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Neu von MSI

Im Test: Biostar TPower I45 (Intel P45 mit DDR2)

Autor: doelf - veröffentlicht am 27.11.2008
s.18/21

Cooler Harbor in der Praxis
Um den optionalen Chipsatzkühler "Cooler Harbor" montieren zu können, muss zunächst ein rein dekoratives Metallplättchen entfernt werden:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Nun liegen die beiden Bohrungen in dem Kühlprofil, welches sich hinter dem Anschlusspanel des Mainboards auf den MOSFETs befindet, frei:


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der CPU-Kühler sollte nicht allzu sehr in die Breite gehen, ansonsten ist eine Montage des Cooler Harbor nicht möglich. Ideal geeignet sich Turmkühler, welche man zum Anschlusspanel ausrichten muss.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Wie obiges Foto zeigt, bleibt zwischen den beiden Kühlern nicht allzu viel Platz. Eine interessante Variante besteht darin, den 70 mm Lüfter des Cooler Harbor einzusparen und den CPU-Kühler stattdessen beidseitig mit Lüftern auszustatten.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Ungebremst rotiert der Lüfter nämlich mit knapp 4200 U/min und lärmt dabei mit knapp 55 dB(A). Glücklicherweise lässt sich die Geschwindigkeit aller Lüfter über das BIOS regeln. Die Verbesserung der Kühlleistung fällt bescheiden aus und die niedrige Temperatur der u-förmigen Heatpipe weist diese als rein dekoratives Beiwerk aus.

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