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Biostar TA780G M2+ (AMD 780G) im Test

Autor: doelf - veröffentlicht am 08.06.2008
s.3/13

Kühlung
Die Kühlung des Biostar TA780G M2+ erweist sich als unspektakulär. Auf North- und Southbridge wurden kleine Aluminiumprofile angebracht, auf Lüfter und Heatpipes hat Biostar verzichtet. Da der im 55 nm Prozess gefertigte AMD 780G Chipsatz sehr energiesparend und kühl arbeitet, reicht diese simple Kühlung aus.


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Biostar bietet eine weitere Variante des TA780G M2+ mit dem Zusatz "HP" an. Bei dieser befindet sich ein weiterer Kühlkörper auf den MOSFETs, welcher mit einer Heatpipe an der Northbridge-Kühlung angeschlossen ist.

Layout
Biostar verwendet ein klassisches Layout und platziert den CPU-Sockel zwischen den Spannungswandlern und den DIMM-Slots. Oberhalb des 3-phasigen Spannungswandlers, der offiziell nur für Prozessoren mit einer TDP von maximal 95 Watt freigegeben ist, findet sich eine ATX +12V 4-Pin Buchse. Auf die Ausführung eines EPS +12V 8-Pin Anschlusses hat Biostar verzichtet.


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Links oberhalb der vier Speichersockel sehen wir den 4-Pin Lüfteranschluss. Das Biostar TA780G M2+ kann sowohl Lüfter mit 4-Pin als auch Lüfter mit 3-Pin Anschluss regeln, im BIOS wurde sogar eine Lüfterkalibrierung integriert. Maximal kann das Mainboard mit 8 GByte DDR2-Speicher bestückt werden. Am rechten Rand des PCB sehen wir den 24-Pin ATX-Stromanschluss und die Buchse des ATA133-Kanals.


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Für die Steckplätze nutzt Biostar folgende Anordnung:

  1. PCI-Express x1
  2. PCI-Express 2.0 x16
  3. 32-Bit PCI
  4. 32-Bit PCI


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Während die Grafikkarte eine volle Baulänge haben darf, kommen sich überlange PCI-Karten mit den Serial-ATA Abgriffen ins Gehege. Biostar ordnet den BIOS-Chip, einen 3-Pin Lüfteranschluss, die SATA-Anschlüsse, den CLEAR-CMOS Jumper und die Gehäuseanschlüsse rechts unten an.


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Der HD-Audio Frontanschluss befindet sich unmittelbar hinter den Audiobuchsen des Anschlusspanels, so dass man das Anschlusskabel in den meisten Gehäusen zwischen CPU und Grafikkarte verlegen muss.


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Ein digitaler Audio-Abgriff und ein USB-Header liegen zwischen den beiden 32-Bit PCI-Steckplätzen, nicht gerade eine ideale Platzierung. Auch die Position der Floppy-Buchse - mittig am unteren Platinenrand - wird nur dann erträglich, wenn das Anschlusskabel unter dem Mainboard verlegt wird.

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