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Neu von MSI

Asus A8V-E Deluxe: VIA K8T890 im Testflug - 5/13
29.01.2005 by doelf
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Asus A8V-E Deluxe: Layout (fortgesetzt)
Das Asus A8V-E Deluxe ordnet die Steckplätze für Erweiterungskarten wie folgt an:

  • PCIe x1
  • PCIe x16
  • PCIe x1
  • 32-Bit PCI
  • 32-Bit PCI
  • 32-Bit PCI


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Dadurch verschafft der Hersteller besonders den hitzigen Grafikkarten mehr Luft, da sie nur von kompakten PCI-Express x1 Erweiterungskarten umgeben sind. Auch der Abstand der Grafikkarten zu den Verriegelungen der DIMM-Steckplätze ist auf diesem Mainboard groß - man könnte gar luxuriös sagen!


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Rechts des W-LAN Antennenanschlusses befindet sich ein Marvell Yukon 88E8053 mit PCI Express x1-Anbindung, der für das Gigabit-LAN verantwortlich ist. Da Gigabit-LAN zuviel Bandbreite auf dem normalen PCI-Bus belegen würde, finden wir die Wahl eines PCI-Express x1 Chips sehr sinnvoll. Links neben dem oberen PCIe x1-Steckplatz finden wir den abgeschirmten Marvell Libertas 88W8000G Wireless-LAN-Tranceiver in unmittelbarer Nähe des Antennenanschlusses, darunter befindet sich der zugehörige Marvell 88W8310 Processor. Unten links wurde der AC97-Audio-Codec angeordnet, es handelt sich um Realteks ALC850. Im Gegansatz zum ALC880 (siehe Test des Albatron PX915G4PRO) handelt es sich bei dieser 8-Kanal-Lösung jedoch nicht um einen HD (High Definition) Audio Codec. Wir sind auf die Ergebnisse des Audio-Tests gespannt, inwiefern sich hier Unterschiede feststellen lassen.


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Rechts neben den Steckplätzen für die Erweiterungskarten finden wir (von oben nach unten sowie links nach rechts):

  • CLEAR-CMOS Jumper und CMOS-Batterie
  • USB-Header für USB #5 bis #8
  • VIA VT8237R Southbridge mit 2 S-ATA Anschlüssen
  • Header für COM 2 (nicht ausgeführt)
  • Texas Instruments TSB43AB22A Firewire-Controller
  • S-ATA RAID Controller mit 4 Ports (nicht ausgeführt)
  • Header für COM 1
  • BIOS, gesockelt
  • Header für den Gameport


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Die Anordnung des CLEAR-CMOS Jumpers dicht unter den PCIe x16-Steckplatz finden wir äußerst ungeschickt. Selbst wenn nur eine kompakte Grafikkarte verbaut wurde, kommt man kaum noch an den Jumper heran! Und das muß man gelegentlich, denn auch das A8V-E Deluxe - wie bereits einige andere Asus-Mainboards zuvor - verweigerte nach dem BIOS-Update erst einmal den Dienst, bis ein CLEAR-CMOS ausgeführt worden war. Die Entscheidung das BIOS zu sockeln finden wir positiv, warum man den Header für die zweite serielle Schnittstelle nicht ausgeführt hat, bleibt uns genauso unverständlich wie der Umstand, daß Asus bisher noch kein Modell mit zusätzlichem RAID-Controller anbietet, obwohl dieser offensichtlich vorgesehen war.


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Weiter: 6. Asus A8V-E Deluxe: BIOS und Overclocking

1. Vorwort
2. Der VIA K8T890 Chipsatz
3. Asus A8V-E Deluxe: Lieferumfang
4. Asus A8V-E Deluxe: Layout #1
5. Asus A8V-E Deluxe: Layout #2
6. Asus A8V-E Deluxe: BIOS und Overclocking
7. Asus A8V-E Deluxe: Stabilität und Auffälligkeiten
8. Setup, Audio, USB, IDE, Taktraten
9. Benchmarks: CPU und Speicher
10. Benchmarks: 3D-Spiele
11. Benchmarks: 3D-Anwendungen
12. Benchmarks: Encoding
13. Fazit

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