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Neu von MSI

Sockel 7, die letzte Runde: AOpen AX59Pro, Teil 1

Ist der Ofen nicht schon längst aus?
Das mag sich so mancher Fragen, denn seit dem Pentium 233 MMX hat Intel diesen Sockel schon längst aufgegeben. Den Sockel 8 des Pentium Pro gab Intel dann genauso schnell auf und stieg um auf den Slot 1. Dieser beherbergte seither den Pentium II und III und die erste Celeron Generation. AMD hingegen setzte die Sockel 7 Technologie fort und entwickelte daraus den Super-Sockel-7. Die Plattform bekam mit AGP 2x und 100MHz Frontside-Bus die gleichen Vorraussetzungen wie Intels Pentium II Riege und die AMD K6-2 und K6-3 CPUs verleisteten ihre Dienste dort gut und zuverlässig. Und jetzt kommen AMD's K6-2+ und K6-3+ CPUs für den Notebook-Markt, die letzte CPU Generation für den Sockel 7 und auch geeignet für einige Super-Sockel-7 PCs. AOpen war die der erste Hersteller, der das Bios an die neue CPU Generation anpasste und deshalb haben wir unserem AOpen AX59Pro ein kleines Revival gegönnt.

Die Zielgruppe
Wer Office Anwendungen macht und kaum spielt, der braucht nicht die Power-CPUs von AMD oder Intel, sondern kann sich einen Haufen Geld sparen und für 140 DM einen AMD K6-500 kaufen. Der billigste Athlon (auch mit 500 MHz) liegt immer noch bei 400 DM! Ein gutes Board kostet mit 160 DM auch nur halb so viel, wie die meisten Athlon-Boards. Mit 300 DM hat man seinen alten PC aufgerüstet und kann sogar alte Speichermodule weiterverwenden. Der K6-2 in Kombination mit einem AOpen AX59Pro ist ganz klar eine Budget Lösung, aber keineswegs eine lahme Ente wie Rechner auf Cyrix, Rise oder WinChip Basis. Auch als Zweitrechner macht eine Super-7 Lösung durchaus Sinn.

Die Ausstattung
Unser Testkandidat ist ein AOpen AX59Pro mit 1MB Cache, Modem- und Lan-Wakeup beherscht das Board ebenso wie Hardware Monitoring (Fan, CPU, Voltage). 1 AGP, 4 PCI und 2 ISA Slots sind ausreichend, 5 PCI und ein ISA wären uns jedoch lieber gewesen. 2 serielle, 2 USB und eine parallele Schnittstelle, 2 UDMA-33 Anschlüsse und der obligatorische Floppy-Port finden sich auf der ATX-Platine. Neben 3 DIMM Modulen ist auch noch Platz für 2 SIMM Module. Da letztere jedoch nicht auf 100MHz laufen, wie der Frontside-Bus des K6-2, sondern lediglich mit 66MHz, sollte man diese Altlast lieber ersetzen. Ansonsten muß man seinen Prozessor kastrieren (5 x 66 = 330 MHz). Von 1.3 - 3.5 Volt werden eine Menge Core-Voltage Werte unterstützt, so daß das AOpen AX59Pro mit fast allen CPUs für den Sockel 7 zuerchtkommt. Nur der AMD K6-2 533 und der K6-2 550 sind noch nicht auf AOpen's Liste zu finden, letzteren könnte man zumindest problemlos jumpern.

Konfiguration:
Miditower mit 300 Watt Netzteil, SD-RAM 64MB 100MHz, K6-2 300 und K6-2 500, Soundblaster 128PCI, Grafikkarte Matrox G200 8MB und Matrox G400 16MB, Netzwerkkarte 3Com 3C905B, UW-SCSI Controller Asus SC875, Festplatte IBM DCAS 34330W UW-SCSI, Plextor 12x SCSI, Plextor 6x SCSI, Yamaha CDR-100 4x SCSI

2. zum Test

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09.12.2016 18:17:52
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