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Neu von MSI

Im Test: ASUS P5K Premium - Deluxe reloaded?

Autor: doelf - veröffentlicht am 19.02.2008
s.4/17

Ausstattungsmerkmale #3: Anschlüsse und Besonderheiten
Die Austattung des ASUS P5K Premium ist vorbildlich und lässt kaum Wünsche offen. Im Anschlusspanel finden wir eine PS/2-Buchse für die Tastatur, zwei digitale Audio-Ausgänge (optisch und koaxial), sechs analoge Audio-Anschlüsse, zwei eSATA-Buchsen, zwei Gigabit-LAN Anschlüsse, eine Firewire- und sechs USB 2.0-Buchsen.


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Zwei weitere USB 2.0-Anschlüsse und einen zweiten Firewire-Port hat der Hersteller auf ein Bracket ausgelagert, welches im Lieferumfang enthalten ist.


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Anschlüsse und Besonderheiten:

  • Externe Anschlüsse:
    • PS/2: 1 (Tastatur)
    • USB 2.0: 6 + 2 auf einem Bracket
    • Firewire IEEE1394a: 1 + 1 auf einem Bracket
    • eSATA: 2
    • LAN: 2
    • Audio, Digitale Ausgänge: 2 (optisch und koaxial)
    • Audio, Analoge Anschlüsse: 6
    • Besonderheiten: Wireless-LAN Antenne
  • Interne Anschlüsse:
    • SATA 3,0 Gb/s: 6
    • ATA133: 1 (für zwei Geräte)
    • Floppy: 1
    • USB 2.0: 2 Header für 4 Ports
    • Firewire IEEE1394a: 1
    • Lüfteranschlüsse: 6
  • Abmessungen: ATX, 30,5 cm x 24,4 cm

In der linken, unteren Ecke des PCB befindet sich neben dem grünen Audio-Header der blaue Abgriff für eine serielle Schnittstelle. Ein entsprechendes Bracket hat ASUS allerdings nicht beigelegt und auf eine parallele Schnittstelle hat der Hersteller ganz verzichtet. Weiter rechts folgenden der rote Header für den zweiten Firewire-Port sowie zwei blaue Abgriffe für vier weitere USB 2.0-Anschlüsse.


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Die praktischen Taster für Power, Reset und Clear-CMOS, welche ASUS auf dem Blitz Extreme integriert hat, fehlen auf dem P5K Premium leider. Auch auf das Abwinkeln der sechs Serial-ATA 3,0 Gb/s Anschlüse der Intel ICH9-R und des ATA133-Kanals des JMicron JMB363 hat ASUS verzichtet. Während dies bei den Serial-ATA Ports nicht weiter stört, rutscht die Parallel-ATA Buchse in die untere, rechte Ecke des Mainboards. In hohen Gehäusen ist der Griff zu überlangen Kabeln kaum zu vermeiden.


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Noch eine Anmerkung zu den Lüfteranschlüssen: Der CPU-Lüfter wird wie üblich mit einem 4-Pin Anschluss verbunden. ASUS erlaubt die Regelung von Lüftern mit 4-Pin Stecker über Pulsweitenmodulation, aber auch Lüfter mit 3-Pin Stecker können vom P5K Premium geregelt werden. Wird ein 4-Pin Lüfter verwendet, geht das Mainboard bei unserem Intel Core 2 Extreme QX6850 von einer Tjunction von 100°C aus, was auch korrekt ist. Schließen wir jedoch einen 3-Pin Lüfter an, beginnt das Mainboard viel zu früh mit dem Throttling, was auf eine irrtümlich angenommene Tjunction von 85°C hindeutet.

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