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Neu von MSI

Review: Asus A7N8X Deluxe (AMD Socket A, nForce 2) - 10/11
26.04.2003 by holger

Benchmarks
Zum Vergleich dienen uns die Messwerte unseres Referenzboards, dem EPoX 8K3A+, die Timings wurden per SPD ermittelt. Es sei trotzdem darauf hingewiesen, dass ein Test mit schärfsten Timings das Mainboard nicht aus dem Tritt brachte.

 A7N8X
XP1800+
RAM133 MHz
Dual Channel
A7N8X
XP2700+
RAM166 MHZ
Dual Channel
EPoX 8K3A+
XP1800+
RAM133 MHz
EPoX 8K3A+
XP1800+
RAM166 MHz
CPUMark 99144196140142
FPU WinMark 9983701180082808370
Sandra Dhrystone4224598042454238
Sandra Whetstone2120299521222122
Sandra INT/SSE84091187883188319
Sandra FPU/SSE97791374397319732
Sandra Mem/INT2058248519942048
Sandra Mem/FPU1952239218721935
PCMark2002/CPU4702655845534566
PCMark2002/MEM3906488629423155
Codecreatures Pro2357248223692388
AMD nBench 22091283021032117
3DMark200011428144931179512015
3DMark2001SE1116613274993010108

Rügen müssen wir das Verhalten nVidias, die mit Dokumentationen allzu knauserig umgeht. Bisher konnten wir nicht klären, welche Timings/Parameter durch die „Aggressive“-Optionen beim CPU- bzw. Memory-Interface wie beeinflusst werden.

Mittlerweile dürfte es kein Geheimnis sein, dass eine nForce2-Plattform am performantesten arbeitet, wenn CPU- und Speicherinterface synchron zueinander arbeiten. Wir haben es uns daher gespart, die Benchmark-Ergebnisse bei einem Speichertakt von 166MHz bei einem FSB von 133MHz zu veröffentlichen. Wer einen FSB133-Prozessor einsetzt und erst in naher Zukunft den Umstieg auf einen FSB166-Prozessor plant, der kann sich die Anschaffung von neuem Speicher sparen, vorausgesetzt, der User hat noch „älteren“ PC2100-Riegel in der Schublade liegen – mit PC2700 arbeitet man auf nForce2 asynchron langsamer!

Was soll man nun von den Ergebnissen halten? Schlecht sind die Messwerte des nForce2 nicht, aber einen überdeutlichen Sieg gegenüber dem EPoX 8K3A+ stellen sie gewiss nicht dar. Aber überlegen wir mal, der KT333 braucht mindestens 166MHz Speichertakt, um halbwegs mit dem nForce2 mithalten zu können – jedoch bei 133MHz Speichertakt im Dual-Channel-Betrieb.

Das Herz des nForce2 schlägt mit steigendem synchronen FSB/Speichertakt. Diese Werte sollen in Zukunft als Vergleichsbasis für zukünftige Sockel A-Tests dienen. Wie bereits eingangs erwähnt, läuft das Asus A7N8X bereits seit ein paar Wochen auf unserer Teststation. Dabei konnten wir von Bios-Release zu Bios-Release einen geringen, aber stetigen Performance-Rückgang verzeichnen. Wir wollen den nForce2 jedoch nicht schlecht reden, denn das ist er wirklich nicht, er ist ungemein schnell und stabil! Im Übrigen dürften nForce2-Boards anderer Hersteller keine nennenswerten Performance-Unterschiede aufweisen, schließlich behält nVidia selbst bei der Bios-Programmierung das Heft in der Hand.

Weiter: 11. Fazit und Empfehlung

1. Einleitung
2. Ausstattung des Asus A7N8X
3. SoundStorm
4. Layout, 1
5. Layout, 2
6. Layout, 3
7. IRQ-Routing und IDE-Performance
8. USB-Performance und Setup
9. Stabilität
10. Benchmarks
11. Fazit und Empfehlung

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