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Neu von MSI

Im Test: ASUS P5E3 Deluxe (Intel X38) und P5E3 Premium (Intel X48)

Autor: doelf - veröffentlicht am 02.04.2008
s.4/27

Ausstattungsmerkmale #1: Spannungswandler und Kühlung
Da sich die beiden Hauptplatinen sehr ähnlich sind, werden wir sie parallel abhandeln und bei Bedarf auf die Unterschiede eingehen. Nimmt man die Mainboards in die Hand, fällt zunächst ihr hohes Gewicht auf. ASUS hat eine aufwändige Kühlung für den Chipsatz und die Spannungswandler verbaut, welche sich aus fünf Kühlkörpern und vier Heatpipes zusammensetzt. Diese Kühlung besteht aus Kupfer und wurde mit vier Schrauben sowie vier Push-Pins befestigt.


Fotostrecke ASUS P5E3 Deluxe mit weiteren und größeren Fotos...


Fotostrecke ASUS P5E3 Premium mit weiteren und größeren Fotos...

Da der CPU-Sockel von Kühlprofilen und Heatpipes umzingelt ist, gestaltet sich die Montage einiger Kühler, welche mit Push-Pins fixiert werden, äußerst umständlich. ASUS setzt auf ein klassisches Layout, welches die Northbridge unterhalb des CPU-Sockels und die DIMM-Slots rechts daneben platziert. Wie bei der P5K-Serie hat der Hersteller auch bei den P5E3-Mainboards den Arbeitsspeicher recht weit unten angeordnet, der Abstand zum oberen Rand des PCB beträgt fünf Zentimeter.


Fotostrecke ASUS P5E3 Deluxe mit weiteren und größeren Fotos...


Fotostrecke ASUS P5E3 Premium mit weiteren und größeren Fotos...

Der acht-phasige Spannungswandler befindet sich sowohl oberhalb als auch links des Prozessors, beim P5E3 Premium hat ASUS die Spulen gegen Ferritkern-Modelle von Yageo getauscht. ASUS bewirbt beide Mainboards mit der EPU (Energy Processing Unit), einer Mischung aus Hard- und Software, welche den Stromverbrauch drastisch senken soll. Auf der Verpackung des P5E3 Deluxe verspricht ASUS Einsparungen von bis zu 58,6 Prozent, beim P5E3 Premium sollen es gar 80,23 Prozent sein.


Fotostrecke ASUS P5E3 Deluxe mit weiteren und größeren Fotos...


Fotostrecke ASUS P5E3 Premium mit weiteren und größeren Fotos...

Diese Werte erreicht der Hersteller allerdings nur dann, wenn eine Software die Taktraten von Prozessor und Frontsidebus sowie die anliegenden Spannungen reduziert. Auf diese Software werden wir im Kapitel Stromverbrauch näher eingehen. An dieser Stelle wollen wir lediglich anmerken, dass die reine Hardware-Lösung maximal 7 Prozent Einsparung bietet und diese auch nur im Idle-Betrieb, also wenn keine Last anliegt, erreicht. ASUS schaltet hierzu vier der acht Phasen des Spannungswandlers aus.

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