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Im Test: ASUS P5K Premium - Deluxe reloaded?

Autor: doelf - veröffentlicht am 19.02.2008
s.1/17
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Im Test des ASUS Blitz Extreme lieferte das ASUS P5K Premium die Vergleichswerte. Doch während das Blitz Extreme teuren DDR3-Arbeitsspeicher verwendet, kommt das P5K Premium mit preiswerten DDR2-Modulen aus. Zudem stammt das P5K Premium aus der "AI Lifestyle" Serie des Herstellers und zielt daher auf anspruchsvolle Nutzer, aber weniger auf Computerspieler und Übertakter. Beide Mainboards basieren auf Intels P35 Chipsatz und kombinieren diesen mit der ICH9-R Southbridge des selben Herstellers.


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Lieferumfang:
Betrachten wir zunächst den Lieferumfang des P5K Premium:

  • Chipsatzlüfter: 2, zur optionalen Montage
  • ASUS Q-Connector Kit für die Gehäuseanschlüsse
  • ATA133-Kabel: 1
  • SATA-Kabel: 3 gerade + 3 gewinkelt
  • SATA-Stromadapter: 1 für 2 Geräte
  • Floppy-Kabel
  • Bracket mit 2x USB 2.0 und 1x Firewire
  • WiFi-AP Solo W-LAN Antenne
  • I/O Shield
  • Handbuch
  • Software: Treiber und Tools

Ausgefallene Extras wie die SupremeFX II Soundkarte, den LCD Poster, Montagematerial für Wasserkühlungen, Füße für den Aufbau ohne Gehäuse, Temperatursensoren oder ein I/O Shield mit Beleuchtung sucht man beim P5K Premium vergebens. Auch die Software-Beigaben fallen im Vergleich zum Blitz Extreme bescheidener aus, weder die Vollversion des Spiels S.T.A.L.K.E.R. noch die Advanced Edition von 3DMark 06 liefert ASUS mit. Dafür kostet dieses Mainboard allerdings auch rund 120 Euro weniger als das Blitz Extreme. Der Straßenpreis des ASUS P5K Premium beginnt derzeit unter 140 Euro.


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Dennoch kann sich der Lieferumfang des P5K Premium sehen lassen. ASUS kühlt den Chipsatz passiv mit Hilfe von Heatpipes, legt für Übertakter allerdings zwei Lüfter bei, welche auf dem Kühlprofil hinter dem Anschlusspanel aufgesteckt werden. Diese Lüfter sind zudem erforderlich, falls die CPU passiv oder mit Hilfe von Wasser gekühlt wird.

Wireless-LAN:
Ein Feature, welches das Blitz Extreme nicht zu bieten hat, ist die Wireless-LAN Karte. Es handelt sich um einen RTL8187L W-LAN Controller der taiwanesischen Firma Realtek, welcher über USB angebunden ist.


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ASUS nutzt hierfür die USB-Ports 9 und 10, so dass für weitere USB-Geräte die Ports 1 bis 8 sowie 11 und 12 zur Verfügung stehen. Die auf den Namen WiFi-AP Solo getaufte Karte beherrscht 54 Mbps IEEE 802.11g sowie 11 Mbps IEEE 802.11b und kann auch als Software Access-Point betrieben werden.

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