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Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 1 von 17

Mit einem Straßenpreis ab 115,- Euro stellt das ASUS P5K-E eine preiswerte Alternative zum ASUS P5K Premium dar. Im Schnitt spart man 30 bis 40 Euro, muss dafür aber auch ein paar Kompromisse eingehen. Wir haben das ASUS P5K-E ausführlich getestet und dokumentiert, wo die Unterschiede zur Vollausstattung liegen.


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Lieferumfang:
Betrachten wir zunächst den Lieferumfang des P5K-E:

Im Vergleich zum ASUS P5K Premium spart ASUS vier Serial-ATA Kabel, die Chipsatzlüfter sowie das Bracket mit 2x USB 2.0 und 1x Firewire ein. Ohne weiteres Zubehör lassen sich daher nur sechs der zehn USB 2.0 Anschlüsse und einer der beiden Firewire Ports nutzen.


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Wireless-LAN:
Woran ASUS nicht gespart hat, ist die Wireless-LAN Karte. Es handelt sich wie beim P5K Premium um einen RTL8187L W-LAN Controller der taiwanesischen Firma Realtek, welcher über USB angebunden ist.


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ASUS nutzt hierfür die USB-Ports 9 und 10, so dass für weitere USB-Geräte die Ports 1 bis 8 sowie 11 und 12 zur Verfügung stehen. Die auf den Namen WiFi-AP Solo getaufte Karte beherrscht 54 Mbps IEEE 802.11g sowie 11 Mbps IEEE 802.11b und kann auch als Software Access-Point betrieben werden.




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Ausstattungsmerkmale #1: Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher
Führen wir uns zunächst einmal das Mainboard in seiner Gesamtheit zu Gemüte. ASUS setzt weitgehend auf ein klassisches Layout, welches dem des P5K Premium weitgehend entspricht. Die vier DIMM-Slots finden sich rechts neben dem CPU-Sockel und liegen recht weit unten, knapp fünf Zentimeter vom oberen Rand der Platine entfernt. Der acht-phasige Spannungswandler befindet sich wie beim P5K Premium sowohl oberhalb als auch links des Prozessors.


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Beim P5K-E verwendet ASUS allerdings kleinere Spulen und hat auf dem Mainboard einige Kondensatoren eingespart. Auch auf eine passive Kühlung der MOSFETs oberhalb des CPU-Sockels hat der Hersteller diesmal verzichtet. Dies hat zur Folge, dass die Montage des CPU-Kühlers deutlich einfacher von der Hand geht. Auf den MOSFETs, welche sich zwischen dem Prozessor und dem Anschlusspanel befinden, wurde hingegen ein Kühlprofil angebracht.


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Nur eine Heatpipe verbindet die Nortbridge mit dem MOSFET-Kühler, zur Southbridge führt gar keine Heatpipe. Auf der ICH9-R finden wir stattdessen ein kleines Aluminiumprofil, welches zur Kühlung der Southbridge allerdings voll und ganz ausreicht.

Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher:

Obwohl Intel seinen P35 Chipsatz für einen maximalen FSB-Takt von 1333 MHz spezifiziert hat, gibt ASUS das Mainboard auch für 1600 MHz frei. Neben DDR2-800 stellt ASUS auch DDR2-1066 zur Auswahl. Im Handel finden sich hier zumeist Module, welche jenseits der frisch verabschiedeten JEDEC-Spezifikation arbeiten, die Latenzen von 6-6-6 oder 7-7-7 bei maximal 1,8 Volt vorsieht. Auch der DDR2-1066 Speicher, welchen wir in diesem Test verwendet haben, benötigt mit 2,0 bis 2,2 Volt deutlich mehr Spannung.


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Im BIOS kann man zwar auch DDR2-1333 auswählen, doch diese Taktrate bewirbt ASUS aus gutem Grund nicht. Im Test war es uns nicht möglich, einen stabilen Speichertakt oberhalb von DDR2-1200 zu erreichen. Obwohl sich die DIMM-Slots recht weit unten befinden, reicht der Abstand zwischen der obersten Grafikkarte und dem Arbeitsspeicher gerade noch aus, um Speicherriegel tauschen zu können, ohne dass zuvor die Grafikkarte entfernt werden muss.




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Ausstattungsmerkmale #2: Steckplätze und Onboard-Geräte
Da die DIMM-Slots beim ASUS P5K-E recht weit unten platziert wurden, rückt ASUS auch den obersten PCI-Express x16 Steckplatz für Grafikkarten an die dritte Stelle. Darüber befinden sich zwei kurze PCI-Express x1 Slots und darunter folgen zwei normale 32-Bit PCI-Steckplätze für ältere Erweiterungskarten.


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Der zweite PCI-Express x16-Slot wurde nicht blau, sondern schwarz eingefärbt. ASUS will auf diese Weise kenntlich machen, dass es sich nur physikalisch um einen PCI-Express x16-Steckplatz handelt. Während die Grafikkarte im blauen Slot über volle 16 PCI-Express Lanes angebunden ist, stehen der zweiten Grafikkarte im schwarzen Slot lediglich 4 Lanes zur Verfügung. Dies ist eine Einschränkung des Intel P35 Chipsatzes, welche wir auch beim P5K Premium angetroffen haben. Beim Blitz Extreme hatte ASUS diese Limitierung mit Hilfe des CrossLinx-Controllers aufhoben. Ganz unten finden wir noch einen dritten 32-Bit PCI-Steckplatz.

