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Neu von MSI

Review: Asus A7N8X Deluxe (AMD Socket A, nForce 2) - 9/11
26.04.2003 by holger

Stabilitätstest

  • Volllast Stresstest
    Wir haben seit 2002 den Stresstest fürMainboards verschärft. Das Mainboard wird mit stabilen, aufanderen Platinen bereits getesteten Treibern betrieben. Für dieAGP Last sorgt 3DMark2001SE, das 100 Runden dreht. Speicher und CPULast werden gleichzeitig von SiSoft Sandra 2002 (Burn-In) generiert,das im Hintergrund läuft. Zudem wird Prime95 im Torture-Testdie Systemintegrität überwachen - wird die Last zu hoch,wird die Software Rechenfehler beanstanden (wie schon auf den SiSPlatinen von Elitegroup).
    Ergebnis: Athlon XP 1800+ bei 133/266MHz FSB bestanden, Athlon XP 2700+ bei 166/333 MHz FSB bestanden.
  • Speichertest
    Hier bestücken wir Platinen, die den VolllastStresstest bestanden haben, mit drei Speicherbausteinen.
    Ergebnis:3 Speichermodule bei 266/333 MHz bestanden
  • IDE Transfertest
    Die leidigen VIA KT133A Erfahrungen zwingen unsdiesen Test durchzuführen. Von einer Test-CD werden Daten aufdie Festplatte kopiert und dort entpackt. Dieser Test wurde aufeiner WD1200JB 120GB 7200RPM durchgeführt, die am Primary IDEals Master hing.
    Ergebnis: 50 GB sauber kopiert und bestanden
  • USB 1.1 / USB 2.0 Funktionstest
    Der VIA KT133A sorgte fürerheblichen USB-Frust, aus diesem Grund wurde dieser Testeingeführt. Mit einem Canon i950 sowie einer Digitalkameraschaufelten wir Daten über den USB 1.1/2.0 Anschluss.
    Ergebnis:USB 1.1/2.0 keine Probleme, Test bestanden
  • LPT Test
    Wieder einmal war der VIA KT133A Auslöser fürdiesen Test, da sich unser Drucker an Boards mit diesem Chipsatz nurim langsamsten Modus betreiben ließ. Der nForce2 machte das besser:
    Ergebnis: keine Probleme, Test bestanden
  • PCI Kompatibilität und Leistung
    Neben der SB Live, einer3Com Netzwerkkarte und einer analogen Fernsehkarte von Hauppaugekamen der Promise Ultra 100 TX2 sowie ein HighpointHPT370a-Raidcontroller zum Einsatz. Damit waren alle 5PCI-Steckplätze belegt. Das Asus A7N8X wurde hierbei imAPIC-Modus betrieben.
    Ergebnis: Test bestanden
Erstmals kam der von Corsair paarweise selektierte und mit scharf programmiertem SPD (2-2-2-6-T1) zum Einsatz. Tatsächlich arbeitete das Asus problemlos mit dem Luxus-Speicher zusammen – kein Wunder, validiert Corsaird doch auf dem getesteten A7N8X. Die Benchmarks wurden hingegen mit dem JEDEC-konformen SPD nach PC333 von Corsair (XMS3502v1.1) durchgeführt. Aufgrund der aggressiveren Timings verwundert es kaum, dass die Benchmarks in dem Maße zulegten, als wenn der konventionelle Corsair-Speicher auf Anschlag eingestellt wurde.

Der S3-Mode wurde einwandfrei implementiert und konnte das Board nicht ins Schleudern bringen. Auch der APIC-Mode funktionierte einwandfrei – so soll es sein! Alleine beim Update der Chipsatz-Treiber von Version 1.16 auf 2.03 kam das komplette System derart ins Straucheln, dass nur noch eine Neuinstallation nötig wurde – ärgerlich, hier muss nVidia in Zukunft bessere Arbeit abliefern.

Weiter: 10. Benchmarks

1. Einleitung
2. Ausstattung des Asus A7N8X
3. SoundStorm
4. Layout, 1
5. Layout, 2
6. Layout, 3
7. IRQ-Routing und IDE-Performance
8. USB-Performance und Setup
9. Stabilität
10. Benchmarks
11. Fazit und Empfehlung

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