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Neu von MSI

Radeon HD 4870 mit Scythe Musashi und Arctic Cooling Accelero Twin Turbo

Autor: Martin und doelf - veröffentlicht am 05.03.2009
s.4/11

Scythe Musashi: Montage
Unsere Testkarte ist, wie gesagt, eine Radeon HD 4870, welche auf AMDs Referenzdesign für Platine und Kühler basiert. Bevor wir mit der Befestigung des Musashi beginnen können, müssen wir zunächst den Referenzkühler entfernen. Dies stellte kein großes Probelm dar, man muss lediglich die Schrauben ziehen und das Konstrukt dann vorsichtig abnehmen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

In einem zweiten Schritt werden die Speicherchips und jene Bauteile des Spannungswandlers gesäubert, auf denen auch der Originalkühler aufliegt. Hierzu bieten sich Alkohol und trockene Tücher an. Nachdem diese Bauteile vollständig sauber und trocken sind, werden auf ihnen passende Kühlprofile verklebt. Die Klebefolie wurde bereits vom Hersteller auf der Unterseite der Profile befestigt.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Nachdem wir diese Arbeit erledigt hatten, wurde der Musashi selbst vorbereitet. Hier galt es zunächst, vier Gewindestifte festzuschrauben. Danach wurde die Karte vorsichtig auf diesen Stiften platziert und die Konterplatte aufgesetzt. Reihum zieht man anschließend die Schrauben fest, bis diese ihren Anschlag erreichen.


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Zunächst waren wir etwas verwundert, dass sich der Kühler trotz korrekter Montage noch leicht zur Karte verdrehen ließ. Ursache für diesen Effekt sind die Montagestifte, die etwas dünner sind als die Bohrungen im PCB. Scythe hat uns diese Beobachtung bestätig, sieht aber keine Gefahr für die Karte. Der Hersteller denkt jedoch darüber nach, zukünftigen Revisionen des Musashi kleine Gummiüberzüge für die Stifte beizulegen, um den Durchmesser an die Bohrungen anzupassen.

Scythe Musashi: Einbau
In weniger als einer Stunde war der alte Kühler entfernt, der Musashi befestigt, der ganze Vorgang mit Fotos dokumentiert und einige Notizen gekritzelt. Nun musste die monströse Verbindung von Karte und Kühler nur noch ins Gehäuse. Das war dann allerdings leichter gesagt als getan, denn obwohl unser Antec 300 sicherlich nicht zu den Kleinsten gehört, stieß die Gesamtlänge der Konstruktion schon haarscharf an seine Grenzen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Um den Musashi überhaupt ins Gehäuse zu bekommen, mussten wir zunächst die entkoppelten Festplatten umsetzen und ein paar normale SATA-Kabel gegen solche mit Winkelstecker tauschen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Diese Millimeterarbeit verschlang deutlich mehr Zeit als die Befestigung des Kühlers auf der Karte und wir können nur jedem Interessenten raten, vor dem Kauf genau nachzumessen, ob der Musashi überhaupt ins heimische Gehäuse passt.

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