Steckplätze und Onboard-Geräte:

Dem ASUS P5K-E fehlt der zweite Gigabit-LAN Controller. Oberhalb der W-LAN Karte finden wir zwar den Marvell Yukon 88E8056, doch der Platz des Realtek RTL8110SC bleibt unbestückt. Für den Firewire-Anschluss verwendet ASUS wie beim P5K Premium einen Controller vom Typ Agere FW3227-100.


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Ebenfalls keinerlei Veränderung gibt es beim High-Definition Audio-Codec: Wie auf dem P5K Premium und der SupremeFX II Soundkarte des Blitz Extreme findet sich auch auf dem P5K-E das Modell ADI 1988B des Herstellers Analog Devices.


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Auf allen drei Mainboards kommt zudem der Strorage-Controller JMicron JMB363 zum Einsatz, welcher sich für die beiden eSATA-Anschlüsse und den ATA133-Kanal verantwortlich zeigt. Am PATA-Anschluss können natürlich zwei Geräte betrieben werden.




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Ausstattungsmerkmale #3: Anschlüsse und Besonderheiten
Die Austattung des ASUS P5K-E fällt zwar etwas geringer aus als beim P5K Premium, dennoch wird auch dieses Mainboard die Mehrheit seiner Käufer voll und ganz zufrieden stellen. Im Anschlusspanel finden wir eine PS/2-Buchse für die Tastatur, zwei digitale Audio-Ausgänge (optisch und koaxial), sechs analoge Audio-Anschlüsse, zwei eSATA-Buchsen, einen Gigabit-LAN Anschluss, eine Firewire- und sechs USB 2.0-Buchsen.


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Auf die Beigabe eines Brackets für weitere USB 2.0-Anschlüsse und den zweiten Firewire-Port hat der Hersteller leider verzichtet. Sofern das PC-Gehäuse über entsprechende Anschlüsse verfügt, stellt dies jedoch kein Problem dar.

Anschlüsse und Besonderheiten:

In der linken, unteren Ecke des PCB befindet sich neben dem grünen Audio-Header der blaue Abgriff für eine serielle Schnittstelle. Ein entsprechendes Bracket hat ASUS allerdings nicht beigelegt und auf eine parallele Schnittstelle hat der Hersteller ganz verzichtet. Weiter rechts folgenden der rote Header für den zweiten Firewire-Port sowie zwei blaue Abgriffe für vier weitere USB 2.0-Anschlüsse.


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Während die Bestückung der sechs Serial-ATA Buchsen problemlos funktioniert, rutscht die Parallel-ATA Buchse in die untere, rechte Ecke des Mainboards. In hohen Gehäusen ist der Griff zu überlangen Kabeln kaum zu vermeiden.


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Noch eine Anmerkung zu den Lüfteranschlüssen: Der CPU-Lüfter wird wie üblich mit einem 4-Pin Anschluss verbunden. ASUS erlaubt die Regelung von Lüftern mit 4-Pin Stecker über Pulsweitenmodulation, aber auch Lüfter mit 3-Pin Stecker können vom P5K-E und P5K Premium geregelt werden. Wird ein 4-Pin Lüfter verwendet, gehen die Mainboard bei unserem Intel Core 2 Extreme QX6850 von einer Tjunction von 100°C aus, was auch korrekt ist. Schließen wir jedoch einen 3-Pin Lüfter an, beginnt das Throttling viel zu früh, was auf eine irrtümlich angenommene Tjunction von 85°C hindeutet.




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Das Testsystem
Wir haben das ASUS P5K-E mit dem BIOS 1004 getestet. Für unseren Test verwenden wir den mit 3,0 GHz getakteten Quad-Core Prozessor Intel Core 2 Extreme QX6850 sowie das 2x 1 GByte DDR2-1066 CL5-5-5-15 Speicher-Kit Corsair Dominator CM2X1024-8500C5D. Für die Stabilitätstests und Benchmarks werden wir diesen Speicher sowohl als DDR2-1066 CL5-5-5-15 @ 2,2V sowie als DDR2-800 CL4-4-4-12 @ 2,0V betreiben. Zudem verwenden wir für unseren Test die folgende Hardware:

Im Rahmen der Benchmarks wurden die fett hervorgehobenen Komponenten eingesetzt.

Soundcheck
Auf dem ASUS P5K Deluxe konnte der SoundMAX AD1988B HD-Audio Codec von Analog Devices nur bedingt überzeugen. Insbesondere der Messwert beim Übersprechen der Stereo-Kanäle fiel enttäuschend aus. Die Supreme FX II Soundkarte, welche dem ASUS Blitz Extreme in der Revision 1.02G beilag, verwendet den gleichen Chip, zeigte leicht bessere Ergebnisse und das ASUS P5K Premium konnte auf ganzer Linie überzeugen. Und wie klingt das ASUS P5K-E?

