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Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2

Autor: doelf - veröffentlicht am 21.02.2008
s.3/17

Ausstattungsmerkmale #2: Steckplätze und Onboard-Geräte
Da die DIMM-Slots beim ASUS P5K-E recht weit unten platziert wurden, rückt ASUS auch den obersten PCI-Express x16 Steckplatz für Grafikkarten an die dritte Stelle. Darüber befinden sich zwei kurze PCI-Express x1 Slots und darunter folgen zwei normale 32-Bit PCI-Steckplätze für ältere Erweiterungskarten.


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Der zweite PCI-Express x16-Slot wurde nicht blau, sondern schwarz eingefärbt. ASUS will auf diese Weise kenntlich machen, dass es sich nur physikalisch um einen PCI-Express x16-Steckplatz handelt. Während die Grafikkarte im blauen Slot über volle 16 PCI-Express Lanes angebunden ist, stehen der zweiten Grafikkarte im schwarzen Slot lediglich 4 Lanes zur Verfügung. Dies ist eine Einschränkung des Intel P35 Chipsatzes, welche wir auch beim P5K Premium angetroffen haben. Beim Blitz Extreme hatte ASUS diese Limitierung mit Hilfe des CrossLinx-Controllers aufhoben. Ganz unten finden wir noch einen dritten 32-Bit PCI-Steckplatz.

Steckplätze und Onboard-Geräte:

  • Steckplätze:
    • PCI-Express x16: 2
    • CrossFire: Ja, als 16+4
    • PCI Express x1: 2
    • 32-Bit PCI 2.2: 3
  • Onboard-Controller:
    • SATA 3.0 Gb/s: 6 mit RAID 0, 1, 5 und 10 (Intel ICH9-R)
    • eSATA 3.0 Gb/s: 2 (JMicron JMB363)
    • ATA133: 1 Kanal für 2 Geräte (JMicron JMB363)
    • Gigabit-LAN: 1 (Marvell Yukon 88E8056)
    • Wireless-LAN: Ja
    • Firewire IEEE1394a: Ja, Agere FW3227-100
    • USB 2.0: Ja, Intel ICH9-R
  • Audio:
    • Chip/Codec: ADI 1988B
    • High Definition: Ja
    • Anzahl der Kanäle: 8
    • Digitale Ausgänge: ja (optisch und koaxial)

Dem ASUS P5K-E fehlt der zweite Gigabit-LAN Controller. Oberhalb der W-LAN Karte finden wir zwar den Marvell Yukon 88E8056, doch der Platz des Realtek RTL8110SC bleibt unbestückt. Für den Firewire-Anschluss verwendet ASUS wie beim P5K Premium einen Controller vom Typ Agere FW3227-100.


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Ebenfalls keinerlei Veränderung gibt es beim High-Definition Audio-Codec: Wie auf dem P5K Premium und der SupremeFX II Soundkarte des Blitz Extreme findet sich auch auf dem P5K-E das Modell ADI 1988B des Herstellers Analog Devices.


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Auf allen drei Mainboards kommt zudem der Strorage-Controller JMicron JMB363 zum Einsatz, welcher sich für die beiden eSATA-Anschlüsse und den ATA133-Kanal verantwortlich zeigt. Am PATA-Anschluss können natürlich zwei Geräte betrieben werden.

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