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Neu von MSI

Intel P35: Praxistest mit Mainboards von ASUS und MSI - 4/17
21.05.2007 by doelf
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MSI P35 Neo
Mit einem Preis von knapp 120 Euro gehört MSIs P35 Neo zu den preiswertesten Hauptplatinen auf Basis des Intel P35 Chipsatzes. Der Lieferumfang fällt recht bescheiden aus, lediglich ein paar Kabel, das Handbuch und die Treiber-CDs finden sich im Karton. Bei unserem Testmuster wurden die Treiber-CDs noch von Hand beschriftet.


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MSIs P35 Neo bietet eine solide Ausstattung mit einem Gigabit-LAN Anschluss, einem Firewire Port und einer hochwertigen High-Definition Audio-Lösung. Auf dem Mainboard wird Intels ICH9 verwendet, die über keine RAID-Funktionalität verfügt. Ein zusätzlicher Controller von Marvell sorgt für einen ATA133- sowie einen weiteren Serial-ATA 3 Gb/s Kanal. Leider gibt es keine digitalen Audio-Ausgänge und keinen eSATA-Anschluss.


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Hier die Eckdaten des Mainboards:

  • 7.1 + 2-Kanal High-Definition Audio: Realtek ALC888
  • 1x Gigabit-LAN: Realtek RTL8111B
  • 1x Firewire im Anschlusspanel, 1x Firewire als Abrgiff auf dem Mainboard: VIA VT6308P
  • 4x USB 2.0 im Anschlusspanel, 8x USB 2.0 als Abgriffe auf dem Mainboard: Intel ICH9
  • 4x Serial-ATA 3 Gb/s: Intel ICH9
  • 1x Serial-ATA 3 Gb/s und 1x ATA133: Marvell 88SE6111
  • Monitoring: Fintek F71882FG


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Das Layout der Platine ist etwas eigenwillig und rund um den CPU-Sockel geht es sehr eng zu. MSI verwendet hier einige Feststoff-Kondensatoren, allerdings finden sich auch einige sehr hohe ELKOs, welche die Montage zahlreicher CPU-Kühler verhindern. North- und Southbridge werden passiv gekühlt, die Kühlprofile hat MSI mit Pushpins befestigt.


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Das MSI P35 Neo arbeitete in unserem Test stabil und zuverlässig, die Audio-Lösung zeigte gute Werte, allerdings gab es Probleme bei der Erkennung von USB-Speichermedien - schlossen wir mehrere Datenträger an, wurde zuweilen nur das erste Gerät richtig erkannt. Niedrige Latenzen brachten unserem DDR2-800 Arbeitsspeicher nicht die erhoffte Leistung, JEDEC konforme Speichermodule liefen hingegen recht flott. Die Speicherteiler für Geschwindigkeiten oberhalb von DDR2-800 scheinen derzeit noch keine Funktion zu haben. Wenn lediglich unser DVD-ROM Laufwerk am ATA133-Port des Marvell-Controllers angeschlossen ist, braucht dieser eine halbe Ewigkeit, um nach weiteren Geräten zu suchen. Soweit unser erster Eindruck, ein ausführlicher Test des Mainboards folgt in Kürze.

Weiter: 5. Testumgebung und Taktraten

1. Intels 3er Chipsätze
2. P35 und G33 im Detail
3. ASUS P5K Deluxe WiFi-AP
4. MSI P35 Neo
5. Testumgebung und Taktraten
6. FSB1333 Vorschau
7. USB 2.0 und IDE Performance
8. CPU-Leistung (synthetisch)
9. Multithreaded (synthetisch)
10. Datendurchsatz von Speicher und Cache
11. Primzahlen und Pi
12. Raytracing und Rendering
13. Kompression und mp3-Encoding
14. Video-Encoding
15. 3DMark06 und F.E.A.R.
16. Riddick und UT2004
17. Fazit

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