RMAA 5.0
24-Bit/96kHz
ASUS
Blitz Extreme
ASUS
P5K E
ASUS
P5K Premium
Frequency response, dB
Bezugsfrequenz: 40Hz,15KHz
(geringere=besser)
+0,02;-0,06+0,02;-0,07+0,02;-0,07
Noise level, dBA
Eigen-Rauschpegel
(niedriger=besser)
-81,7-90,6-89,9
Dynamic range, dBA
Dynamik-Bereich
(größer=besser)
81,690,389,4
Total Harmonic Distortion
(Klirrfaktor) %
(niedriger=besser)
0,00490,0340,030
Intermodulation
distortion, %
(niedriger=besser)
0,0360,0370,035
Stereo crosstalk, dB
Übersprechen
(niedriger=besser)
-75,7-86,9-86,6

Mit Messwerten jenseits von 90 Dezibel übertrifft das ASUS P5K-E sogar das P5K Premium, der Abstand ist jedoch gering. ASUS hat bei diesen beiden Mainboards alles richtig gemacht und bietet eine durchweg guten Klang.

Stromverbrauch
In unseren letzten Mainboard-Tests zeigten sich deutliche Unterschiede beim Stromverbrauch im IDLE-Betrieb, also ohne Systemlast. Wir haben die Leistungsaufnahme der Mainboards daher in drei Testszenarien gemessen: Ohne Last (EIST aktiviert), mit Last auf zwei Kernen sowie mit 100 Prozent Auslastung aller vier Kerne.

Stromverbrauch IDLE in Watt
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
110
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
113
ASUS P5K E
ICH9R, BIOS 1004
113
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
121

Stromverbrauch LAST auf 2 Kernen in Watt
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
195
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
197
ASUS P5K E
ICH9R, BIOS 1004
200
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
209

Stromverbrauch LAST auf 4 Kernen in Watt
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
214
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
216
ASUS P5K E
ICH9R, BIOS 1004
226
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
244

Trotz einiger Einsparungen beim Spannungswandler erreicht das ASUS P5K-E ohne CPU-Last das gute Ergebnis des P5K Premium. Lasten wir zwei Prozessorkerne aus, verliert das P5K-E lediglich 3 Watt auf seine Schwesterplatine. Bei Volllast auf allen vier Kernen fällt die Stromversorgung des P5K-E etwas deutlicher zurück, der Abstand auf das P5K Premium beträgt nun 10 Watt.

Taktraten
Intels Stromspartechnologie EIST taktet den Prozessor ohne Last auf 2,0 GHz herunter, dabei wird auch die an der CPU anliegende Spannung auf 1,160 Volt (ASUS P5K Premium: 1,120 Volt) reduziert:


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Unter Last steigt die Spannung dann wieder auf 1,272 Volt (ASUS P5K Premium: 1,264 Volt) an. Der Prozessortakt liegt bei 3005,7 MHz und somit um 5,7 MHz zu hoch. ASUS verschafft sich auf diese Weise einen Taktvorteil von 0,19 Prozent.


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Bevor wir das ASUS P5K-E übertakten, werden wir zunächst unsere Benchmark-Messungen vornehmen.




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USB 2.0-Performance
Mit HDTach 3.0.1.0 nehmen wir die Messung der USB 2.0-Performance vor. In einem externen USB 2.0-Case (Revoltec File Protector 3,5") befindet sich eine 3,5" Festplatte mit 40 GB und 7200 U/Min von IBM (IC35-L040), welche wir über einen USB 2.0-Anschluss im I/O Panel des zu testenden Mainboards anschließen.

USB 2.0 - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen)
ASUS P5K Premium
ICH9R, BIOS 0504
35.3
ASUS Blitz Extreme
ICH9R, BIOS 1005
35.1
ASUS P5K Deluxe
ICH9R, BIOS 0703
35.1
ASUS P5K E
ICH9R, BIOS 1004
35.1
MSI P35 Neo
ICH9, BIOS BI34
35.1
MSI P965 Neo-F
ICH8, BIOS 1.6
35.1
ASUS P5B-E Plus
ICH8R, BIOS 304
35.0

Mit den aktuellen BIOS-Versionen versehen, erreicht jede der Hauptplatinen zumindest 35,0 MB/s. Mit älteren BIOS-Versionen lagen die Mainboards von ASUS - und hier insbesondere das ASUS P5K Deluxe - ein wenig zurück.

IDE-Performance: ATA133
Mit HDTach 3.0.1.0 haben wir zudem die IDE-Burstrate gemessen. Folgende Festplatten kamen hierbei zum Einsatz:

ATA133 - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen)
ASUS P5K Deluxe
JMicron, BIOS 0703
118.7
ASUS Blitz Extreme
JMicorn, BIOS 1005
118.2
ASUS P5K E
JMicron, BIOS 1004
116.6
ASUS P5K Premium
JMicron, BIOS 0504
116.6
MSI P35 Neo
Marvell, BIOS BI34
116.1
ASUS P5B-E Plus
JMicron, BIOS 304
113.7
MSI P965 Neo-F
JMicorn, BIOS 1.6
113.6

Intel hat die Parallel-ATA Schnittstelle mit der Einführung seiner 965er-Chipsätze zu einem Relikt vergangener Zeiten erklärt. Wenn die Mainboardhersteller auch weiterhin einen Parallel-ATA Anschluss anbieten wollen, müssen sie einen zusätzlichen Controller integrieren. ASUS hat sich für das Modell JMicron JMB363 entschieden, welches einen PATA-Kanal sowie zwei eSATA-Anschlüsse verwirklicht. Mit den aktuellen Treibern konnte JMicron den Datendurchsatz leicht verbessern.

