehr ruhig geworden, während VIA vom rasanten Aufstieg des AMD Athlon und Duron profitieren konnte. Denkt man an den Sockel-7 zurück, so waren ALi's Chipsätze nicht gerade das Gelbe vom Ei. Selbiges galt aber auch für VIA. Wenn man nun an den ALi MAGiK herantritt, sollte man alte Vorurteile über Bord werfen und auch alle Reviews von Vorserien-Mainboards vergessen - mit einem einzigen BIOS Release können sich sowohl die Leistung als auch die Kompatibilität drastisch verbessern. Was gestern noch "schlecht" lief, kann heute schon voll überzeugen. Diesen Umstand darf man gerade bei Mainboards niemals aus den Augen verlieren!

 
Typisch Asus? Auch das Asus A7A266 ist groß!

Die Ausstattung

Asus A7A266
SD-RAM*3 (3GB, PC100 oder PC133)
DDR-RAM*2 (2GB, PC1600 oder PC2100)
AGP, PCI, ISA, AMR1 (AGP-Pro 4x), 5, 0, 1
COM, LPT, USB2, 1, 6 (inkl. Adapter)
UDMA100/Raid2/0
Soundoptional
Hardwaremonitorja
Temperaturfühler2 (CPU+Chipsatz)
Lüfteranschluß3
das Mischen von SD- und DDR-RAM ist nicht möglich!

In der gelben Asus-Schachtel lagen ein ATA100 und ein ATA33 Kabel, Floppykabel, Handbuch, CD und ein Anschlußblech für die zusätzlichen USB-Schnittstellen. Zudem bundelt Asus das Mainboard optional mit einem 128MB PC2100 CL2.5 Riegel TwinMos DDR-RAM. Mit 5 Steckplätzen für PCI-Karten ist das Board ausreichend bestückt, die Resourcenvergabe ist ebenfalls gut gelöst. Zwar teilen sich die PCI-Slots 1 und 2 die Interrupts mit dem AGP-Slot, doch die Grafikkarte nutzt im Normalfall nur einen IRQ, womit der zweite PCI-Slot frei zur Verfügung steht. PCI Slot 1 sollte frei bleiben. Der fünfte PCI-Slot shared mit dem OnBoard Audio Chip, falls dieser vorhanden ist. Die PCI-Steckplätze 3 und 4 sowie der USB-Controller teilen ihre Resourcen mit keinem anderen Gerät.

INT-AINT-BINT-CINT-DINT-EINT-F
PCI 1X-----
PCI 2-X----
PCI 3--X---
PCI 4---X--
PCI 5-----X
AGP ProXX----
OnBoard Audio-----X
OnBoard USB----X-
Der Interrupt Request Table des A7A266

Nutz man den OnBoard-Sound nicht, so bieten sich die PCI Slots 2, 3, 4 und 5 zum problemlosen Aufrüsten an. Einen ISA-Slot gibt es nicht, der AMR-Steckplatz ist für Endkunden unbrauchbar und einen Jumper zum Löschen des CMOS hat Asus immer noch nicht vorgesehen. Immerhin sind die Kontakte, die diese Aufgabe erledigen, nun weit besser zur erreichen.


A) Revision 1.03. mit Multiplikator B) der Kontakt zum CMOS löschen

Mit 24.5 x 30.5cm ist das Asus A7A266 genauso groß wie das Asus A7V133. Das A7A266 hat zwar keinen zusätzlichen IDE- oder Raid-Controller, aber die 5 Speicherbänke nehmen viel Platz in Anspruch. Die drei SD-RAM Bänke erlauben es, das Mainboard mit 3GB Arbeitsspeicher zu bestücken und die beiden DDR-RAM Bänke erlauben eine Bestückung mit maximal 2GB. Eine gemischte Bestückung ist nicht möglich, hierbei würde der DDR-Speicher beschädigt werden. Die RAM-Bänke sind weit genug von der Grafikkarte entfernt. Sie muß nicht entfernt werden, wenn man Speicher ein- oder ausbauen will.


RAM nach Wahl: SD oder DDR

1.03. ist die Revision unseres A7A266 und der nachgestellte Punkt ist wichtig. Zum einen hat unser Mainboard wegen des kleinen Punktes einen DIP-Schalter, mit dem man den Multiplikator manipulieren kann (sofern die CPU "unlocked" wurde), zum anderen werkelt hier eine neuere Revision des ALi MAGiK Chipsatzes. Man sollte also unbedingt darauf achten, die Revision 1.03. und nicht 1.03 zu erwischen! Ach ja - die Asus Ingenieure haben sich wieder einmal "vermessen". Im Normalzustand läuft das Asus A7A266 mit einer Übertaktung von etwa einem Prozent. Statt der erwünschten 1200MHz lief unser Athlon-C mit 1211MHz!
Noch ein Wort zum Handbuch: es ist englisch, ausführlich und enthält einen Fehler. Der IDE-LED Connector sitzt dort, wo er auf der Mainboardübersicht eingezeichnet wurde. Bei der Beschreibung der Anschlüsse wird er dann jedoch falsch ausgewiesen. Dafür wird die IRQ-Vergabe vorbildlich erklärt, was ja auch nicht gerade unwichtig ist. Bei fast allen anderen Herstellern darf man raten, welche Steckplätze sich einen IRQ teilen!
Power-On per Tastatur, Maus oder Datum und Uhrzeit gehören auch zum Repertoire des A7A266. Man kann sogar festlegen (BIOS 1004), welche Taste den PC starten darf. Das ist - solange man keine Haustiere hat - wirklich praktisch. Und im Falle von Haustieren kann man diese Funktion ja immer noch deaktivieren.

Weiter: 2. Kompatibilität, BIOS

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