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Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 3/17
21.05.2007 by doelf
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ASUS P5K Deluxe WiFi-AP
Das ASUS P5K Deluxe WiFi-AP schlägt derzeit mit 220 Euro zu Buche und kostet somit 100 Euro mehr als das MSI P35 Neo. Dafür bekommt man eine weitaus bessere Ausstattung inklusive Wireless-LAN, einer aufwändigen Heatpipe-Kühlung und einer Bestückung mit hochwertigen Feststoffkondensatoren. Zudem gibt es zwei PCI-Express x16 Steckplätze, doch wie beim P965 Chipsatz stehen dem zweiten Slot lediglich vier PCI-Express Lanes zur Seite, während die erste Grafikkarte über deren sechzehn angebunden ist.


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ASUS führt die Heatpipe von der Southbridge über die Northbridge bis zu den MOSFETs der Spannungswandler. Auf dem P5K Deluxe kommt eine achtphasige Stromversorgung zum Einsatz, wobei ein Viertel der MOSFETs von dem Heatpipe-Kühler bedeckt wird, auf einem weiteren Viertel der MOSFETs befindet sich ein kupferfarbener Kühlkörper aus Aluminium, den zwei Pushpins recht wackelig in Position halten. Die andere Hälfte der MOSFETs wurde auf der Unterseite der Hauptplatine verbaut und wird nicht gekühlt.


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Hier die Eckdaten des Mainboards:

  • 7.1 + 2-Kanal High-Definition Audio: Analog Devices AD1988B
  • 1x Gigabit-LAN: Marvell 88E8056
  • 1x Gigabit-LAN: Realtek RTL8110SC
  • IEEE 802.11a/b/g Wireless-LAN: Realtek RTL8187L
  • 1x Firewire im Anschlusspanel, 1x Firewire als Abgriff auf dem Mainboard: Agere L-FW3227-100
  • 6x USB 2.0 im Anschlusspanel, 4x USB 2.0 als Abgriffe auf dem Mainboard: Intel ICH9R
  • 6x Serial-ATA 3 Gb/s: Intel ICH9R
  • 2x eSATA 3 Gb/s und 1x ATA133: JMicron JMB363
  • Monitoring: Winbond W83G27DHG-A


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Der W-LAN Controller wird auf dem ASUS P5K Deluxe via USB angebunden und belegt die USB 2.0 Ports Nummer elf und zwölf. ASUS führt sechs USB 2.0 Anschlüsse über das ATX-Anschlusspanel aus, für zwei weitere USB 2.0 Anschlüsse und den zweiten Firewire Port findet sich ein Bracket im Lieferumfang. Es gibt zwei digitale Audio-Ausgänge (koaxial und optisch) und zwei eSATA-Anschlüsse. Die PS/2 Buchse für die Maus hat ASUS ebenso eingespart wie serielle und parallele Schnittstellen.


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Im Test verhielt sich das ASUS P5K Deluxe stabil und unkompliziert. Der Arbeitsspeicher arbeitet sowohl mit niedrigen Latenzen als auch mit Geschwindigkeiten oberhalb von DDR2-800 problemlos, im Gegensatz zu MSI hat ASUS die benötigten Teiler für die manuelle Speicheransteuerung richtig implementiert. Obwohl ASUS eine hochwertige Sound-Lösung verbaut, sind die Messergebisse nur mittelmäßig. Unser erster Eindruck ist durchaus positiv, einen ausführlichen Test des Mainboards werden wir in Kürze nachreichen.

Weiter: 4. MSI P35 Neo

1. Intels 3er Chipsätze
2. P35 und G33 im Detail
3. ASUS P5K Deluxe WiFi-AP
4. MSI P35 Neo
5. Testumgebung und Taktraten
6. FSB1333 Vorschau
7. USB 2.0 und IDE Performance
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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