IDE-Performance: SATA 3,0 Gb/s
Wichtiger als die Leistung der Parallel-ATA Anschlüsse, welche oft nur noch für optische Laufwerke genutzt werden, ist der Datendurchsatz der Serial-ATA Controller.

S-ATA 3.0 Gb/s AHCI - HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen)
ASUS Blitz Extreme
JMicron, BIOS 1005
152.1
ASUS P5K Deluxe
JMicron, BIOS 0703
151.5
ASUS P5K E
JMicron, BIOS 1004
151.1
ASUS P5K Premium
JMicron, BIOS 0504
150.5
ASUS P5B-E Plus
JMicron, BIOS 304
150.1
MSI P965 Neo-F
JMicorn, BIOS 1.6
149.0
MSI P35 Neo
ICH9, BIOS BI34
137.2
ASUS P5K Premium
ICH9R, BIOS 0504
136.6
ASUS Blitz Extreme
ICH9R, BIOS 1005
136.1
ASUS P5K Deluxe
ICH9R, BIOS 0703
134.5
ASUS P5K E
ICH9R, BIOS 1004
134.3
ASUS P5B-E Plus
ICH8R, BIOS 304
134.3
MSI P965 Neo-F
ICH8, BIOS 1.6
133.9
MSI P35 Neo
Marvell, BIOS BI34
130.5

Abermals sorgen die neuen Treiber von JMicron für einen leichten Leistungszuwachs. Wir haben beide Controller im IDE- sowie im AHCI-Betrieb getestet, dabei zeigten sich im Zusammenspiel mit der Referenzfestplatte Maxtor MaxLine III 250 GB keine nennenswerten Leistungsunterschiede.




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CPU-Leistung (synthetisch)
Traditionell prüfen wir zunächst die mathematische Leistung der Prozessoren mit Hilfe synthetischer Benchmarks. Hierzu verwenden wir SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098):

SiSoft Sandra 2007.1098: Dhrystone ALU in MIPS; Whetstone iSSE3 in MFLOPS
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
55278
37310
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
55254
37245
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
55226
37342
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
55216
37354
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
55164
37260
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
55154
37276
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
55150
37252
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
54807
37274

Ein zweiter Testlauf mit SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098) soll die Multimedia-Performance offenbaren:

SiSoft Sandra 2007.1098: Integer X8 iSSE4 in it/s; FloatingPoint X4 iSSE2 in it/s
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
332009
178883
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
331930
178829
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
331928
178809
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
331773
178457
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
331692
178642
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
331657
178127
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
331589
178598
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
330021
178283

Im Schnitt liegt das ASUS P5K-E leicht hinter dem ASUS P5K Premium zurück. Etwas schneller ist das ASUS P5K Deluxe sowie die DDR3-Hauptplatine ASUS Blitz Extreme.

Ein zweites Gutachten über die CPU-Leistung holen wir von PC Wizard 2007.1.73 ein, wir beschräken uns allerdings auf den Mandelbrot-Test:

PC Wizard 2007.1.73: Mandelbrot (SSE3) in s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
3.641
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
3.656
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
3.656
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
3.657
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
3.672
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
3.672
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
3.672
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
3.688

Ein höherer Speicherdurchsatz führt zu einem größeren Verwaltungsaufwand und bremst die rohe CPU-Leistung ein wenig aus.




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Multithreaded (synthetisch)
PC Wizard 2007.1.73 kann die Performance im Multi-Threaded-Betrieb analysieren. Dabei wird zunächst nur ein Thread ausgeführt, danach zwei Threads parallel und schließlich vier Threads. Ausgegeben wird die Bearbeitungszeit pro Thread, niedrige Ergebnisse sind also besser:

PC Wizard 2007.1.73: 4 Threads in s; 2 Threads in s; 1 Thread in s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
3.64
7.31
14.59
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
3.66
7.30
14.58
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
3.66
7.30
14.59
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
3.66
7.31
14.58
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
3.66
7.34
14.66
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
3.67
7.33
14.67
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
3.69
7.31
14.63
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
3.69
7.31
14.63

Diesmal liegt das ASUS P5K-E zurück, sobald alle vier Kerne genutzt werden. Verwenden wir nur einen oder zwei Kerne, liegt das Resultat im Mittelfeld.

