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Neu von MSI

ASUS A7M266-D (AMD 760MPX, Dual Socket A) Review - 6/8
13.09.2002 by holger

Stabilität und Kompatibilität Derzeit haben wir wohl den extremsten Lasttest aller Hardware-Sites im Programm. Die Hürden sind hoch, schauen wir doch einmal, wie sich das ASUS A7M266-D benimmt. Die Stabilitätstests wurden mit zwei AMD Athlon MP 2000+ und 1 GB reg. ECC DDR-RAM durchgeführt.

  • Volllast Stresstest
    Wir haben seit 2002 den Stresstest für Mainboards verschärft. Das Mainboard wird mit stabilen, auf anderen Platinen bereits getesteten Treibern betrieben. Für die AGP Last sorgt 3DMark2001SE, das 100 Runden dreht. Speicher und CPU Last werden gleichzeitig von SiSoft Sandra 2002 (Burn-In) generiert, das im Hintergrund läuft. Zudem wird Prime95 im Torture-Test die Systemintegrität überwachen - wird die Last zu hoch, wird die Software Rechenfehler beanstanden (wie schon auf den SiS Platinen von Elitegroup).
    Ergebnis: bei 133/266 MHz FSB und 133/266 MHz RAM mit CL2 bestanden
  • IDE Transfertest
    Die leidigen VIA KT133A Erfahrungen zwingen uns, diesen Test durchzuführen. Von einer Test-CD werden Daten auf die Festplatte kopiert und dort entpackt. Dieser Test wurde auf einer WD1200JB 7200RPM durchgeführt, die am Primary IDE des Promise TX2 hing.
    Ergebnis: 50 GB sauber kopiert und bestanden
  • USB 2.0/1.1 Funktionstest
    Der VIA KT133A sorgte für erheblichen USB-Frust, aus diesem Grund wurde dieser Test eingeführt. Mit einem Epson 750 Photo sowie einer Digitalkamera schaufelten wir Daten über den USB 1.1 sowie den USB 2.0 Anschluss. Es wurden USB 1.1 Geräte und ein USB 2.0-Case verwendet.
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
  • LPT Test
    Wieder einmal war der VIA KT133A Auslöser für diesen Test, da sich unser Drucker an Boards mit diesem Chipsatz nur im langsamsten Modus betreiben ließ. Der MPX machte das besser:
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
  • PCI Kompatibilität und Leistung
    eben der SB Live 5.1 Soundkarte, einer 3Com- und Intel-Netzwerkkarte kamen die Promise Ultra100 TX2 sowie die beigelegte USB 2.0-Karte zum Einsatz. Damit waren alle PCI-Steckplätze belegt. Das ASUS A7M266-D wurde hierbei im APIC Modus betrieben.
    Im Jumper Mode: keine Probleme, Test bestanden.
    Im JumperFree Mode:Test nicht bestanden, da das Board nicht mehr booten wollte!
Auch mit dem S3-Mode konnte sich das Board nicht anfreunden, ASUS hat das überaus nützliche Feature erst gar nicht im Bios implementiert.

Weiter: 7. Benchmarks

1. Die Ausstattung des Asus A7M266-D
2. Resourcen und PCI Performance
3. Layout
4. Jumper oder jumperless
5. Das BIOS und der Throttle-Modus
6. Stabilität und Kompatibilität
7. Benchmarks
8. Fazit

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