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Neu von MSI

Im Test: ASUS Blitz Extreme - Intel P35 trifft DDR3

Autor: doelf - veröffentlicht am 16.02.2008
s.4/19

Ausstattungsmerkmale #1: Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher
Führen wir uns zunächst einmal das Mainboard in seiner Gesamtheit zu Gemüte. ASUS setzt auf ein klassisches Layout mit den vier DIMM-Slots rechts neben dem CPU-Sockel. Der acht-phasige Spannungswandler befindet sich oberhalb sowie links des Prozessors, ASUS kühlt die MOSFETs mit Hilfe eines Aluminiumprofils und einer Heatpipe-Konstruktion, welche auch diverse Chips bedeckt.


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Die Heatpipe schlängelt sich von einem PCI-Express Controller, auf den wir später noch zu sprechen kommen, über die Southbridge und die Northbridge bis zum Spannungswandler. Hier befindet sich ein Kühlprofil, welches bis zur I/O Blende reicht. In dieser befinden sich Löcher, durch welche ein Teil der Wäre abgeführt werden kann.


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Direkt hinter dem I/O Panel hat ASUS vier Buchsen angeordnet: Die erste (von links nach rechts) ist für den 8-Pin EPS +12V-Stecker des Netzteils vorgesehen, daneben befindet sich ein 3-Pin Lüfteranschluss. Es folgt eine kleine 2-Pin Buchse für die Belecuhtung des I/O Shields sowie der 4-Pin Anschluss des LCD-Posters.

Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher:

  • Prozessor:
    • CPU-Sockel: Intel LGA775
    • Kompatible CPUs: Core 2 Extreme, Core 2 Quad, Core 2 Duo, Pentium Extreme, Pentium D, Pentium 4 und Celeron D Prozessoren
    • 45 nm CPUs: Werden unterstützt
  • Chipsatz:
    • Chipsatz: Intel P35 und ICH9-R
    • Frontsidebus: 1600, 1333, 1066 und 800 MHz
  • Arbeitsspeicher:
    • Speichertakt: DDR3-1333, DDR3-1066 oder DDR3-800
    • Maximaler Speicherausbau: 8 GByte
    • Dual-Channel: Ja
    • Anzahl der DIMM-Slots: 4

Obwohl Intel seinen P35 Chipsatz für einen maximalen FSB-Takt von 1333 MHz spezifiziert hat, gibt ASUS das Mainboard auch für 1600 MHz frei. Das ASUS Blitz Extreme benötigt DDR3-Arbeitsspeicher, derzeit noch ein kostspieliger Luxus. Offiziell beherrscht der P35 Chipsatz lediglich DDR3-1066 sowie DDR3-800. Um überhaupt einen Leistungsgewinn sehen zu können, müssen jedoch höhere Taktraten zum Einsatz kommen. Aus diesem Grund bietet ASUS auch DDR3-1333 an, welches eigentlich dem X38 Chipsatz vorbehalten ist.


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Der Abstand zwischen der obersten Grafikkarte und dem Arbeitsspeicher ist großzügig bemessen, so dass Speicherriegel getauscht werden können, ohne dass ein Ausbau der Grafikkarte nötig wird.

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