Auch CPU RightMark Lite 2005 v1.3 bietet die Möglichkeit, eine Anwendung auf mehrere Threads zu verteilen und somit mehrere CPU-Kerne auszulasten. Hierzu berechnet das Programm ein komplexes 3D-Gefüge mit 400 Objekten und 4 Lichtern, wir wählten das Modell 1. Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, größere Werte sind also besser. Wir sortieren nach der maximal erreichten Framerate:

CPU RightMark Lite 2005 v1.3: 4 Threads in fps; 2 Thread in fps; 1 Thread in fps
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
25.8
17.5
10.7
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
25.7
17.3
10.6
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
25.7
17.3
10.6
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
25.6
17.3
10.6
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
25.6
17.3
10.5
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
25.5
17.2
10.6
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
25.5
17.2
10.5
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
25.5
17.3
10.5

Auch bei CPU RightMark Lite 2005 v1.3 finden wir das ASUS P5K-E nur auf den hinteren Plätzen.

Bevor wir uns dem Speicherdurchsatz zuwenden, betrachten wir noch einen letzten CPU-Test, welcher mehrere CPU-Kerne auslastet. Die Molecular Dynamics Simulation von ScienceMark 2.0 untersucht das thermodynamische Verhalten von Materialien anhand fester physikalischer Gesetze. Je schneller die Berechnung beendet ist, desto performanter ist die CPU. Die Resultate werden in Sekunden angegeben, niederigere Werte sind folglich besser:

ScienceMark 2.0 32-Bit Build 21032005: Molecular Dynamics in s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
51.63
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
51.68
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
51.77
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
51.78
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
51.87
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
51.87
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
52.01
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
52.14

Auch ScienceMark 2.0 bestätigt die bisherigen Ergebnisse: Bei der Verwendung mehrerer Prozessorkerne hat das ASUS P5K-E das Nachsehen.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 9 von 17

Datendurchsatz von Speicher und Cache
Unser Testsystem ist mit zwei 1 GByte DDR2-Modulen vom Typ Corsair Dominator TWIN2X2048-8500C5D bestückt, welche als DDR2-800 CL4-4-4-12 @ 1,8V sowie als DDR2-1066 CL5-5-5-15 @ 2,0V betrieben wurden:


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Wie üblich nutzen wir den Dual-Channel Betrieb, um die maximale Leistung aus dem Mainboard herauszukitzeln. Für die DDR3-Konfigurationen kamen ein 2x 1 GByte Kit des Typs Super Talent W1866UX2G8 zum Einsatz, welches als DDR3-1066 CL7-7-7-20 @ 1,5V sowie als DDR3-1333 CL8-8-8-18 @ 1,8V betrieben wurde.


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Zum Ausloten der Speicherbandbreite ziehen wir zunächst wieder SiSoft Sandra 2007 Pro Business (Build 1098) heran:

SiSoft Sandra 2007.1098: Int Buff'd iSSE2 in MB/s; Float Buff'd iSSE2 in MB/s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
6932
6940
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
6878
6885
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
6689
6692
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
6572
6571
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
6442
6444
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
6253
6249
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
6085
6088
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
5813
5818

Mit dem Update auf das BIOS 0504 hat das ASUS P5K Premium gut 200 MB/s Speicherbandbreite verloren. Das ASUS P5K-E liegt mit dem BIOS 1004 weiterhin auf dem Niveau, welches das ASUS P5K Premium vor dem BIOS-Update gezeigt hatte. Es kann sich daher zwischen das ASUS P5K Premium und das ASUS P5K Deluxe schieben.

Mit ScienceMark 2.0 versuchen wir festzustellen, wie schnell die Zugriffe auf den L1- und L2-Cache erfolgen, zudem messen wir auch den Speicherdurchsatz ein zweites Mal:

ScienceMark 2.0 32-Bit Build 21032005: Memory in MB/s; L2 Cache in MB/s; L1 Cache in MB/s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
6482
25205
83641
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
6469
25224
83697
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
6334
25195
83448
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
6326
25164
83443
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
6152
25211
83460
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
6034
25215
83911
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
6018
25192
81784
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
5852
25172
82923

Bei ScienceMark 2.0 liegen die Ergebnisse dichter beisammen und das ASUS P5K-E kann nur mit DDR2-800 am ASUS P5K Premium vorbeiziehen.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 10 von 17

Primzahlen und Pi
Die schnelle Fourier-Transformation (FFT) ist ein Algorithmus, welcher zur Berechnung von Primzahlen genutzt wird. Wir verwenden Prime95 v24.14 im Benchmark-Modus, um die Rechenleistung der CPU zu untersuchen. Die Resultate werden in Millisekunden angegeben, kleinere Werte sind also besser:

Prime95 v24.14 - 10 Iterationen mit 4096K FFT Länge: in ms
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
82.140
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
82.193
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
82.326
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
82.481
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
83.005
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
83.029
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
83.107
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
83.420

Prime95 reagiert auf die Speicherbandweite, so dass sich das ASUS P5K-E zwischen die Modelle P5K Premium und P5K Deluxe schieben kann.

Und was passiert, wenn wir die Nachkommstellen von Pi berechnen?

Super PI 1.1e, 1M Stellen: Dauer in s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
16
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
16
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
16
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
16
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
16
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
16
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
16
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
16

Bei Super PI, einem Test welcher primär auf die Taktrate reagiert, liegen alle Konfigurationen gleich auf.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 11 von 17

Raytracing und Rendering
Die frei erhältliche Raytracing-Software POV-Ray unterstützt in der Version 3.7 beta 23 mehrere CPU-Kerne. Wir lassen das offizielle Benchmarkscript zweimal laufen: Zunächst als ein Thread, danach multi-threaded.

Wir sortieren anhand der höchsten Punktzahl, höhere Werte sind besser:

Povwin 3.7 beta 23 Benchmark: Multi Thread in PPS; Single Thread in PPS
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
2726
683
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
2717
690
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
2714
689
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
2701
692
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
2690
680
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
2688
690
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
2679
689
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
2633
684

Beim Raytracing stiehlt das ASUS P5K Deluxe dem ASUS Blitz Extreme einmal mehr die Show, während das ASUS P5K Premium hinter das ASUS P5K-E zurückfällt.

Mit Cinebench in der aktuellen Version 10 kann die Leistung des Computers im Zusammenspiel mit der professionellen 3D-Anwendung Cinema 4D von MAXON bewertet werden.

Wir wählen den Rendering-Test, welcher auf einem oder mehreren CPU-Kernen ausgeführt werden kann. Höhere Werte spiegeln eine höhere Leistung wieder:

Cinebench Version 10.0 Rendering: X CPUs in CB-CPU; 1 CPU in CB-CPU
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
10955
3092
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
10925
3090
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
10863
3078
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
10846
3083
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
10828
3086
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
10690
3078
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
10252
3000
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
10121
3007

Auch der Rendering-Test von Cinebench 10.0 geht an das ASUS P5K Deluxe. ASUS Blitz Extreme und ASUS P5K-E können sich abermals gegen das ASUS P5K Premium durchsetzen.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 12 von 17

Kompression und mp3-Encoding
7-Zip ist eine kostenlose Kompressionssoftware, die gegenüber vielen Mitbewerbern einen entscheidenden Vorteil hat: Sie ist multi-threaded programmiert und kann mehrere CPU-Kerne nutzen. Ein eingebautes Benchmark-Tool schätzt die Leistung des Prozessors ab:

7-Zip 4.42 Benchmark: Multi Thread in MIPS; Single Thread in MIPS
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
4513
3054
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
4513
3038
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
4513
3023
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
4473
3033
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
4290
2976
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
4255
2972
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
4221
2967
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
4113
2948

Etwas unerwartet setzt sich das ASUS P5K-E beim integrierten Benchmark an die Spitze der DDR2-1066 und DDR2-800 Durchläufe. Doch was wird in der Praxis passieren? Wir packen das 451 MByte große Multiplayer-Demo von F.E.A.R. als .7z-Datei mit normaler Kompressionsrate. Gemessen wird in Sekunden, geringere Werte sind also besser:

7-Zip 4.42 - 451 MByte packen: Multi Thread in s; Single Thread in s
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
113
182
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
113
182
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
115
189
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
119
187
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
130
199
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
131
202
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
132
200
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
134
213

Wie das Benchmarktool bereits angedeutet hatte, kann das preiswerte ASUS P5K-E bei der Kompression von Daten mit 7-Zip voll und ganz überzeugen.

Als nächstes testen wir die Leistung beim mp3-Encoding. Wir verwenden hierfür das Programm PC Wizard 2007.1.73 und komprimieren eine 60 MByte große WAV-Datei. Gemessen wird in Sekunden, niedrige Werte sind somit besser:

PC Wizard 2007.1.73: mp3-Encoding mit Lame; Normale Qualität in s
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
8.55
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
8.58
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
8.58
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
8.59
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
9.00
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
9.00
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
9.02
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
9.09

Dieser Test geht zwar an das ASUS P5K Deluxe, doch das ASUS P5K-E liegt nicht weit zurück. Abgeschlagen sind hingegen ASUS Blitz Extreme und ASUS P5K Premium.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 13 von 17

Video-Encoding
Betrachten wir nun zwei Video-Encoding-Benchmarks. Zunächst werden wir eine 455 MByte große AVI-Datei (huffyuv lossless Codec) mit TMPGEnc 2.512.52.161 ins DVD-Format (PAL) umwandeln. Wir verwenden hierbei die höchste Qualitätsstufe.

Das Ergebnis wird in Sekunden gemessen, kleinere Werte spiegeln eine höhere Leistung wieder:

TMPGEnc 2.512.52.161 - DVD PAL, Highest Quality: in s
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
125
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
125
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
126
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
126
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
127
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
128
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
128
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
128

Bei TMPEG erzielen die drei DDR2-Platinen beinahe identische Ergebnisse, lediglich im DDR2-800 Betrieb fällt das ASUS P5K Premium um eine Sekunden zurück. Nun wandeln wir das selbe Quellvideo ein zweites Mal um, diesmal mit dem Windows Media Encoder 9.

Die Zieldatei im WMV-Format soll hochwertige 5384 kbit/s haben. Abermals messen wir die Sekunden, so dass kürzere Zeiten die bessere Leistung angeben:

Windows Media Encoder 9 - WMV 5384 kbit/s: in s
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
450
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
451
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
453
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
453
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
458
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
459
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
467
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
470

Diesmal erreicht das ASUS P5K-E das Niveau des P5K Deluxe. Das P5K Premium fällt in diesem Test abermals zurück, vor dem BIOS 0504 lag dieses Mainboard noch auf dem Niveau des P5K-E.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 14 von 17

3DMark06 und F.E.A.R.
Für die 3D-Tests verwenden wir eine MSI NX7900GT-VT2D256E mit NVIDIAs ForceWare 162.18, DirectX 9 befindet sich auf dem Stand von Juni 2007. Soweit nicht anders angegeben, wurden die Standardeinstellungen des Treibers verwendet.

Die Aussagekraft von Futuremarks 3DMark06 v102 konzentriert sich auf die Grafikkarte, Mainboard und CPU spielen eine untergeordnete Rolle. Dennoch wollen wir das Ergebnis der Vollständigkeit halber aufführen:

Futuremark 3DMark06 v102
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
4989
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
4934
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
4930
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
4930
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
4926
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
4919
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
4918
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
4915

Ein weiteres Mal kann sich das ASUS P5K-E zwischen das P5K Premium und das P5K Deluxe schieben.

Kommen wir nun zum Ego-Shooter F.E.A.R.:

Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben, höhere Werte sind besser:

F.E.A.R. 1280x960; 4xAA + 8xAF: in fps
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
50
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
50
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
50
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
49
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
49
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
49
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
49
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
49

F.E.A.R. bevorzugt das DDR3-Mainboard ASUS Blitz Extreme, der Unterschied beträgt allerdings nur einen Frame pro Sekunde.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 15 von 17

UT2004 und Riddick
Unreal Tournament 2004 ist zwar schon ein wenig älter, aber immer noch ein guter Leistungsindex.

Abermals geben wir die Frames pro Sekunde an:

UT2004 (1280x1024 / AA: 4 / AF: 8 / High Image Quality / 16 Bots / AS Convoy UT2): in fps
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
98.61
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
98.44
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
98.29
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
98.15
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
95.45
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
94.78
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
94.52
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
91.36

Unreal Tournament gehört zu den wenigen Spielen, die deutlich auf Bandbreite reagieren. Mit dem BIOS 0504 verliert das ASUS P5K Premium knapp 3 fps und die anderen Motherboards können sich deutlich absetzen.

Zuletzt lassen wir "The Chronicles of Riddick" laufen, einen weiteren 3D-Shooter.

Die Ergebnisse werden in Frames pro Sekunde angegeben:

The Chronicles of Riddick (1280x960 / AA: 4 / AF: 8 / PS2.0 / No Sound / Sodini01): in fps
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1066CL7, BIOS 1005
73.52
ASUS Blitz Extreme
DDR3-1333CL8, BIOS 1005
72.84
ASUS P5K Deluxe
DDR2-800CL4, BIOS 0703
69.54
ASUS P5K Deluxe
DDR2-1066CL5, BIOS 0703
69.45
ASUS P5K E
DDR2-800CL4, BIOS 1004
69.29
ASUS P5K Premium
DDR2-1066CL5, BIOS 0504
69.14
ASUS P5K E
DDR2-1066CL5, BIOS 1004
68.86
ASUS P5K Premium
DDR2-800CL4, BIOS 0504
68.09

Bei "The Chronicles of Riddick" kann sich nur das ASUS Blitz Extreme klar absetzen. Dem ASUS P5K-E gelingt es immerhin, sich vor dem P5K Premium zu platzieren.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 16 von 17

Stabilität
Wir haben die Stabilität des ASUS P5K-E im DDR2-800 sowie im DDR2-1066 Betrieb, jeweils mit zwei und vier Speichermodulen getestet. Zunächst wurden je Konfiguration fünf Durchläufe Memtest86+ gemacht. Danach führten wir mit jeweils vier Speicherriegeln einen 24-stündigen Lasttest durch. Auf zwei Kernen wurde Volllast mit Prime95 erzeugt, die beiden weiteren Kerne und die Grafikkarte wurden mit 3DMark beschäftigt.

SpeicherMHzTimingsErgebnis
Corsair TWIN2X2048-8500C5D
2x 1 GByte
400@1,95V4-4-4-12stabil
Corsair TWIN2X2048-8500C5D
2x 1 GByte
533@2,1V5-5-5-15stabil
Mushkin XP2-8500
2x 1 GByte
400@2,0V4-4-4-12stabil
Mushkin XP2-8500
2x 1 GByte
533@2,2V5-5-4-12stabil
Corsair TWIN2X2048-8500C5D
2x 1 GByte
400@2,1V4-4-4-12stabil
Mushkin XP2-8500
2x 1 GByte
Corsair TWIN2X2048-8500C5D
2x 1 GByte
533@2,2V5-5-5-15stabil
Mushkin XP2-8500
2x 1 GByte
SpeicherMHzTimingsErgebnis

Das ASUS P5K-E arbeitete stabil und ohne Fehler. Allerdings mussten wir die Spannung für vier DIMM-Module im DDR2-800 CL4-4-4-12 Betrieb von 2,0 auf 2,1 Volt anheben.

Übertakten
Beim Übertakten versuchen wir zunächst, einen möglichst hohen FSB-Takt zu erzielen, danach erhöhen wir den Speichertakt so weit es geht. Da wir die Fähigkeiten des Mainboards und nicht die der CPU testen wollen, verwenden wir lediglich einen Multiplikator von sechs.

CPUFSBRAMTimingsErgebnis
28501900475@2,0V5-5-5-15stabil
28501900595@2,4V6-6-6-18stabil
29101940495@2,4V5-5-5-15Fehler
29101940495@2,4V6-6-6-18Fehler

Während wir beim Blitz Extreme lediglich bis FSB1866 (4x 466 MHz) kamen, bieten P5K-E und P5K Premium mit FSB1900 (4x 475 MHz) ein wenig mehr Spielraum. Allerdings ist dieser nicht allzu groß, denn ab FSB1940 (4x 485 MHz) ist kein fehlerfreier Durchlauf von Memtest86+ mehr möglich. Auch ein Anheben der FSB-Spannung auf 1,40 Volt und der Northbridge-Spannung auf 1,50 Volt konnte daran nichts ändern.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Selbst wenn wir die CPU-Spannung nicht erhöhen, schickt das Mainboard bei hohen FSB-Taktraten 1,392 Volt (ASUS P5K Premium: 1,376 Volt) auf unseren Prozessor. Das sind immerhin gut 0,1 Volt mehr als es sein sollten. Hierbei ist Vorsicht geboten, denn die Hitzeentwicklung eines Quad-Core Prozessors ist nicht zu vernachlässigen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Was unsere Übertaktung in der Praxis bewirkt, erkennt man am Besten anhand der Speicherbandbreite:

SiSoft Sandra 2007.1098: Int Buff'd iSSE2 in MB/s; Float Buff'd iSSE2 in MB/s
ASUS Blitz Extreme
2.8GHz/FSB1866/DDR3-1492
7952
7963
ASUS P5K E
2.85GHz/FSB1900/DDR2-1191
7786
7831
ASUS P5K Premium
2,85GHz/FSB1900/DDR2-1191
7658
7704
ASUS Blitz Extreme
2.8GHz/FSB1866/DDR3-1242
7467
7503
ASUS P5K Premium
2.85GHz/FSB1900/DDR2-950
7196
7199
ASUS Blitz Extreme
3.0GHz/FSB1333/DDR3-1333
6932
6940
ASUS P5K Deluxe
3.0GHz/FSB1333/DDR2-1066
6878
6885
ASUS P5K E
3.0GHz/FSB1333/DDR2-1066
6689
6692
ASUS Blitz Extreme
3.0GHz/FSB1333/DDR3-1066
6572
6571
ASUS P5K Premium
3.0GHz/FSB1333/DDR2-1066
6442
6444
ASUS P5K Deluxe
3.0GHz/FSB1333/DDR2-800
6253
6249
ASUS P5K E
3.0GHz/FSB1333/DDR2-800
6085
6088
ASUS P5K Premium
3.0GHz/FSB1333/DDR2-800
5813
5818

Der Frontsidebus wirkt bei Intels aktueller Architektur als Nadelöhr zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher und durch das Anheben des FSB-Taktes verschaffen wir dem Arbeitsspeicher eine größere Bandweite. Dank des hohen FSB-Taktes spielt das P5K-E beim Übertakten in der selben Liga wie das Blitz Extreme.




Im Test: ASUS P5K-E WIFI-AP mit Intel P35 und DDR2 - Druckansicht - Seite 17 von 17

Fazit
Das ASUS P5K-E ist tatsächlich eine sehr interessante Alternative zum ASUS P5K Premium. In Hinblick auf die Ausstattung verzichtet man lediglich auf einen Gigabit-LAN Controller und die aufwändigere Chipsatzkühlung. Beim Lieferumfang fehlen ein paar Kabel, das Bracket für den zweiten Firewire-Anschluss und zwei weitere USB 2.0-Buchsen sowie die optionalen Chipsatzlüfter. Dafür kostet die von uns getestete Austattungsvariante ASUS P5K-E Wifi/AP bei unserem Partner HiQ Computer derzeit 124,- Euro, während das ASUS P5K Premium Wifi/AP aktuell mit 159,- Euro zu Buche schlägt. Das macht eine Ersparnis von immerhin 35 Euro aus.

Das Layout des ASUS P5K-E ist mit dem des P5K Premium weitgehend identisch, lediglich die Spannungswandler hat ASUS beim P5K-E etwas preiswerter umgesetzt. Auf die Übertaktbarkeit hat das zwar keine Auswirkungen, doch der Stromverbrauch unseres Testssystems stiegt unter Volllast um bis zu 10 Watt an. Bei den Benchmarks schneidet das ASUS P5K-E sogar ein wenig besser ab als das P5K Premium. Während das P5K-E mit seinem aktuellen BIOS 1004 die Werte des P5K Premium im Zusammenspiel mit dem BIOS 0402 erreicht, bremst das aktuelle BIOS 0504 das P5K Premium aus, so dass die preiswertere Hauptplatine vorbeiziehen kann.


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Unser Dank gilt:







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